5 Wege, wie dir ein Blog neue Kunden bringt und du endlich startest

Business, Selbstmarketing | 0 Kommentare

Ein Beitrag von Gudrun

1. Juni 2021
So bringt ein Blog neue Kunden + meine Tipps für deinen Start

„Bloggen? Ich? Nein … naja … obwohl … ich würde ja gerne. Aber ich weiß nicht wie!“ Kommt dir diese erste Reaktion auf das Thema Bloggen bekannt vor? Das glaube ich gerne. So vielen Solo-Selbstständigen und Unternehmerinnen geht es so, wenn ich mit ihnen darüber spreche, wie sie mit ihrem Blog neue Kunden erreichen können. Sie können sich einfach nicht dazu durchringen mit dem Bloggen zu beginnen.

Das finde ich total schade, denn Bloggen kann dein Business auf so vielen Ebenen bereichern. Es ist eines der machtvollsten Marketing-Tools überhaupt. Und wenn du es clever anpackst, dann hast du mit einem Artikel schon automatisch genug Content für alle anderen Marketing-Kanäle. Instagram, ein Communityaufbau, mehr Reichweite, neue Aufträge, Kunden die besser zu dir passen – das alles kann ein Blog für dich erreichen.

Soweit die Theorie. Aber stimmt das denn auch? Stimmt das auch für dich und deine Branche? Auch dann, wenn du keine Texterin bist? Als Selbstständige hast du immerhin schon genug um die Ohren, da brauchst du nicht noch ein Baustelle, die dir dann nichts bringt.

Kurz um: Es lohnt sich einen genaueren (kritischen) Blick auf das Thema Blog zu werfen. Und das werden wir jetzt auch machen! Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, um du wirklich mit einem Blog neue Kunden gewinnen kannst.

Wie soll dir denn ein Blog neue Kunden bringen?

Den Anfang meiner Recherche machen diese Studien zum Thema bloggen. (Falls du es noch nicht weißt: ich hab meinen berufliche Laufbahn als Infografikerin bei einer Nachrichtenagentur gestartet. Darum habe ich auch heute noch ein großes Herz für Fakten und Statistiken. Ja, ich geh den Dingen gerne auf den Grund. 😉 )

Diese Studien haben gezeigt, dass das Bloggen dazu beiträgt, die gesamten Marketingausgaben um mehr als 60% zu senken. Wie ist das möglich? Weil das Bloggen einen langfristige Taktik ist. Mit jedem neuen Artikel baust du weiter Vertrauen bei Ihrem Publikum aufbauen, der Traffic auf deiner Website steigt (sprich mehr Leser finden ihren Weg zu dir) und mehr Leser machen das, was du von ihnen möchtest (Lead-Generierung). So baust du die Bekanntheit für dein Unternehmen aus.

Aber nicht nur kurzzeitig, wie das im Social Media-Bereich viel zu oft der Fall ist, sondern über Jahre hinweg. Du steckst heute 4 Stunden in einen neuen Artikel und in 2 Jahren liefert dieser Artikel genau die Antwort, die dein Leser gesucht hat, woraufhin er in einem Onlineshop ein entsprechendes Produkt bestellt. Oder anders gesagt: Ein Blog arbeitet immer für dich. Auch wenn du es gerade nicht tust.

Weg #1 – Neue Kunden bauen Vertrauen zu dir auf

Wie überzeugst du Kunden von dir und deinen Angeboten? Auch dann, wenn du kein zehnköpfiges Marketingteam im Hintergrund hast? Mit einem Blog, der deinen Kunden genau das vermittelt.

Denn der Aufbau von genau diesem Vertrauen in dich und deine Leistungen ist für jedes kleine Unternehmen eine zentrale Aufgabe. Und Vertrauen brauchst du, um neue Kunden und Geschäftspartner von dir zu überzeugen. Wo sind die Vorteile, wenn die Kunden mit dir arbeiten und was kannst du schneller, flexibler und besser machen?

Große Unternehmen haben es beim Thema Marketing und Kundengewinnung nur auf den ersten Blick leichter. Ja, sie haben einen größeren Kundenstamm und größere, leistungsfähigere Marketingbudgets. Aber sie sind auch starrer und festgefahrener.

Du als Solounternehmerin kannst jederzeit deine Strategien anpassen und unkompliziert auf Veränderungen reagieren. Es ist als wenn ihr beide im selben Fahrwasser schwimmt – deine großen Mitbewerber in einer riesigen Yacht und du in einem schnellen, kleinen Boot.

Doch müssen Kunden diesen Vorteile kennen! Sie müssen wissen, dass du das Fachwissen und die Erfahrung hast, um ihre Probleme zu lösen.

Indem du regelmäßig bloggst, kannst du genau dieses Know-how zeigen und dich schnell und unkompliziert als Expertin positionieren. Und das heißt jetzt nicht, dass du jeden Tag bloggen musst. Das wäre auch wirklich ein krasse Herausforderung! Denk kleiner und mit mehr Qualität. Schon ein paar sehr gut geschriebene und recherchierte Artikel auf deiner Website können zeigen, dass du dein Handwerk verstehst.

Weg #2 – Lass Suchmaschinen die Arbeit machen

Jeder sucht bei Google, wenn er eine Frage hat. Auch deine Kunden. Warum machst du dir das nicht zunutze? Führe deinen Blog und lass Google bei der Kundengewinnung mithelfen.

SEO ist für dich ein Buch mit sieben Siegeln? Dann kommt hier ein ganz kurzes Intro:

Die Abkürzung SEO steht für Suchmaschinenoptimierung (search engine optimization). Das bedeutet, dass du deine Website und deinen Blog so aufbaust und optimierst, dass sie beiden Seiten gefällt: dem Leser und den Suchmaschinen (also Google). Ziel ist es mehr Besucher auf deine Seite zu leiten und natürlich auch mehr Lead zu bekommen.

Suchmaschinen wie Google wollen die besten und passendsten Ergebnisse ausspielen, wenn jemand einen Begriff in die Suchmaske eingibt. Aus diesem Grund durchsuchen sie das Internet ständig nach relevanten und hochwertigen Inhalten.

Zwei der wichtigsten Signale um den Wert deiner Website zu beurteilen sind dabei für Google:

  • Content: Wie relevant sind deine Inhalte für die Suche der Nutzer? Werden die Suchbegriffe (keywords) verwendet? Hat der Inhalt eine hohe Qualität?
  • Backlinks: Wie viele andere hoch eingestufte Websites verweisen auf deine Internetseite? Websites auf die häufig verlinkt wird (das nennt man Backlinks) wertet auch Google höher.

Aber zurück zur Frage, wie ein Blog dir neue Kunden bringt.

Bloggen ist einer der besten Wege um deinen Sichtbarkeit für Suchmaschinen zu erhöhen. Denn du veröffentlichst konsequent Inhalte, die zu Suchanfragen passen und die Probleme deiner Leser lösen. Und Google mag es, wenn Inhalte das können. Außerdem beschäftigst du dich in deinen Inhalten mit die vielen kleinen Detailthemen, die genau zu der Frage passen, die Leser bei Google suchen.

Stell dir vor, du bist Fotografin für Buisnessfotos und und hast deine Website und deine Angebote auch für die Suchanfrage „Business Fotografie“ optimiert. Wenn du aber auch bei einer Suchanfrage wie: „Wie finde ich die passenden Business Fotografin?“ gefunden werden möchtest, dann ist das ein Thema zu dem du einen Blogartikel schreiben kannst.

Gerade zu Beginn deiner Selbstständigkeit kann dir das neue Besucher auf deine Website locken. Durch deinen Blog kannst du genau die Leser ansprechen, die genau zu deinem Angebot passen.

Mein Tipp: Denke nicht zu groß, sondern lieber im Detail, wenn du nach passenden Suchbegriffen und Themen guckst. Für die Anfrage „Business Fotografie in Hamburg“ gibt es ganz viele Sucherergebnisse und damit für dich auch viele Mitbewerber. Aber für die Nische „die schönsten Plätze für professionelle Business Shootings in Hamburg“ ist die Konkurrenz viel geringer und deine Chance von Kunden gefunden zu werden viel höher.

Dein Blog generiert dir auch Backlinks. Indem du die Fragen und Probleme deiner Zielgruppe löst, wirst du weiterempfohlen. Zufriedenen Leser verlinken auf deinen Blogartikel. Das wiederum bringt dir neue Leser, neue potenzielle Kunden und deine Bewertung aus Sicht der Suchmaschinen steigt.

Für mein zweites Business Achtung Designer setzte ich seit Jahren auf das Bloggen und ziehe so jeden Monat über 16.000 Designer und Kreative auf meine Website. Ohne Anzeige und ohne Kaltakquise. Selbst meinen ersten Buchvertrag für Kreativ sein, kreativ bleiben* habe ich angeboten bekommen, weil dem Verlag mein Blog so gut gefallen hat.

Weg #3 – Ein Blog hilft dir dabei Leads zu generieren & gibt dir einen Vertrauensvorschuss

Je weiter deine Website wächst, desto mehr Möglichkeiten hast du, um neue Leads zu erfassen. Ob deine Leads neue Newsletteranmeldungen, Verkäufe, Termine für Erstgespräche oder Freebie-Downloadss ins, spielt dabei keine Rolle. Untersuchungen habe gezeigt, dass Websites mit einem Blog das Lead Volumen verdreifachen.

Ist ja auch klar. Wenn mir die Inhalte im Blog geholfen haben, dann bin ich viel eher bereit mit der Unternehmerin zusammenzuarbeiten, als wenn ich keine Ahnung habe, was das Business macht und wie gut sie sind. Durch deinen Blog hast du schon einen Vertrauensvorschuss bei deinen Lesern.

Besonders gut funktioniert diese zwei Arten von Leads:

  1. Du lenkst deine Leser direkt zu deinem Angebot oder deinem Kontaktformular.
  2. Du integrierst eine Newsletter-Anmeldung in deinen Blog.

Wobei ich dir aus Erfahrung sagen kann, dass der lange Weg über den Newsletter deine Kunden stärker und nachhaltiger an dich bindet, als der sofortige Verweis auf deine Angebote. Du musst deinen Lesern ein wenig Zeit geben dich und deine Art kennenzulernen. Das baut langfristig eine gute Verbindung auf.

Der Blog macht sie neugierig auf dich und deine Angebote. Das heißt aber noch lange nicht, dass deine Leser auch gerade etwas kaufen oder beauftragen wollen. Dein Newsletter jedoch landet jede Woche in ihrem Postfach. Wenn sie dann deine Leistung benötigen bist du sofort präsent.

Weg #4 – Mach dir und deinen Kunden das Leben leichter

Beim Bloggen geht es nicht nur darum, dass du direkt neue Kunden gewinnst. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass du dir und deinen Kunden das Leben mit einem Blog viel leichter machen kannst.

Es gibt Fragen, die deine Kunden immer wieder haben. Und die du bei jedem neuen Auftrag immer wieder erklären musst. Das nervt dich. Und deine Kunden auch. Das ganze Problem kannst du aber ganz schnell und einfach lösen: veröffentliche einen Blogartikel dazu! Das beantwortete nicht nur die Fragen deiner Kunden, sondern zeigt ihnen auch, dass du dich um sie und ihre Belange kümmerst. Du hörst zu und kennst die Antworten. Und du musst es nur einmal machen und kannst von da an immer auf den fertigen Artikel verweisen.

Versetzt dich in die Lage deiner Kunden. Mit wem willst du lieber zusammenarbeiten? Mit einer Unternehmerin, bei der du sofort Antworten zu all deinen Fragen findest oder mit einer, von der du nicht weißt, ob sie die Fragen beantworten kann?

Mein Tipp: Jede Frage, die dir öfter als 2-3 mal gestellt wird, kann dir ein Thema für einen Blogartikel liefern. So bekommst du regelmäßig neue Inhalte, die wichtig für deine Kunden sind. Und deine Kunden kommen immer wieder auf deine Website, weil sie wissen, dass sie dort die Antworten finden.

Konnte ich dir für das Bloggen begeistern? Dann habe ich noch 3 Tipps für dich, damit du schneller und leichter in die Schreibroutine kommst.

3 Tipps, mit denen regelmäßig bloggen leichter wird

Wenn es ums Bloggen geht, dann ist Regelmäßigkeit der Schlüssel. Ja, dass kostet dich viel zeit. Ja, das ist aufwändig. Und JA, es lohnt sich! Sehr sogar. Denn wenn du das Bloggen fest in deine Marketingstrategie einbeziehst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich deine Investition rentiert 13 mal so wahrscheinlich, wie ohne. 

Aber wo soll sie Zeit zum bloggen herkommen? Es ist ja nicht so, dass dir langweilig ist und das du nicht auch viele anderen Dinge in deinem Business machst.

„Blogge doch immer dann, wenn du gerade Lust dazu hast und eine gute Idee für einen Blogartikel.“ Nein, das ist kein guter Tipp. Denn erstens hast du dafür zu viel um die Ohren. Und zweites ist die Wahrscheinlichkeit, dass du ab jetzt regelmäßig 1 mal die Woche Lust und ein freies Zeitfenster hast, sehr gering. So ehrlich können wir hier an der Stelle einfach mal sein.

Bloggen ist ein Teil deiner Marketingstrategie. Sie ist die Basis für deine Social Media-Kanäle und bringt dir regelmäßig neue potenzielle Kunden auf die Website. Dein Blog ist also viel zu wichtig, für eine „Wenn ich Zeit und Lust habe“.

Setze lieber auf meine Strategie für regelmäßige Blogartikel:

Tipp #1: Blockiere eine feste Zeit in deinem Kalender

Der erste Tipp ist keine Überraschung: Leg eine feste Zeit für die Arbeit an deinen Blogartikel fest und dann halte sie auch ein. Was dich jedoch überraschen wird, ist wie gut das funktioniert.

Ob das bei dir jeden Tag eine Stunde ist oder ob du dir lieber einen ganzen Tag pro Woche für deine Content Produktion blockst, liegt ganz an deiner Arbeitsweise.

  • Schreibst du gerne am Stück?
  • Muss ein Text bei dir ein bisschen liegen und „reifen“?
  • Kannst du dich besser fokussieren, wenn du nur ein Thema pro Tag hast?
  • Oder brauchst du mehr Abwechslung?

Da gibt es keine allgemein gültige Empfehlung. Probiere einfach mal für einen Monat einen festen Content-Tag pro Woche aus und im nächsten Monat eine Stunde schreibe täglich. Dann merkst du ganz schnell, was für dich besser funktioniert.

Ich bin ganz klar im Team „täglich eine Stunde schreiben“. Sogar noch vor allen anderen Aufgaben. Jeden Morgen stehe ich um 5.00 Uhr auf, setzt mich an den Küchentisch, wo schon mein Macbook steht und schreibe 1 Stunden lang an meinen Blogartikeln. Ohne vorher die Mails zu lesen oder irgendwelche anderen Projekte anzufassen. Ohne das meine Kinder wach sind. Nur der Text und ich. Und ein großer Becher frischer Kaffee.

Mein Kopf ist so früh morgens noch ganz frisch und ich kann schneller und besser schreiben, als zu jeder anderen Zeit des Tages. Meist arbeite ich parallel an 2-3 verschiedenen Artikeln, die alle unterschiedlich weit sind. Komme ich mit einem Text nicht weiter, dann nehme ich einfach einen anderen Artikel. Und schon fließt es wieder.

Ins Büro gehe ich erst, wenn ich die Kinder zur Schule gebracht habe. Nur das dann schon ein großer Aufgabenblock erledigt ist. Das ist wirklich ein gutes Gefühl für mich. Dann kann der Tag mit allen anderen Aufgaben und Terminen kommen.

Tipp #2: Du brauchst einen Redaktionsplan und eine Ideenliste

Wann du schreiben willst, das weißt du schon. Aber über welches Thema? Einfach nur hinsetzten und das leere Blatt anschauen, bringt nichts. Außer einer ausgewachsenen Schreibblockade.

Ich hab mir angewöhnt eine Ideenliste zu führen. Da kommen alle Fragen rein, die Kunden mir stellen. Und alle Ideen, die mir unterwegs und zwischen Tür und Angel kommen. Immer dann wenn ich gerade gar nicht ans schreiben denke. Am besten notierst du sie dir digital auf dem Smartphone. Das hast du eh immer dabei und so verlierst du die Ideen nicht. Einfach fix aufschreiben oder einsprechen und schon ist die Idee festgehalten.

Deinen Redaktionsplan planst du viel strategischer und schon ein paar Wochen im voraus. Dein Blog ist kein Hobby, sondern ein Werkzeug für dein Marketing. Behandle ihn auch so.

  • Was willst du verkaufen oder anbieten?
  • Welche Artikelthemen passen zu deinem Angebot?
  • Wann müssen die Artikel veröffentlicht werden, damit du neue Kunden erreichst?

Erstelle eine Liste mit den Artikelthemen und plane sie ein. Nimm dir dafür auch deine Ideenliste und gucke, ob darin eine tolle Artikelidee steckt, die du jetzt nutzen kannst. Ist es Schreibzeit, dann kannst du einfach in deinen Redaktionsplan gucken und weißt genau, woran du als nächstes arbeiten willst. So verschwendest du keine wertvolle Arbeitszeit mit dem Grübeln und kannst gleichzeitig sicherstellen, dass deine neuer Artikel auch deine Ziele zu erreicht.

Tipp #3: Schreibe wie du sprichst

Die Worte wollen einfach nicht. Egal, was du schreibst: alles klingt komisch, hölzern und steif. Dabei gibst du dir so viel Mühe. Du willst ja, das sich deine Texte gut lesen lassen.

Wenn das dein Problem ist, dann kann ich dich beruhigen. Niemand erwartet von dir, dass du von heute auf Morgen zu einem erstklassigen Texter wirst.

Du schreibst einen Blog, damit die Kunden dich und deine Art kennenlernen. Also schreib einfach genauso wie du sprichst. Das ist echt. Das ist authentisch. Aber vor allem ist es leichter. Warum solltest du dich verbeigen und dich mit Formulierungen rumquälen, die du im normalen Alltag niemals verwenden würdest.

Spätestes wenn du Kunden dann mit dir zusammenarbeiten, bemerken sie sowieso wie du tickst, sprichst und dich ausdrückst.

Ist das üblich? ist das korrekt? Keine Ahnung. Ist mir aber auch egal. Ich schreibe so wie ich spreche und bin damit schon immer prima gefahren.

Und falls du an den ersten Worten festhängst und nicht weißt, wie du starten sollst, dann kommt hier noch ein Tipp:

Fang an mit dem Datum und dem Thema – ganz grob und in Stichpunkten. Stehen die ersten Worte erst einmal auf dem Zettel, dann ist der Bann gebrochen. Ausformulieren und verbessern kannst du das alles immernoch.

Fazit: Kann dir ein Blog neue Kunden bringen?

Ein Blog kann für dich zu einem echten Gamechanger in deinem Marketing werden. Er zeigt deine Expertise, lockt neue Kunden auf deine Website, steigert dein SEO und gibt dir eine tolle Möglichkeit, um das Vertrauen deiner Kunden zu gewinnen.

Klingt alles super! Der Haken an der Sache? Du musst es auch durchziehen! Mit einem Artikel alleine bringt dir dein Blog noch kein Kunden. Mit einen Artikel pro Woche (oder alle 14 Tage) sieht das schon ganz anders aus.

Mit dem Bloggen ist wie mit allen anderen Dingen im Leben auch: Sie brauchen Disziplin und Freude am Ausprobieren. Hat man sich eingefuchst, ist es ganz leicht. Es ist wie mit dem Sport und alle den anderen Dingen, die man schon immer umsetzen und lernen wollte. Auch Bloggen kann man lernen und durchziehen. Und mit jedem Text wird es besser.

Also los! Du hast so viel mehr zu gewinnen, als zu verlieren.

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