Aller Anfang… – Fünf Frauen berichten von ihrem Start in die Selbstständigkeit

Start in die Selbstständigkeit

Die Anfänge meiner Selbstständigkeit liegen fünf Jahre zurück. Ist das zu fassen? Für mich selbst, nicht richtig. Mitte 2014 entschied ich mich freiberuflich mein Geld zu verdienen. Es fühlt sich an, als wäre es gestern gewesen. Die vielen Fragen, die ich hatte. Die Unsicherheiten, die mich in so vielen Belangen stetig begleiteten.

Sie sind präsent und doch so fern. Ich weiß mittlerweile wie der Hase läuft (I wish). 😉 Kann ordentliche Rechnungen schreiben. Halte es aus, wenn eine gewisse Zeit mal nicht so viele Aufträge reinkommen. Verkaufe meine Arbeit schon lange nicht mehr unter Wert. Alles Dinge, die ich lernen musste – wie auch diese hier.

Ich habe zahlreiche Erfahrungen gemacht. Gute wie Schlechte. Durfte aber auch vom Wissensschatz vieler anderer selbstständiger Frauen profitieren. Das hat geholfen. Enorm. Was gut für mich war, kann nicht schlecht für Euch sein, dachte ich mir. Deshalb habe ich fünf Frauen, die gerade in die Selbstständigkeit gestartet sind, nach ihren Learnings bis dato gefragt.

Jana Hohlweg, Miriam Pesch, Marielle Stegkemper, Claudia Trulsen und Laura Trus haben sich Zeit genommen, um ihren Erfahrungsschatz mit uns zu teilen – schließlich sind sie mittendrin, statt nur dabei! 😉 Wem dieser Beitrag nicht reicht, kann sich zusätzlich den von Maggie Prokofiev, der Gründerin von Stahlpink, durchlesen, indem sie ein Resümee zu ihrem ersten Jahr der Selbstständigkeit gezogen hat.
 

Jana Hohlweg

Jana Hohlweg„Vermutlich habe ich noch nie so viel in so kurzer Zeit über mich selbst gelernt wie im Jahr 2018. Als ich Anfang des letzten Jahres meine Festanstellung ohne neuen Job kündigte, wusste ich nach sehr kurzer Zeit, dass mich eine weitere Anstellung nicht glücklich machen würde. Ich suchte nach etwas, in dem ich mich ausleben könnte. Mir sind Werte wie Eigenverantwortung, Flexibilität, Kreativität einfach wahnsinnig wichtig und ich wollte etwas machen, wo ich genau das tun und ausleben kann, was mir im Kopf rumschwebt.

Ab Februar ging ich in die Vorbereitung und ab Juni war ich selbstständig. Die Erkenntnisse aus dieser Zeit sind so wertvoll und vielfältig, sodass ich hier mal meine 4 größten Erkenntnisse zusammengetragen habe:

  • Fokussiert Euch! Ich habe mir für 2018 einfach gesagt: Sei mutig! Und das war für mich auch genau die richtige Herangehensweise. Für 2019 ist mein Motto: Fokus! Sowohl bei Kunden, Aufträgen, Projekten, Kooperationen und Netzwerkveranstaltungen als auch bei Themen, die ich angehe, weil sie mir einfach Spaß machen (dafür habe zumindest ich mich selbstständig gemacht). Ich kann nicht alles gleichzeitig machen und ich kann auch nicht immer nur Dinge tun, die direkt in Erlös enden. Diese Mischung macht’s – das geht aber nur mit einem starken Fokus, um sich nicht zu verrennen.
  • Vernetzen, vernetzen, vernetzen. Gähn, oder? Ich bin niemand mit einem riesigen Freundes- oder Bekanntenkreis, einem riesigen Netzwerk in alle Richtungen. Aber ich habe den Austausch, die Impulse und die Kontakte wertschätzen gelernt. Darum schaue ich einfach, dass ich wenige gute Netzwerkveranstaltungen besuche und mich gezielt mit Menschen austausche, bei denen sich eine gegenseitige Bereicherung einstellt. Mit den meisten dieser Menschen bin ich mittlerweile auch privat befreundet. Und aus diesen Kontakten sind Schritt für Schritt – ganz automatisch – tolle Projekte entstanden. Für diese „Spontanitäten“ habe ich mich einfach selbstständig gemacht.
  • Unverbindlichkeit is Key – zumindest ist das für mich ein ganz großes Learning aus dem letzten Jahr. Ohne Unterschrift kann ich mich auf nichts und niemanden verlassen. Was negativ klingt, ist reiner Selbstschutz und gibt mir mittlerweile viel Leichtigkeit zurück. Ich habe so viele Gespräche mit engagierten, interessierten, scheinbar verbindlichen Menschen geführt, über gemeinsame Projekte und Kooperationen gesprochen – tatsächlich ist vielleicht aus 5% davon etwas geworden. Ende letzten Jahres habe ich beispielsweise ab November mit zwei Projekten gerechnet, die dann erst im Januar und Februar 2019 kamen – also saß ich zwei Monate ohne Aufträge da. Das ist mir zum ersten und letzten Mal passiert.
  • Alles kann sich so schnell ändern. Ich habe mich im Juni mit der Beratung unter dem Namen Digital Work Experience selbstständig gemacht. Im Juli suchte ich dann nach noch einem Ventil, um mehr Kreativität ausleben zu können und habe OhneUmschweife gegründet, um andere selbstständige Frauen bei ihrem Business zu unterstützen. Es kamen Anfragen reingetrudelt, mit denen ich nicht gerechnet hatte, die aber total spannend sind und mir neue interessante Möglichkeiten bieten. Ich plane momentan Projekte, die ich vor einem Jahr noch nicht einmal gedanklich angestoßen hatte. Es macht einfach Spaß, dass jederzeit neue Impulse und Themen auf einen zukommen. Ich glaube nur, dass man die Fähigkeit und Konstante mitbringen muss, um bei diesen ganzen Möglichkeiten auch die auszuwählen, die einen persönlich und beruflich weiterbringen.

In dem Buch „Einfach machen!“ von Katharina Marisa Katz steht der Satz: „Du triffst keine Entscheidung für dein Leben – aber vielleicht die beste Entscheidung deines Lebens!“ Dieses Zitat begleitet mich tagtäglich, denn für mich ist die Entscheidung für die Selbstständigkeit eine der besten meines Lebens.
 

Miriam Pesch

Miriam Pesch„Bei Truly Yours betreibe ich seit 1,5 Jahren einen Blog über nachhaltige Themen und bin dabei mein Online-Portfolio mit einem Podcast und Online-Kursen weiter auszubauen. Da ich mich direkt nach meinem Masterstudium in Media und Brandmanagement selbstständig gemacht habe, waren vor allem die ersten Monate eine große Umstellung. Frisch aus der Uni raus und ab in die freie Wirtschaft. Klingt für manche nach purem Horror, aber ich fand die Herausforderung schon immer spannend!

Durch meine Selbstständigkeit hat sich nicht nur für mich selbst sehr viel verändert, sondern auch für mein Umfeld… naja sagen wir mal bildlich gesprochen hat mein Umfeld manchmal nur Bahnhof verstanden. Ich wusste immerhin von Anfang an mit welchem Zug ich wohin will. Das hat mich zwar vor ein paar Stolpersteine mehr gestellt, aber im Nachhinein hat es mich in meiner eigenen Findungsphase nur noch mehr bestärkt meinen ganz eigenen Weg zu gehen. Und genau das ist auch schon eines meiner größten Learnings! Geht Euren eigenen Weg, auch wenn dieser auf den ersten Blick für andere nicht richtig erscheint. Es ist schließlich Euer Weg, also tut wonach Euch ist!

Wenn mich jemand fragt warum ich mich gerade jetzt selbstständig gemacht habe, so direkt nach meinem Masterstudium dann fällt hauptsächlich eine Herz- und Bauchantwort. Ich wollte es. Ganz unbedingt. Das soll keineswegs bedeuten, dass ich mir das finanziell und auch wirtschaftlich nicht ausreichend vorher überlegt hätte, aber tatsächlich sind meine größten Treiber mein Herz und mein Bauchgefühl. Und das große Bedürfnis in unserer Gesellschaft etwas Positives zu bewirken. Einen wirklichen Unterschied zu machen. Jeder von uns hat diese eigene Ur-Mission. Ich glaube meine Mission ist es, die Welt ein kleines bisschen nachhaltiger zu machen und zum positiven Wandel in unserem Land beizutragen. Da ist es am Ende zweitrangig ob direkt zu Beginn die Kassen klingeln, wenn das Herz erfüllt ist!

Also zwischendurch einfach mal den Kopf ausschalten und Herz und Bauchgefühl die Führung übergeben. Weniger denken und einfach mehr machen. Das klingt erstmal ganz einfach, aber ist tatsächlich auch eine meiner größten Herausforderungen, nicht alles ins kleinste Element vorher zu „zerdenken“, bevor ich überhaupt angefangen habe.

Was mir nach meinen ersten Monaten der Selbstständigkeit vor allem auffällt ist, dass jeder Tag anders ist. Jeden Tag kommen neue Herausforderungen auf mich zu und jeden Tag lerne ich etwas Neues. Auch nach einem Masterstudium ist es nicht vorbei mit dem Lernen. Ganz im Gegenteil, jetzt geht´s erst richtig los! Die meisten Dinge, mit denen ich mich jeden Tag beschäftige bringe ich mir selbst bei. Learning by doing. Und genau hier liegt noch so eine riesen Herausforderung: lernen, ausprobieren, scheitern und wieder von vorne beginnen. Jeden Tag auf´s Neue alles für meine eigene Vision von einer nachhaltigeren Welt geben.

Es gab in der kurzen Zeit schon einige Situationen, in denen ich dachte „Was mache ich hier eigentlich?“. Aber es gab noch nie die Situation, in der ich dachte „Ich höre auf, das hat keine Zukunft!“. Das zeigt mir immer wieder, dass ich dranbleiben muss und will! Und wie erfüllend die Selbstständigkeit für mich sein kann!“
 

Marielle Stegkemper

Marielle Stegkemper‚Selbstständig sein? – Nein, das ist nichts für mich. Viel zu risikoreich!‘ – Vor ein paar Jahren hätte ich ziemlich sicher noch so geantwortet. Doch nach unglücklichen Jobs in der PR-Agenturbranche, einem Burnout im letzten Frühjahr und schließlich verschiedenen neuen Aus- und Weiterbildungen arbeite ich nun als freiberufliche Entspannungs- und Klangtherapeutin. Neben meinem Teilzeitjob als Assistentin habe ich im Oktober 2018 mein Herzensbusiness Mindblossom gegründet, bei dem ich Menschen unterstütze, ihren ganz persönlichen Weg in die Entspannung zu finden, ihr Leben stressfreier zu gestalten und ganzheitlich Burnout- und Erschöpfungszuständen vorzubeugen.

Besonders aufregend und mit großen Spaß verbunden war für mich die ganze Markengründung mit dem Aufbau der Corporate Identity aus Website, Social-Media-Kanälen, Marketingmaßnahmen sowie die Locationsuche für meine Gruppen-Entspannungsstunden. Absolute Highlights waren dann der Launch meiner Website, die ersten Buchungen meiner Angebote sowie erste On- und Offline-Kooperationen 🙂

Andere, weniger spannende Dinge wie die Anmeldungen beim Finanzamt, beim Deutschen Patent- und Markenamt, der Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder die erste Steuererklärung gehörten natürlich auch dazu, waren aber sehr lehrreich. Meine wichtigsten Learnings in den ersten Monaten außerdem:

  • Macht Euch genau klar, was, wie und warum Ihr es anbieten wollt
  • Ihr müsst nicht sofort zu 100% in die Selbstständigkeit gehen, ein schleichender Start mit Teilzeitjob nebenbei kann Euch Sicherheit und Spielräume geben
  • Setzt Euch kleine Ziele und habt Geduld, denn es geht nicht immer alles so schnell wie man es sich wünscht
  • Networking ist alles! Vernetzt Euch mit anderen Gründer*innen, stellt Euch vor, tauscht Euch aus und lernt von den Erfahrungen Anderer
  • Vergleicht Euch nicht zu sehr mit Konkurrent*innen, denn Ihr seid mit Eurer Geschichte und Eurem Angebot einzigartig
  • Markengründung und -aufbau sind teuer, plant immer einen finanziellen Puffer ein
  • Legt Euch zeitliche Grenzen für die Arbeit an Eurem Herzensprojekt, denn nur mit einem guten Selbst- und Zeitmanagement bleibt Ihr fokussiert, leistungsfähig und motiviert

Für die restlichen Monate meines ersten Jahres der Selbstständigkeit nehme ich mir vor, strukturiert auf konkrete Zwischenziele (und dem großen Ziel der kompletten Selbstständigkeit in einem Jahr) hinzuarbeiten, mit neuen Themen getreu dem Motto „learning by doing“ einfach loszulegen, mir selbst viel zuzutrauen und meine Vision nie aus den Augen zu verlieren.
 

Claudia Trulsen

Claudia Trrulsen„Nach fast 20 Jahren in unterschiedlichen Management-Positionen in einem internationalen Konzern bin ich seit einem knappen Jahr mit Claudia Trulsen Life Coachingin Hamburg selbständig. In meinem Coaching dreht sich alles um das Thema „Ballast loswerden“, im Innen wie im Außen.>

Gelernt habe ich in den ersten Monaten meiner Selbständigkeit, dass eigentlich immer alles länger dauert als ursprünglich gedacht oder eingeplant: Vom bürokratischen Hick-Hack rund um die Genehmigung des Gründerzuschusses und die Klärung von steuerrechtlichen oder versicherungstechnischen Fragen, über die Entwicklung meiner Webseite bis hin zu den ersten Akquise-Erfolgen ist nun fast ein Jahr vergangen. Da braucht es ordentlich Durchhaltevermögen, sowohl emotional als auch finanziell.

Mein Tipp an dieser Stelle: Egal wie, über Rücklagen, Gründungszuschuss, Kredite, Familieneinkommen oder über den Zweitjob, der vielleicht reduziert parallel läuft – der finanziellen Puffer für den Aufbau der Selbständigkeit sollte auf jeden Fall großzügig bemessen sein! Und durch kleine emotionale Tiefs und Zweifel kommt man am besten, wenn man wirklich nachhaltig für sein Thema brennt und einfach immer weiter macht!

Apropos Akquise-Erfolge: Ich denke, die Kundengewinnung ist nach wie vor die größte Herausforderung für uns Neu-Coaches. Es tummeln sich schon so viele hochqualifizierte Top-Berater und Coaches auf dem Markt – warum also sollte ein Kunde ausgerechnet zu mir kommen? Sich klar zu positionieren, bestenfalls eine Nische besetzen, die Zielgruppe ausfindig machen und dann ordentlich die Werbetrommel rühren. Und dabei langt es erfahrungsgemäß eben nicht, sich auf eine ansprechende Webseite oder ein paar gut positionierte Flyer zu verlassen. Erfolgreich war ich immer dann, wenn ich die Möglichkeit hatte, mich und meine Dienstleistung persönlich zu verkaufen: Ein Infoabend über Mindful Eating, ein Impuls-Vortrag zum Thema Zielerreichung, der Austausch mit Personen aus meinem persönlichen oder beruflichen Netzwerk und das Gespräch mit Multiplikatoren, die mich und meine Dienstleistung weiterempfehlen – nur so sind neue Kunden wirklich auf mich aufmerksam geworden.

Rückblickend wäre es sicherlich schlau gewesen, den Mut aufzubringen, all das auch schon etwas zeitnaher zu tun und Dinge einfach auszuprobieren. Feedback aus der Praxis einholen, daraus lernen und dann weiter an der Theorie tüfteln und Konzepte erarbeiten, nicht anders herum.

Außerdem ist mir erst durch meine Selbständigkeit richtig klar geworden, wie wichtig berufliche (Frauen)-Netzwerke fürs Weiterkommen sind: Motivierende Gespräche mit Gleichgesinnten, der hilfreiche Input von Experten, Ideen sammeln und Erfahrungen austauschen. Als „Coach-Einzelkämpferin“ wurschtle ich hier ja eher etwas einsam vor mich hin – da tut das gelegentliche Gespräch mit anderen Fachfrauen einfach gut!

Mein Fazit nach einem Jahr Selbständigkeit: Es bedarf einer ordentlichen Portion Ausdauer, Durchhaltevermögen und Eigenmotivation, aber ganz klar: Die Entscheidung nach all den Jahren meinen Konzern-Job zu kündigen, um endlich selbstbestimmt und frei mein eigenes Ding auf die Beine zu stellen, war goldrichtig!“
 

Laura Trus

Laura Trus„Am 2. Mai 2017 startete ich in die Vollzeit-Selbstständigkeit als Online-Redakteurin. Das erste Jahr war intensiv, toll und fordernd. Einfach bunt. Wie eine Runde auf dem Trampolin.

Ich startete mit einer handvoll Aufträgen und gewann direkt in der ersten Arbeitswoche einen weiteren vielversprechenden Kunden. Das lief einfacher als gedacht. Motiviert stürzte ich mich in die Welt der Wörter. Nach einem halben Jahr warf mich das Trampolin ab: Ich landete unsanft im ersten Auftragstief. So richtig tief. Darauf war ich nicht vorbereitet. Zusätzlich waren meine Akkus leer geschrieben: Ich hatte es verpasst, den ständigen Output auszugleichen und mir genügend Ruhephasen zu gönnen. Ich nutzte die Auftragsflaute zur Reflexion meiner Selbstständigkeit und besann mich auf zwei Learnings:

1. Planung: Kleinschrittige, konkrete Pläne sind wichtig, um voranzukommen. Sie sorgen nicht nur für mehr Stabilität in der Selbstständigkeit, sondern schützen auch vor Selbstausbeutung. Übrigens: Das Leben wirft Pläne bekanntlich wild durcheinander. Die wenigsten setze ich so um, wie ich sie mir anfangs vorgestellt habe. Aber sie helfen beim Fokussieren.

2. Vertrauen: Dieses Wort könnte man als Überschrift meines ersten Jahres als Freiberuflerin sehen. Ich habe gelernt, mir und meinen Fähigkeiten zu vertrauen. Und immer daran zu glauben, dass schon irgendwie der nächste Auftrag kommt. Eine gute Portion Grundvertrauen hilft mir bei jeder Herausforderung. Denn: Eine Tür öffnet sich immer.

In den ersten Monaten verließ ich für Texte immer wieder meine Komfortzone und sprang von Trampolin zu Trampolin. Und weil das so viel Spaß machte, nahm ich am Ende des Jahres eine neue Leistung hinzu: Als Textberaterin helfe ich anderen kreativen Selbstständigen, die richtigen Worte zu finden.“

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