„Kein Möbelhändler, Innenausstatter oder Projekt zum Thema Wohnen, Einrichten und Garten ist vor mir sicher“ – Einrichtungsberaterin Katrin Täubig

Katrin Täubig
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Es gab tatsächlich mal eine Zeit in meinem Leben, in der ich auf die Frage „Was willst Du einmal werden, wenn Du groß bist?“ mit „Innenarchitektin“ geantwortet hätte. Beim Spielen von die „Sims“ habe ich die meiste Zeit damit zugebracht, Häuser zu bauen und sie einzurichten.

Und auch heute, bereitet es mir noch viel Freude meine Wohnung zu dekorieren. Zu meinen liebsten TV-Sendungen gehört Fixer Upper – ich bekomme Herzchen in den Augen, wenn ich die von Joanna Gaines fertig gestylten Räume sehe.

Schön, dass ich seit kurzem auch eine Frau kenne, die sich hierzulande um die Verschönerung von Büro- und Wohnräumen kümmert. Katrin Täubig von Healing Home Design, die uns nun nachfolgend mehr über ihre Selbstständigkeit verrät.

Liebe Katrin, Du sagst über Dich selbst „Ich bin ein Einrichtungsjunkie“ und gestehst, dass vor Dir „kein Möbelhändler, Innenausstatter oder Projekt zum Thema Wohnen, Einrichten und Garten sicher“ ist. Das wird wohl der Grund sein, warum Du Dich 2010 dazu entschieden hast Einrichtungsberaterin zu werden. 😉 Bis dato hast Du als Projektleiterin im Bereich Marketing und Events gearbeitet. Erzähle uns doch bitte, wie es zu Deinem Professionswechsel gekommen ist. Gab es einen konkreten Auslöser? Warum hast Du Dich für die Selbstständigkeit entschieden?

Ich hatte ein Jahr zuvor zum zweiten Mal meinen Job in der Medienbranche verloren und dachte mir: Ein drittes Mal passiert dir das nicht! Statt also wieder unter die Decke eines großen Unternehmens zu schlüpfen, habe ich mich entschieden, zukünftig mein eigenes Ding zu machen.

Nach dem Besuch einer Karriereberatung, auf die ich später noch einmal zurückkommen werde, hast Du das Fernstudium „Innenarchitektur & Raumgestaltung“ absolviert sowie eine Ausbildung zur Feng-Shui-Beraterin gemacht. Zuerst die Frage: Was hast Du gelernt?

Das Fernstudium vermittelt wichtige Grundlagen aus der Innenarchitektur – die Betonung liegt allerdings auf dem Begriff Grundlagen. Es ist eben doch sehr theoretisch, der Austausch mit anderen Schülern/Studenten findet kaum statt, für individuelle Fragestellungen sind weder Zeit noch Raum. Es ist ein gefährlicher Trugschluss, dass man im Anschluss an diese Weiterbildung ein gefragter Einrichtungs-Profi ist.

Um mich von der Masse der Einrichtungsberater abzuheben und auch den vielen „echten“ Innenarchitekten etwas vorauszuhaben, habe ich parallel eine Präsenzausbildung zur Feng Shui-Beraterin gemacht. Da wurde der Unterschied zwischen Theorie & Praxis noch einmal RICHTIG deutlich, denn der Präsenzunterricht ist wesentlich effektiver und auch die Praxisprojekte, die zur Prüfung gehörten, waren sehr anspruchsvoll und wurden von den Dozenten bewertet.

Die Kombination aus beidem hat sich rückwirkend als absoluter Glücksfall erwiesen. Es gibt wenige Inneneinrichter, die über ein fundiertes Feng-Shui-Wissen verfügen und wenige Feng-Shui-Berater, die stilsicher Räume gestalten können. Ich werde häufig wegen genau dieser beiden Kompetenzen gebucht.

Und die zweite Frage zu Deiner Weiterbildung: Lief damals beides parallel zu Deiner Arbeit oder hast Du Dich den Aufgaben Vollzeit gewidmet? Wie hast Du Dich in dieser Zeit finanziert? Hattest Du Rücklagen? Ich frage für diejenigen unter uns, die auch mit dem Gedanken spielen einen cut zu machen, aber auf der Suche nach dem bestmöglichen Weg sind: nebenberuflicher change oder All in? Was meinst Du?

Ich hatte Rücklagen, da ich mit einer ganz ordentlichen Abfindung aus dem Angestelltenverhältnis ausgestiegen bin. Außerdem habe ich mir gleich im Anschluss einen Freelancer-Job als Marketing-Beraterin gesucht, um mein „Schwarzbrot“ zu verdienen. Beides unter einen Hut zu bekommen, ist aber nicht ohne.

Am Anfang gab mir dieses Einkommen ein Gefühl von Sicherheit; als ich drei Jahre später dann aber alles auf eine Karte gesetzt und mich komplett meiner Selbstständigkeit gewidmet habe, hat sich mein Umsatz innerhalb eines Jahres mal eben fast verdoppelt. Ich glaube, es gibt in dieser Sache kein richtig oder falsch. Der Freelancer- oder Teilzeit-Job war wie ein kleiner Airbag, aber dafür war ich auch mit angezogener Handbremse unterwegs.

„Heute entwickle ich Einrichtungskonzepte, veranstalte Workshops und schreibe Bücher“, ist auf der Über-mich-Seite Deiner Website zu lesen. Erzähl uns doch bitte mehr über Deine Arbeit – insbesondere die Einrichtungsberatung. Wie habe ich mir diese vorzustellen, wenn ich Deine Dienste in Anspruch nehme?

Wir treffen uns bei dir vor Ort und besprechen deine Wünsche und Bedürfnisse an deine Räume. Was deinem Wohlgefühl im Wege steht. Und ich zeige dir, wie die Situation verbessert werden kann. Ich habe oft den Fall, dass Kunden zu mir sagen: In diesem Zimmer fühle ich mich irgendwie nicht wohl, aber ich weiß nicht, woran das liegt.

Aufgrund meines großen Wissens- und Erfahrungsschatzes kann ich ihnen sofort auf den Kopf zusagen, warum das so ist und wie wir Abhilfe schaffen können. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die wir verändern. Also zum Beispiel neue Farben und passende Textilien. Manchmal ist es aber auch der große Wurf mit neuen Möbeln und einem völlig veränderten Raumkonzept. Toll ist, wenn Kunden hinterher sagen: „Genauso habe ich es mir gewünscht, ich wusste es vorher nur noch nicht.

Du kümmerst Dich nicht nur um die Inneneinrichtung für Wohn-, sondern auch Arbeitsräume. Worauf sollte frau bei der Gestaltung ihres Büros achten? Hast Du auch ein paar Einrichtungstipps für selbstständige Frauen wie mich, die im Home Office arbeiten?

Das A und O ist die bestmögliche Position für den Schreibtisch. Denn dort hältst du dich die meiste Zeit auf. Um wirklich konzentriert arbeiten zu können, brauchst du eine solide Wand im Rücken und hast bestenfalls Fenster und Tür im Blick. Andernfalls ist dein Unterbewusstsein permanent damit beschäftigt, mögliche Gefahren hinter deinem Rücken zu lokalisieren, und raubt dir dadurch wichtige Energie.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist Ordnung. Wenn du inmitten von Bügelbrett und Wäscheständer sitzt und sich Bücher und Magazine auf dem Boden stapeln, wirst du Schwierigkeiten haben, dich zu fokussieren. All diese Dinge sind wie kleine Mahnmale, die dir immer wieder zuflüstern, was du noch alles zu erledigen hast. Also, schaff´ Ordnung und sortier´ diesen ganzen unnützen Krempel aus! Was du im vergangenen Jahr nicht angerührt hast, vermisst du auch im kommenden nicht.

Ich befinde mich, wie Du vor nun fast schon zehn Jahren, inmitten eines Berufswechsels – von der Social Media und Content Marketing Managerin hin zur Personal Trainerin. Kürzlich habe ich eine Wettbewerbsanalyse gemacht und geschaut, welche Leistungen andere Personal Trainer*innen anbieten und wie sich diese von Kund*innen bezahlen lassen. Wie hast Du das damals gehandhabt? Woher wusstest Du, wie viel eine Stunde Einrichtungsberatung bei Dir oder einer Deiner Workshops pro Teilnehmer*in zu kosten hat? Hast Du allgemeine Hinweise zum Thema Preisgestaltung für Selbstständige?

Das wusste ich am Anfang auch nicht… Ich habe natürlich geschaut, was andere so für Stundensätze aufrufen oder welche Pakete sie zu welchen Konditionen anbieten. Ich glaube, dass zwei Dinge bei der Preisfindung wichtig sind. Erstens: Welchen Nutzen biete ich meinen Kunden und was sollte er ihnen wert sein? Also ganz konkret: Welche Ersparnis von Geld und Zeit haben sie, wenn ich sie davor bewahre, die falsche Wandfarbe auszusuchen und den Maler dreimal zu beauftragen?

Zweitens: Wie viel Geld muss ich pro Stunde verdienen, damit ich davon leben kann? Und damit ist nicht der Mindestlohn gemeint. Und dann müssen wir uns rantasten. Es wird immer Kunden geben, denen du zu teuer bist, und welche, die deinen Preis als Qualitätsmerkmal ansehen. Was ich außerdem wichtig finde: Ich nenne mein Honorar in einem klaren, selbstbewussten Hauptsatz. Und nicht mit einem Fragezeichen am Ende.

Glücklich wohnen? Lässt sich einrichten“ – ist sowohl der Titel eines Deiner Bücher sowie der Deines Online-Kurses. Beide führen in neun Stationen zu einem persönlichen Einrichtungsstil. Du schreibst: „Jede davon ist wichtig und gerade dieser systematische Aufbau hilft“ dabei ihn zu finden. Gibt es einen solchen bzw. eine Schritt-für-Schritt-Anleitung Deiner Meinung nach auch für das erfolgreiche Gelingen einer Selbstständigkeit?

Bestimmt. Aber ich habe eine solche Liste jetzt auch nicht griffbereit in der Schublade und kann sie mal kurz vorlesen. Wäre aber eine spannende Idee für ein nächstes Buch! Ganz im Ernst: Das Netz ist voll von Coaches, die einen auf diesem Weg begleiten. Es ist nur schwierig, genau den zu finden, der zu einem passt. Und manche Erfahrungen müssen wir wohl auch selbst machen, damit wir weiterkommen – im Business und (Phrase hin oder her) auch im Leben.

In Deinem Blog hast Du kürzlich über die 7 Wahrheiten geschrieben, die einem niemand sagt, wenn frau ihr eigenes Unternehmen gründet und sich selbstständig macht. Lass uns den Spieß mal umdrehen. Was hast Du vorab über die Selbstständigkeit gehört, das dann tatsächlich so eingetreten ist?

Tatsächlich relativ wenig. Und das liegt schlicht und einfach daran, dass ich früher niemanden in meinem Umfeld hatte, der selbstständig war. Große Reden haben immer nur die geschwungen, die irgendwas vom Hörensagen wussten. Und das war übrigens selten positiv und ermunternd. Ich hatte immer großen Respekt vor der ganzen Bürokratie und die ist wirklich komplex. Es gibt auch heute immer mal wieder Dinge, die ich zwingend wissen und beachten muss, von denen mir aber bislang niemand was gesagt hat… Außerdem ändert sich ständig was. Eine eigene Rechtsabteilung zu haben, wäre super.

Ein weiterer Blogbeitrag von Dir lautet: „Wie ich ein erfolgreiches Business in der Einrichtungsbranche gegründet habe und Sie das auch schaffen“. Darin kommst Du auch auf die Karriereberatung zu sprechen, die Du vor Deinem Professionswechsel in Anspruch genommen hast. Ich sagte ja, wir kommen darauf zurück. 😉 Erzähl uns bitte mehr. Wie habe ich mir eine solche Beratung vorzustellen? Eignet sich diese für jederfrau?

Ich befand mich damals in einem ziemlichen Loch, denn auch wenn es immer heißt „Das darfst du nicht persönlich nehmen!“ geht so ein Jobverlust ja nicht spurlos an einem vorbei. Leider begreift man nicht sofort, dass es sich auch um eine große Chance handeln kann. Bei der Karriereberatung, die übrigens auf dem Karriere-Navigator von Angelika Gulder basierte, ging es einen ganzen Tag lang nur um mich. Um meine Stärken. Um meine Talente. Und vor allem um meine Potenziale. Denn oft schlummert ja etwas in uns, das wir allein nicht entdecken oder uns schlicht nicht freizulegen trauen.

Ich hätte nach der Schule zum Beispiel am liebsten Automobildesign studiert – kein Scherz. Ich sah mich schon in Barcelona an einem schicken Schreibtisch mit Blick über die Stadt sitzen und richtig schönes Interior Design mit praktischen Finessen für Autos gestalten. Stattdessen habe ich mich für eine solide kaufmännische Ausbildung entschieden, was auch in meinem Elternhaus besser angesehen war. Durch gezielte Fragestellungen kam bei der Beratung heraus, dass ich zukünftig gern anderen Menschen dabei helfen würde, schöne Wohn- und Geschäftsräume einzurichten – und zwar unabhängig von vermeintlichen Trends und riesigen Budgets. Ich habe nämlich auch Berufserfahrung in einem Möbelhaus und einem Fachgeschäft für Tischkultur. Das hatte ich bis dato total verdrängt.

In dem Artikel berichtest Du auch davon, welche Schritte Du unternommen hast, nachdem Du Deine Weiterbildungen abgeschlossen hattest. „Ich habe mein eigenes Corporate Design konzipiert. Meine Website gestaltet. Werbemaßnahmen geplant und umgesetzt. (…) Daneben habe ich Kurse besucht und Coachings gebucht, um die Basics in Sachen Gründen zu lernen“. Mittlerweile hilfst Du anderen Frauen auf diesem Weg. Im August hat Dein erstes Sommercamp für Gründerinnen stattgefunden. Den nächsten 3-tägigen Workshop führst Du Anfang April 2020 durch. An wen richtet sich dieses Angebot? Welche Inhalte dürfen die Teilnehmerinnen erwarten?

Der Gründerinnen-Workshop ist geeignet für alle, die sich in der Einrichtungsbranche oder in verwandten kreativen Berufen selbstständig machen möchten. Es profitiert neben der Einrichtungsberaterin und der Raumausstatterin also auch die Fotografin, die Designerin und die Besitzerin eines Ladens bzw. einer Werkstatt für Möbel und Accessoires.

Zu Beginn definieren wir Alleinstellungsmerkmale und Zielkunden (ohne die geht es nämlich nicht). Darauf aufbauend werden Werbemaßnahmen und PR-Strategien entwickelt. Ich vermittle jede Menge Praxiswissen in Sachen Websitegestaltung und Suchmaschinenoptimierung. Abschließend erarbeiten wir einen Leitfaden, wie ein Erfolgsplan und ein Visionboard dabei helfen, dranzubleiben und die gesteckten Ziele zu erreichen.

So fühlen sich die Gründerinnen von dem Berg an Aufgaben nicht erschlagen, sondern an die Hand genommen. Denn damit verwandelt sich jede Herausforderung von einer Hürde zu einem gangbaren Schritt. Das Schöne ist, dass der Workshop auf maximal acht Teilnehmerinnen ausgelegt ist und sich so ein toller Spirit unter den Teilnehmerinnen entwickeln kann. Eine der Damen hat es besonders toll formuliert: „Wir waren eine ganz tolle Gruppe, jede für sich und trotzdem ein Thema.“

Workshop Katrin Täubig

 

Wie bist Du auf die Idee zum Workshop für Gründerinnen gekommen? Offenbar bestand in Deinen Augen eine Notwendigkeit. Warum? Und: Welche Gründe gibt es für (angehende) selbstständige Frauen daran teilzunehmen?

Ich werde bei meinen anderen Workshops, die ich zu verschiedenen Einrichtungsthemen (Moodboards, Farbkonzepte, Wohndekoration und Feng Shui) veranstalte, immer wieder nach Tipps und Ratschlägen in Bezug auf die Unternehmensgründung gefragt. Fast jede Woche rufen mich interessierte Damen an und fragen, ob sie bei mir hospitieren können oder mich für ein Coaching in Sachen Selbstständigkeit buchen können. Also habe ich einen kompakten und intensiven Workshop konzipiert, in dem ich mein Wissen an drei aufeinanderfolgenden Tagen weitergebe. Und genau das ist das Besondere an meinem Gründerinnen-Camp: Es basiert nicht auf den Inhalten irgendwelcher Lehrbücher. Sondern auf Einfühlungsvermögen und Erfahrung.

Lass uns – für eine daraus resultierende Frage – noch einmal auf Deine Arbeit als Einrichtungsberaterin im Allgemeinen zurückkommen. Du schreibst auf Deiner Website: „Bei meiner Einrichtungsberatung dreht sich deshalb alles um Sie. Um Ihre Persönlichkeit. Ihre Lebenswelt. Ihre ganz persönlichen Wünsche.“ Was sind denn Deine Wünsche an das kommende Jahr bzw. die nächsten fünf?

Ich möchte im kommenden Jahr ein eigenes Weiterbildungsprogramm launchen, das die Grundlagen der Inneneinrichtung vermittelt – als Online-Kurs, gepaart mit wertvollen Praxis-Workshops, in denen die Teilnehmerinnen sich untereinander austauschen können. Im sich daran anschließenden Sommercamp lernen sie dann, wie sie ihr Business auf die Straße bringen und damit Geld verdienen. Zusätzlich möchte ich mein Kursangebot weiter ausbauen – es gibt noch so viele spannende Wohnthemen, die ich in die Welt bringen möchte!

Und abschließend: Hast Du noch einen Rat, den Du angehenden selbstständigen Frauen mitgeben möchtest? Oder gibt es ein Buch zum Thema Existenzgründung, das Du empfehlen kannst?

Die wichtigste Lektion, die ich in den vergangenen zehn Jahren gelernt habe, ist: Hab´ Vertrauen. In dich und deine Stärken. Und: Feiere deine Erfolge, statt sie abzuhaken und gleich wieder zur Tagesordnung überzugehen. Das klappt bei mir auch nicht immer, aber ich arbeite daran 😉

Liebe Katrin, ganz herzlichen Dank für die Möglichkeit zum Interview mit Dir! <3

© Beitragsbilder: Dana Barthel

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