Über Crowdfunding & Nachhaltigkeit– pack2cook-Gründerin Julia Orbig

Julia Orbig, Pack2good-Gruenderin

Man denkt ja oft, es sei total unproduktiv, sich durch die Weiten des Internets zu wühlen, mal einfach so rumzusurfen und über spannende Seiten auf wieder andere zu stoßen, unzählige Links zu klicken und Tabs zu öffnen, die Leseliste für später vollzupacken – und dann irgendwann zu merken, dass die Beine längst eingeschlafen sind und man seit Stunden keine frische Luft mehr geschnappt hat. Aber bei eben solchen “Extreme online”-Sessions (nenne ich jetzt mal so) entdecke ich immer wieder tolle Ideen & Projekte, die hier auf den Blog müssen. Bei pack2cook zum Beispiel lief der Hase so 🙂 Ich weiß nicht mehr über welche Wege ich dort gelandet bin, aber da sich das Unternehmen auch um Nachhaltigkeit kümmert, gerade eine Crowdfunding-Kampagne laufen hat und von der 23-jährigen Julia vor etwa einem halben Jahr gegründet wurde, habe ich ihr direkt geschrieben und gefragt, ob ich denn ein paar neugierige Fragen loswerden dürfe… Und – yeah – sie hatja” gesagt. Los geht´s.

 

Julia, Du bist die Gründerin von pack2cook: Wie fühlt sich das an, mit 23 Jahren sagen zu können: „Ich bin Gründerin“?

Das Wort Gründerin überrascht mich selbst immer noch etwas, wenn ich es ausspreche. Manchmal ertappe ich mich noch dabei, etwas bescheiden zu sein, wenn ich sage, dass ich die Gründerin von pack2cook bin, weil es für mich irgendwie auch selbstverständlich ist und ich es nicht als so besonders ansehe wie Außenstehende. Allerdings macht mich dieser Gedanke auch sehr stolz und verdeutlicht mir: “Ja, ich habe mich getraut, diesen Schritt zu gehen und es geschafft, mit eigenen Händen ein Produkt ins Leben zu rufen”. Gründerin zu sein bedeutet für mich, dass ich Teil der Frauen bin, die sich in die bisher doch eher von Männern dominierte Szene gewagt haben und den Traum haben, selbst etwas zu realisieren. Mit diesem Schritt möchte ich auch weitere Frauen ermutigen, ihr eigenes Unternehmen zu starten und dieses Abenteuer zu wagen.

War das „Gründersein“ schon immer Dein Ziel oder woher kam das Bedürfnis, was Eigenes aufzubauen?

Ehrlich gesagt war ich schon als Kind sehr kreativ und habe mir oft neue Dinge ausgedacht oder handwerklich selbst gestaltet. Selbst Entscheidungen treffen und meinen eigenen Weg zu gehen, war für mich schon immer sehr wichtig. Allerdings hatte ich nicht von Anfang an vorgehabt, etwas Eigenes zu gründen. Dieser Wunsch kam während meines dualen Studiums verstärkt auf. Mir fehlte jedoch die richtige Idee und der Impuls, es in die Tat umzusetzen. Die Entscheidung schließlich, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, kam erst, als ich mein Studium beendet hatte und fest angestellt war. Dort merkte ich, dass ich voller Tatendrang steckte und neue Ideen ausarbeiten wollte, was jedoch aufgrund der Strukturen des Unternehmens nicht möglich war.

Wir reden gleich noch weiter über die Selbstständigkeit bzw. das „Gründersein“. Vorher natürlich noch die Frage, was pack2cook genau ist und wie es sich von den vielen anderen „Food-Box-Angeboten“ unterscheidet?

pack2cook ist das Kochpaket für schnelles, gesundes und selbstgekochtes Essen mit wenig Aufwand – also genau das, was wir im Arbeitsalltag benötigen. Das pack2cook beinhaltet im Gegensatz zu den anderen Food-Box-Angeboten die Zutaten für genau eine Mahlzeit – vom Salz bis hin zum richtigen Öl kommt alles mit dem Paket. Die Zutaten sind bereits vorgepackt und geschnitten, was unseren Kunden sehr viel Zeit und Aufwand erspart. Damit ermöglichen wir die Zubereitung des Essens in weniger als 20 Minuten. Unser Ansatz beinhaltet außerdem das “Ein-Topf-Konzept”, was bedeutet, dass alle unsere Gerichte entweder in einem Topf oder einer Pfanne zuzubereiten sind. Das spart Platz und vor allem Schmutz. Die Zutaten, die wir für das pack2cook verwenden sind täglich frisch und saisonal. Bei den Gewürzen legen wir besonderen Wert darauf, unseren Kunden ausgefallene und besondere Produkte zur Verfügung zu stellen, denn diese machen den Geschmack des Essens aus. Für alle, die sich mit dem Thema Umweltfreundlichkeit beschäftigen, haben wir noch ein besonderes Feature in unserem Produkt: Wir wollen nämlich als Unternehmen verantwortungsbewusst handeln und verwenden aus diesem Grund 100% plastikfreie Materialien für die Verpackung.

Wie kamst Du auf die Idee?

Die Idee kam mir lustigerweise direkt beim Kochen. Ich habe nämlich – als ich noch angestellt war – immer abends das Mittagessen für den nächsten Tag vorgekocht, da ich das Kantinenessen nicht so lecker & frisch fand und lieber selbst bestimmen wollte, was in meinem Essen drin ist. Da ich natürlich auch nicht so viel Zeit hatte, um einkaufen zu gehen, das Essen zu planen, alles vorzubereiten und zu kochen, suchte ich nach einer Lösung, das Ganze schneller zu machen, ohne auf Frische und Geschmack verzichten zu müssen. Und so entstand die Grundidee für pack2cook!

Ein Grund, warum wir pack2cook gerne vorstellen wollten, war – natürlich neben Dir als Gründerin – der Nachhaltigkeitsgedanke, der mitspielt. Du hast ja schon die plastikfreien Verpackungen erwähnt…

Genau, wir verwenden 100% plastikfreie Verpackungsmaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen. Dies ist einer der Nachhaltigkeitsaspekte in unserem Produkt. Das Pack besteht aus einer biologisch abbaubaren Pappschachtel und sogenannten “Bio-Plastik”-Verpackungen, die alle vollständig kompostierbar sind. Wir verwenden kleine Tütchen aus Zellstoff und Döschen aus sogenanntem PLA-Stoff, der unter anderem aus Mais hergestellt wird.
Ein weiterer Aspekt der Nachhaltigkeit adressiert ein Thema, das leider den meisten von uns wohl bekannt ist: So gut wir auch planen, es ist oftmals nicht vermeidbar, dass Essensreste weggeschmissen werden oder nicht alle gekauften Zutaten verwendet werden. Dies liegt zum einen daran, dass wir sehr oft nur Großpackungen bekommen und diese als Einzelperson oder in einem kleinen Haushalt nicht vollständig verwerten können. Zum anderen aber auch daran, dass wir manchmal spontan etwas Anderes vorhaben und dann die gekauften Lebensmittel im Kühlschrank verderben. Da wir bei pack2cook die „Verteilung” und Portionierung der Zutaten übernehmen, reduzieren wir die anfallenden Lebensmittelabfälle eines Haushaltes und ermöglichen zugleich den Zugriff auf besondere Zutaten in Einzelportionen. Bei uns bekommt man also z.B. auch eine halbe Zucchini.
Zu guter Letzt versuchen wir auch bei der Auslieferungnachhaltig zu sein, weshalb wir per Fahrrad liefern.

Warum hat das Thema Nachhaltigkeit so eine hohe Relevanz für Dich?

Ich denke einfach, dass wir die Verantwortung haben, mit dem, was wir tun und anbieten, auf die Umwelt zu achten. Das zeigen uns die Entwicklungen der letzten Jahre und die Prognosen für die Zukunft. Vor allem als Unternehmen sehe ich die Verantwortung, beispielhaft voranzugehen, denn als Kunde ist man weitgehend darauf angewiesen, was einem angeboten wird. Stehen nur Plastiktüten zur Verfügung, ist es schwierig, diese nicht zu verwenden. Bietet ein Unternehmen jedoch von sich aus umweltfreundliche Lösungen an, hat der Kunde auch die Chance, diese wahrzunehmen und einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Müllbelastung zu leisten.

Ihr sitzt ja in Berlin, richtig? D.h. man kann pack2cook erstmal auch nur dort nutzen?

Ja das stimmt. Vorerst gibt es uns in Berlin. Wir wollen aber natürlich langfristig in ganz Deutschland vertreten sein.

Warum die Hauptstadt als Gründungsort?

Für mich persönlich ist es zum einen die etablierte Startup-Szene, in der man viele spannende Unternehmen kennenlernt, mit denen man auch im frühen Stadium schon Kooperationen eingehen kann. Außerdem gibt es die vielen Events, die hier angeboten werden. Ich denke das ist besonders für kleine Startups zu Beginn der Gründung sehr wichtig und hilfreich bei der Produktoptimierung. Zum anderen sind die Berliner sehr offen für neue Produkte, was es etwas einfacher macht, das eigene Produkt zu testen und für einen größeren Markt weiterzuentwickeln.

Im Crowdfunding-Video erzählt Ihr ja schon, dass Ihr bereits eine Küche habt. Ist das vorerst eine private Küche oder habt Ihr die direkt angemietet?

Nein, das ist keine private Küche, denn wir erfüllen alle Voraussetzungen, die auch ein regulärer Gastronomiebetrieb erfüllen muss, d.h. es gibt strenge hygienische Vorschriften im Umgang mit Lebensmitteln. Deshalb haben wir eine eigene kleine Küche neben unserem Büro, in der wir schnippeln, verpacken und unsere Gewürze aufbewahren.

Wie groß ist das pack2cook-Team aktuell?

Das Team besteht derzeit aus drei Mitgliedern. Wir werden in den nächsten Monaten jedoch ein paar Wechsel haben und noch etwas Zuwachs bekommen. Vor allem für die Verpackung und für die Auslieferung benötigen wir weitere Unterstützung.

Das Team von pack2cook

Hast Du dafür erstmal Freunde von Dir an Bord geholt oder lief das über klassische Job-Anzeigen?

Bisher habe ich meine Mitarbeiter über Job-Anzeigen gefunden und finde es auch sehr wertvoll, mit Menschen aus verschiedenen Kreisen zusammenzuarbeiten, denn dann bringt jeder andere Sichtweisen und Erfahrungen mit.

Hast Du Köche an Bord, die die Rezepte entwickeln?

Im Moment bin ich die einzige Köchin an Bord. Alle Rezepte habe ich in meiner privaten kleinen Küche kreiert, probiert und verfeinert. Langfristig würde ich mir aber auch wünschen, unsere Kundenpräferenzen mit einzubeziehen oder auch Rezepte aus Foodblogs an unser 5-Schritte-Rezept anzupassen.

Woher kommen die Zutaten für die Gerichte?

Die Zutaten beziehen wir – soweit es die Saison erlaubt – aus Deutschland. Gewürze kaufen wir natürlich auch aus anderen Ländern ein. Bei der Beschaffung der Zutaten strebe ich allerdings für die Zukunft einen stärkeren regionalen Fokus an, was bedeutet, dass ich mit wachsender Absatzmenge auch mehr und mehr regionale Bauern einbeziehen möchte. Denn es geht doch nichts über die Kartoffeln vom Bauern nebenan!

Bietet Ihr auch Gerichte nach bestimmten Ernährungstrends an, z.B. vegan, Paleo, glutenfrei…?

Gut, dass Du das ansprichst. Im Moment sind alle unsere Gerichte vegetarisch, einige auch vegan. Wir möchten uns allerdings nicht darauf spezifizieren, dass wir Gerichte für eine vegetarische Ernährung anbieten, sondern auch “Fleischesser” mit dem leckeren Geschmack unserer fleischlosen Gerichte überraschen. Da uns Frische und Qualität der Zutaten besonders wichtig sind, bieten wir derzeit noch ein reduziertes Produktportfolio an. Für die Zukunft kann ich mir aber gut vorstellen, auch laktose- oder glutenfreie Gerichte anzubieten. Fleisch wird es wahrscheinlich bei uns erst mal nicht geben, da ich der Meinung bin, dass Fleisch qualitativ hochwertig sein und nicht aus einer Massentierhaltung stammen sollte. Diese Entscheidung möchte ich jedoch nicht für jeden meiner Kunden übernehmen, denn am Ende ist das schließlich leider doch auch eine Frage des Preises, den sich nicht jeder leisten kann. Aus diesem Grund ist pack2cook ausgewogen – ohne Fleisch, aber voller Geschmack!

Wie sieht der Alltag in Eurem Büro aus? Wie viel Zeit geht für Papierkrams drauf und wie viel Zeit fürs das Kochen?

Alltag gibt es kaum, denn bei uns ist kein Tag wie der andere. Im Moment übernimmt jeder in unserem Team noch die verschiedensten Aufgaben. Bei mir kann es also durchaus mal sein, dass ich morgens administrative Dinge erledigen und Telefonate führen muss, dann eine Bestellung kommt und ich nebenan in die Küche gehe und schnipple, meine Mitarbeiterin das pack2cook dann ausliefert und wir uns nach der Mittagspause dann wieder um Marketingthemen, unsere Crowdfunding-Kampagne oder Event-Anfragen kümmern. Bei uns im Büro wird es nie langweilig, denn es gibt immer etwas zu tun und oftmals auch sehr spontan! Kochen kann ich meistens nur schnell in der Mittagspause oder dann abends, wenn ich wieder zu Hause bin. Als alleinige Gründerin bleibt nämlich doch viel unangenehmer Papierkram hängen, der sich leider nicht von alleine erledigt, aber notwendig ist, um das Geschäft überhaupt laufen lassen zu können. Leider nimmt das viel Zeit ein, die nicht direkt Einfluss auf die Unternehmensentwicklung hat.

Jetzt noch mal zurück zum Gründen und der damit verbundenen Selbstständigkeit: Hast Du dich mit 100%, also Vollzeit, in das Abenteuer gestürzt oder nebenbei noch einen Job behalten, der das Nötigste finanziert?

Für mich gibt es eigentlich nur ein „Alles oder nichts“. Daher habe ich meinen vorherigen Job gekündigt, um mich voll und ganz auf pack2cook zu konzentrieren. Das ist ein großes Risiko, aber meiner Meinung nach kann man sich nicht auf die Entwicklung des Unternehmens konzentrieren und den „Ernst” der Lage erkennen, wenn man mit einem Bein am sicheren Ufer steht. Die Reise ins Abenteuer Startup ist oft ungewiss und mit vielen Hindernissen verbunden, aber ich denke, dass man nur gute und wegweisende Entscheidungen treffen kann, wenn man sich voll und ganz darauf einlässt und das volle Risiko trägt. Im Endeffekt ist es aber bestimmt auch eine Sache, die jeder für sich selbst entscheiden muss.

Wie hast Du das Startkapital für Büro, Marketing und Personal aufgebracht?

Ich hatte das Glück noch ein paar Rücklagen zu haben, die ich ebenso in einen Master-Studiengang hätte investieren können. Meine Entscheidung fiel aber dann doch auf das eigene Unternehmen und die damit verbundene Lernkurve.

Hattest Du je Angst vor dem Risiko und wie bist Du damit umgegangen?

Angst ist das falsche Wort. Angst habe ich nie gehabt. Ich würde es eher Respekt vor der Komplexität der Aufgabenstellung nennen und dem Wissen, dass ich eine große Herausforderung eingehe. Große Herausforderungen motivieren mich, mein Bestes zu geben und bringen mich meistens auch auf meine besten Ideen. Nichtsdestotrotz gibt es immer mal den ein oder anderen Tag, an dem diese riesige Herausforderung unmachbar scheint. In diesen Momenten muss man dann versuchen, sich auf die nächsten Schritte zu konzentrieren und sich daran erinnern, an sich selbst zu glauben. Alles in allem sehe ich das Risiko nicht negativ, sondern eher als große Chance sehr viel zu lernen.

Gab es Vorbilder in Deiner Familie oder in der Startup-Szene, die Dich motiviert haben?

Über meinen Freund bin ich mit der Startup-Szene in Berlin zum ersten Mal in Berührung gekommen. Da mittlerweile einige meiner Kommilitonen der EBS Universität ebenfalls in Berlin ihr eigenes Startup haben oder zumindest in einem arbeiten, motiviert mich das immer wieder aufs Neue, da ich sehe was sich alles bewegt und einige Erfolgs-Stories mitbekomme.

Du arbeitest jetzt etwa ein halbes Jahr an der Idee, richtig? An welchem Punkt hast Du mal gedacht: „Warum habe ich mir das angetan?“ Und an welchem Punkt, dachtest Du: „Yeah, das war der richtige Schritt!“

Haha, das ist eine gute Frage! In der Tat habe ich genau diesen Gedanken schon das ein oder andere Mal gehabt. Besonders dann, wenn ich mich wieder mit irgendwelchen bürokratischen Dingen auseinandersetzen muss, die mich vom eigentlichen Geschäft abhalten. Nicht zuletzt jedoch auch, wenn es abends mal später wird und ich nicht weiß, woher ich das Geld für die nächsten Monate bekommen soll. Dann gibt es jedoch auch viele Momente, in denen man sich freut, diesen Schritt gewagt zu haben. Am schönsten ist es für mich, wenn ich von meinen Kunden höre, dass ihnen das Essen super geschmeckt hat und sie von der Praktikabilität des pack2cook total begeistert sind.

Gibt es schon etwas, was Du während der Crowdfunding-Kampagne gelernt hast und allen Gründern, die ebenfalls eine starten wollen, als Tipp gegen kannst?

Ja, es gibt einige Dinge, die ich unterschätzt habe. Da man ja viele erfolgreiche Kampagnen sieht, ist man dazu verleitet, zu denken, dass das schon irgendwie von alleine läuft. Das tut es jedoch nicht und eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne ist harte Arbeit! An dieser Stelle großen Respekt an alle, die es erfolgreich geschafft haben. Es ist wirklich sehr wichtig, alle möglichen Marketing-Kanäle zu betätigen und viel in die Presse zu gehen, denn von alleine kommen die wenigsten Menschen auf die Kampagne. Selbst bei Freunden ist es doch einiges an Arbeit, denn viele sehen zwar die Kampagne und finden sie toll – allerdings ist es immer noch ein größerer Schritt, auch wirklich etwas zu investieren, da jeder denkt, dass es ja schon „läuft”. Die richtigen Worte und den richtigen Weg der Kommunikation zu finden, ist daher essentiell für die Crowdfunding-Kampagne. Als Empfehlung würde ich jedem mitgeben, mit möglichst vielen zu sprechen, die schon eine Crowdfunding-Kampagne gemacht haben und auch mit denen, die leider nicht erfolgreich waren. Lernt von ihnen und versucht eigene Fehler möglichst schnell zu erkennen und zu ändern!

 

40 Tage läuft die Crowdfunding-Kampagne noch. Und ich finde: Sollte man unterstützen – wegen der tollen Idee, die in Sachen Gesundheit und Nachhaltigkeit über den Tellerrand schaut & wegen der tollen Gründerin 🙂 Vielen Dank Julia!

Update: Die Crowdfuning-Kampagne war leider nicht erfolgreich

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