Steuern für Soloselbstständige

Steuern für Soloselbstständige

Vor wenigen Wochen saß ich mit drei befreundeten selbstständigen Frauen, darunter auch die liebe Gudrun, in einem kleinen Café im Hamburger Süden, um uns bei Rhabarberschorle und Couscous über die Selbstständigkeit auszutauschen und mögliche gemeinsamen Projekte zu besprechen.

Dabei unterhielten wir uns auch über leidigere Themen wie Versicherungen und Steuern. Es war u.a. von Umsatzsteuer, Haupt- und Nebenleistungen die Rede. Von Letzteren hatte ich bis dato ehrlicherweise noch nichts gehört, weshalb ich mich nach dem Treffen umgehend damit auseinandersetzte.

Bei meinen Recherchen kam mir der Gedanke, dass die Ergebnisse einige von Euch sicher auch interessieren würden, weshalb ich sie in diesem Artikel aufarbeiten werde. Aber nicht genug, ich hol direkt mal zu einem Rundumschlag zum Thema Steuern für Soloselbstständige – im Steuerrecht als Einzelunternehmer bezeichnet – aus.

Aber vergesst bitte nicht: Ich bin keine Spezialistin auf diesem Gebiet. Ich hoffe natürlich, alle Informationen korrekt zusammengetragen zu haben, dennoch lege ich meine Hand dafür nicht ins Feuer. Also: Alle Angaben ohne Gewähr. 😉

Freiberufler vs. Freelancer

Dazu müssen wir aber einen Schritt zurück gehen und eine Unterscheidung zwischen Freelancern und Freiberuflern vornehmen. Denn auch wenn diese beiden Begriffe viel zu oft als Synonym füreinander verwendet werden, bezeichnen sie mitnichten dasselbe.

Freiberufler

Als Freiberufler bezeichnet man Menschen, die Tätigkeiten ausüben, die man nach deutschem Recht den freien Berufen zuordnet. Die freien Berufe sind im Einkommensteuergesetz im § 18 EStG geregelt. Ärzte, Anwälte, Architekten, Journalisten und Dolmetscher gehören u.a. dazu, aber auch ähnliche Berufe, die selbstständig ausgeübte wissenschaftliche, künstlerische, schriftstellerische, unterrichtende oder erzieherische Tätigkeiten umfassen.

Freie Berufe haben laut § 1 Abs. 2 PartGG eine “besondere berufliche Qualifikation” und die “eigenverantwortliche und fachlich unabhängige Erbringung von Dienstleistungen höherer Art” zum Inhalt.

Freelancer

Während sich der Begriff Freiberufler auf eine Sammelbezeichnung für ganz bestimmte Berufe, die freien Berufe, bezieht, steht die Bezeichnung Freelancer für die Art eines Beschäftigungsverhältnisses, bei dem eine Person Aufträge von mehreren Arbeitgebern erhält. Er ist in die Arbeitsabläufe der Auftraggeber eingegliedert, aber diesen nicht weisungsgebunden.

Hier wird klar, dass ein Freiberufler sehr wohl als Freelancer arbeiten, aber ein Freelancer nicht unbedingt eine freiberufliche Tätigkeit ausführen kann

Den Freelancer gibt es als solchen im deutschen Steuerrecht aber nicht. Entweder eine Tätigkeit ist freiberuflich oder man muss ein Gewerbe anmelden – nach meinem Verständnis fallen unter den letzten Punkt auch Solopreneure.

Aber wer entscheidet, ob ein Selbstständiger freiberuflich oder gewerbetreibend ist? Dessen nimmt sich in der Regel das Finanzamt an. Ihr seid also von der Entscheidung des Sachbearbeiters im zuständigen Finanzamt abhängig, ob Ihr als Freiberufler oder Gewerbetreibender eingestuft werdet.

Gewerbesteuer

Wer ein Gewerbe ausübt, also keiner freiberuflichen Tätigkeit nachgeht, ist verpflichtet Gewerbesteuer zu bezahlen. Die Gewerbesteuer ist an die Kommune, also die Gemeinde, in der Ihr lebt, zu entrichten. Es wird davon ausgegangen, dass Unternehmen, die in der Ortschaft ansässig sind, dieser finanzielle Belastungen verursachen. Zum Ausgleich erhebt die Gemeinde darauf Steuern.

Die Gewerbesteuer richtet sich in der Höhe nach dem Hebesatz der Kommunen und dem Unternehmensertrag (finanzielles Gesamtergebnis). Der Hebesatz ist ein Faktor, mit der Gemeinden, die Höhe der ihnen zustehenden Steuern beeinflussen können. Je nach Gemeinde liegt dieser zwischen 200 und 490 Prozent. In Hamburg beträgt der Hebesatz derzeit 470%.

Aber good news, erst ab einem Gewinn von mehr als 24.500€ (Ertrag, der steuerfrei bleibt) wird die Gewerbesteuer fällig und dann wird auch “nur” die Summe, die über den jährlichen Freibetrag von 24.500€ hinaus geht, besteuert. Ein Rechenbeispiel findet Ihr hier.

Gegebenenfalls kann die zu zahlende Gewerbesteuer teilweise auf die Einkommensteuer angerechnet werden (Abzug des bis zu 3,8-fachen des Gewerbesteuermessbetrags). Und hier habe ich leider bad news: Bedauerlicherweise darf die Gewerbesteuer nur bis zu einem Hebesatz von 380 Prozent mit der Einkommenssteuer verrechnet werden.

Für alle Soloselbstständigen mit Gewerbe hier in Hamburg bedeutet das, dass sie die Arschkarte gezogen haben (Ihr erinnert Euch? Der Hamburger Hebesatz beträgt 470%) und nur Einzelunternehmer in Kommunen mit einem Hebesatz unter 380 Prozent von dieser Verrechnungsmöglichkeit profitieren.

Ob Ihr zu den Glücklichen zählt, könnt Ihr hier herausfinden – kleiner Spoiler: Wenn Ihr in Berlin oder München lebt, seid Ihr nicht besser dran, als wir Hanseaten. 😉

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer, eine der wichtigsten Einnahmequellen des deutschen Staates, fand bereits im vergangenen Absatz Erwähnung und ist eine Steuer, die jeder Soloselbstständige, egal ob freiberuflich oder gewerblich tätig, zahlen muss.

Wie viel letztendlich, hängt von der Höhe Eures zu versteuernden Einkommens ab. Liegt Euer Einkommen unter 8.600€ im Jahr (Existenzminimum), fällt keine Einkommensteuer an. Verdient Ihr etwas mehr, zahlt Ihr einen Steuersatz von 14% (untere Proportionalzone).

Danach steigt der Steuersatz allmählich an. Ab einem Einkommen von über 250.731€ (Ledige) bzw. 501.462€ (Verheiratete) im Jahr, zahlt man den Spitzensteuersatz von 45% – da fallen mir glatt die Augen aus dem Kopf!

Um das Einkommen zu ermitteln wird die Summe Eurer Einkünfte eines Jahres, um Sonderausgaben (z. B. Aufwendungen für die private Altersvorsorge oder Spenden), Außergewöhnliche Belastungen (Private Ausgaben, die zwangsläufig notwendig waren wie z. B. Krankheitskosten oder Aufwendungen für Hilfsmittel wie Brillen oder Zahnprothesen) und Kinderfreibeträge (Stand 2016: 7.248€ jährlich je Kind für beide Elternteile; bei getrennten Eltern wird der halbe Kinderfreibetrag angesetzt) bereinigt.

Es können natürlich auch Betriebsausgaben wie Bewirtungen oder Werbungskosten geltend gemacht werden.

Als Soloselbstständiger ist man verpflichtet, die Einkommensteuer vierteljährlich im Voraus zu entrichten. Zum Abschluss eines Jahres macht man dann eine Steuererklärung, um ggf. Gutschriften zu erhalten und Nachzahlungen zu vermeiden.

Ein kleiner Hinweis: Ich bin seit Mitte 2014 selbstständig. Einige von Euch wissen das vielleicht. Kürzlich habe ich mit Hilfe einer kompetenten Steuerberaterin meine Einkommensteuererklärung für das Jahr 2014 gemacht. Erst daraufhin musste ich zum ersten Mal Einkommensteuer zahlen. Vorher nicht. Dafür habe ich vorgesorgt und jeden Monat einen gewissen Betrag weggelegt.

Und wenn Ihr Euch jetzt fragt, woher ich wusste, wie viel ich wegzulegen habe, der sei auf den Artikel “3 einfache Tipps, die Dir den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern” verwiesen. In diesem Beitrag hatte ich Euch bereits verraten, dass ich den wegzulegenden Betrag mit Hilfe eines Brutto-Netto-Rechners ermittle.

Mit der ersten Einkommensteuer muss aber nun auch ich die Einkommensteuer vierteljährlich entrichten. Die Vorauszahlungen werden vom Finanzamt am Ende gegen die tatsächliche Einkommenssteuerlast gerechnet.

Solidaritätszuschlag

Der Solidaritäszuschlag wird als Zuschlag zur Einkommenssteuer gehandelt, ist formell gesehen aber eine selbstständige Steuerart. Deshalb von mir hier auch als solche, eigenständig aufgelistet. Das mag für einige umstritten sein – ganz wie der “Soli” (wie er umgangssprachlich liebevoll genannt wird) selbst.

Eingeführt wurde der Solidaritätszuschlag 1991 unter Bundeskanzler Helmut Kohl, um Kosten in die Bundeskasse zu spülen, die durch die Beteiligung Deutschlands am Zweiten Golfkrieg verursacht wurden (17 Mrd. DM). Inszwischen fließen die Einnahmen in den allgemeinen Haushalt.

Der Solidaritätszuschlag beträgt derzeit übrigens 5,5%. Die Bemessungsgrundlage ist die festgesetzte Einkommenssteuer.

Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer wird immer dann fällig, wenn Ihr Dienstleistungen oder Waren verkauft. Demnach sind sowohl freiberufliche, als auch gewerblich tätige Soloselbstständige verpflichtet Umsatzsteuer zu entrichten. Ich dachte früher übrigens immer die Umsatz- und die Mehrwertsteuer wären zwei unterschiedliche Paar Schuhe, sind sie aber nicht.

Derzeit beträgt der allgemeine Mehrwertsteuersatz 19% und der ermäßigte 7%. “Mit dem ermäßigten Steuersatz werden Produkte und Dienstleistungen besteuert, die für den täglichen Bedarf genutzt werden oder die durch die Umsatzsteuer nicht zusätzlich stark verteuert werden sollen”, heißt es auf felix1.de.

Grundsätzlich fallen alle Soloselbstständige, die einen Beruf ausüben, deren Umsätze sich im Rahmen des Urheberrechtsgesetzes bewegen, unter die 7%-Regelung. Aber Vorsicht der Grad ist manchmal schmal. Normalerweise werden jegliche journalistische Tätigkeiten mit 7% versteuert. Wenn der Journalist allerdings keine eigene Urheberrechte veräußert, muss er 19 Prozent in Rechnung stellen (z. B. Fußball- und Sportergebnisse).

Es gibt übrigens auch Leistungen, die gänzlich von der Umsatzsteuer befreit sind (z. B. Behandlungen von Ärzten). Eine Übersicht findet Ihr hier.

Kleinunternehmerregelung

Zu Beginn einer selbstständigen Tätigkeit muss man den voraussichtlichen Umsatz für das bevorstehende Kalenderjahr schätzen. Übersteigt dieser die 17.500€ nicht (Umsatzgrenze), gilt man als Kleinunternehmer – egal ob freiberuflich oder gewerblich tätig. Das ist insofern wichtig zu wissen, weil man dann keine Umsatzsteuer auf seine Umsätze erheben muss. Vorausgesetzt der Umsatz überschreitet im zweiten Jahr nicht die 50.000€.

Für Euch als Soloselbstständige bedeutet dies, dass Ihr Eure Rechnungen mit einem Netto-Betrag stellt. Heißt, Ihr berechnet Eurem Kunden keine 7% oder 19% Mehrwertsteuer. Am Ende der Rechnung müsst Ihr allerdings vermerken, dass Ihr aufgrund der Kleinunternehmerregelung keine Umsatzsteuer einfordert.

Die Kleinunternehmerregelung kann ein Wettbewerbsvorteil für Euch sein, weil Euer Endpreis geringer ausfällt. Wenn Ihr vorwiegend Dienstleistungen und Produkte an Privatpersonen verkauft, kann das hilfreich sein. Größere Unternehmen bevorzugen hingegen Rechnungen auf denen Mehrwertsteuer ausgewiesen wird, weil sie diese selbst wieder verrechnen können. Also überlegt, ob die Kleinunternehmerregelung wirklich Sinn für Euch macht.

Umsatzsteuervoranmeldung

Bei der Umsatzsteuervoranmeldung sollte sowohl die Umsatzsteuer angegeben werden, die man als Soloselbstständiger eingenommen hat, als auch die Vorsteuer. Als Vorsteuer wird die Umsatzsteuer bezeichnet, die einem beim Einkauf von Waren und Dienstleistungen in Rechnung gestellt wird.

Heißt, wenn ich beispielsweise einen Bürostuhl für 100€ für mein Home Office kaufe, kann ich die 19% Mehrwertsteuer, die ich on-top zahlen muss, bei der Umsatzsteuervoranmeldung als Vorsteuer angeben.

Das Finanzamt erhält dann die Differenzsumme aus der Umsatzsteuer und bezahlter Vorsteuer.

In den ersten beiden Jahren der Selbstständigkeit muss die Umsatzsteuervoranmeldung immer einmal im Monat zum 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums beim Finanzamt eingereicht werden. Die Umsatzsteuer für Januar sollte also spätestens am 10. Februar abgegeben werden. Es sei denn, man hat einen Antrag auf Dauerfristverlängerung gestellt, dann wird die Vorauszahlung erst einen Monat später, also am 10. März fällig.

Der Antrag auf Dauerfristverlängerung bedarf keiner Begründung und wird in der Regel anstandslos vom Finanzamt bewilligt.

Wenn eine Dauerfristverlängerung genehmigt wurde, muss bei monatlicher Voranmeldepflicht eine Sondervorauszahlung in Höhe von 1/11 der Summe der Vorauszahlungen des Vorjahres geleistet werden. Bei Neu-Selbstständigen richtet sich diese Vorauszahlung nach den voraussichtlichen Umsätzen. Bei vierteljährlicher Anmeldung wird keine Sondervorauszahlung fällig.

Im dritten Jahr der Selbstständigkeit muss die Umsatzsteuervoranmeldung entweder monatlich oder vierteljährlich abgegeben werden. Der Abgabezeitraum ist nun abhängig von der Vorjahres-Umsatzsteuerlast. Liegt diese zwischen 1.000,01€ und 7.500,00€ wird die Umsatzsteuervoranmeldung vierteljährlich abgegeben. Ist die Zahllast höher muss die Umsatzsteuervoranmeldung monatlich abgegeben werden.

Puh… Respekt, wenn Ihr es bis hierhin geschafft habt! Danke! Ich hoffe, Ihr könnt mit den Informationen, die ich zusammengetragen habe, etwas anfangen. Wenn Ihr weitere Hinweise habt, immer her damit! 🙂

© Beitragsbild: pexels.com | Nao Triponez

4 Kommentare
  1. Benita Königbauer sagt:

    Hallo liebe Sandra,
    schöne Zusammenfassung und ich freu mich, dass Du das mit den Steuern und den Rücklagen für Dich so gut geregelt hast 🙂 es ist so schade, wenn Solopreneure gerade so richtig in Fahrt kommen und dann vom Finanzamt finanziell aus der Spur geworfen werden, nur weil ihnen keiner gesagt hat, wie sie dafür vorsorgen sollen!

    Zwei kleine Ergänzungen hätte ich noch, wenn es für Dich o.k. ist.

    Gewerbesteuer – im Artikel klingt die A-Karte ein wenig schlimmer, als sie ist. In den Gemeinden mit höheren Hebesätzen als 380% profitierst Du zwar nicht voll von der Anrechnung, aber die 380% bekommst Du auch. Nur auf den (in Hamburg) zusätzlichen 90% bleibst Du „hängen“.

    Kleinunternehmer – was viele nicht wissen: auch der Kleinunternehmer muss eine Umsatzsteuererklärung abgeben und machmal auch Umsatzsteuer bezahlen.
    Nämlich zum Beispiel immer dann, wenn er im Ausland etwas einkauft und das kommt heute schnell mal vor: hier ein WordPress-Template, dort ein Software-Tool oder ein Webinar eines ausländischen Anbieters.
    Überall dort gilt die sogenannte umgekehrte Steuerschuldnerschaft, das bedeutet, wer kauft, zahlt in seinem Land die Umsatzsteuer.
    Auch wenn Du Kleinunternehmer bist. Nur kannst Du dann im Gegenzug nicht die Vorsteuer abziehen, schuldest dem Finanzamt also den Betrag. Keine große Sache, wird aber oft übersehen und ist dann ärgerlich 😉
    Auch wenn Kleinunternehmer digitale Produkte anbieten, können bei Verkäufen in Ausland Umsatzsteuerpflichten fur sie entstehen. Da heißt es „Augen auf“ … und mal kurz beim Steuerberater Deines Vertrauens anrufen 😉

    Liebe Grüße und viele gute Geschäfte
    Benita

    • Sandra sagt:

      Hallo Benita, vielen lieben Dank für Deine Ergänzungen! Besonders Punkt 2 finde ich interessant und wusste ich so nicht. Offensichtlich. 😉
      Gut, dass es Spezialistinnen wie Dich gibt! 😀 Herzlichst, Sandra

  2. talinee sagt:

    Schöne Zusammenfassung!
    Ich war kurzzeitig geschockt wegen der Einkommensteuervorauszahlung, die ich seit Jahren _nicht_ leiste, obwohl ich einen tollen Steuerberater habe. Daraufhin hab ich das mal genauer nachgeschaut und kann hier ergänzen: diese fällt nur dann an, wenn der Betrag der Einkommensteuer im Vorjahr bei mindestens 400 € lag (und die quartalsweise Vorauszahlung auch mindestens jeweils 100 € beträgt). Gerade in den Gründungsjahren kann es also gut sein, dass diese Vorauszahlung noch nicht fällig wird – wie auch bei mir, womit ich wieder bei meinem guten Steuerberater wäre, der fleißig mithilft meine einkommensteuerpflichtigen Einnahmen korrekt anzusetzen 🙂

    • Sandra sagt:

      Hi Taalke, hm okay, dass ist ein wichtiger Hinweis, der sicher für einige unserer LeserInnen gilt.
      Und ich grübele jetzt darüber nach, wie die Vorauszahlungen bei mir Zustande kommen…
      Ich sollte wohl die Tage auch mal wieder meine Steuerberaterin anrufen! 😉

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