„Als Kind waren für mich Kochbücher wie Bilderbücher“ sagt Kitchennerds-Gründerin Sandra Roggow

Sandra Roggow

Auch wenn ich Sandra Roggow ursprünglich nicht für unsere Reihe „Hamburg, Deine Gründerinnen“ interviewt habe, passt sie als Gründerin von Kitchennerds doch perfekt dort rein.

Bevor sie gemeinsam mit mir am Mittwoch auf das Social Media Week Panel „Für mehr Gründerinnen im Land“ steigt, verrät sie uns an dieser Stelle vorab mehr über ihre Selbstständigkeit und Gründung ihres Startups.

Liebe Sandra, im September 2014 hast Du Deine Vermittlungs-Plattform für Privatköche Kitchennerds gegründet. Wie bist Du auf die Idee zu Deinem Business gekommen?

Bei Qype habe ich zwei Jahre lang eine Gruppe namens „Qype Live Hamburg“ betreut und mich dort um die Community gekümmert, die ich bei Events zusammen gebracht habe. Das ich viel rum kam und viele Restaurants teste, blieb auch meinen Kollegen und Vorgesetzten im Hauptjob nicht verborgen und so wurde ich immer mal wieder gebeten, mal ein nettes Restaurant oder sogar einen netten „Privatkoch“ für einen Abend zu organisieren.

Bei letzterem fand ich die Recherche eher nicht so einfach. Ich wollte eine Übersicht haben, die es einem erleichtert, den passenden Koch für die geplante Veranstaltung zu finden. Auf der Seite der Köche selbst fehlten mir Angaben, was der Koch anbietet, was sein genauer Kochstil ist und was der Spaß überhaupt kosten soll. Zudem fehlte mir oft auch ein Foto von dem Koch, der hinter der Website steckt.

So kam mir der Gedanke meine eigene Lösung zu schaffen. Wie diese genau aussehen könnte, konkretisierte sich dann im Laufe der Zeit.

Ich habe die Kitchennerds GmbH bereits Anfang August 2013 gegründet und bin mit der Plattform, zur Vermittlung von Privatköchen, nach 1 ½ Jahren Entwicklungszeit Ende September 2014 in Hamburg an den Markt gegangen.

An wen richtet sich Dein Angebot?

Das Angebot richtet sich an alle, die sich einen Abend entspannt zu Hause mit einem leckeren, gesunden und kreativen Essen (z. B. einem 3 – 4 Gang Menü) verwöhnen lassen und dabei auch gerne dem Koch über die Schulter schauen möchten.

Der private Kochkurs zu Hause ist ebenfalls sehr beliebt.

Unsere Kunden sind sehr vielfältig: So haben wir Kunden ab Mitte Zwanzig bis Mitte Achtzig, die sich ab und an gerne einen Koch leisten möchten und dabei sogar bei uns zu Wiederholungstätern werden. Viele sind sehr gerne Gastgeber in ihrem eigenen zu Hause, wissen es aber auch sehr zu schätzen, wenn sie mal Gast auf ihrer eigenen Feier sein dürfen und der Koch sich um alles wie den Einkauf, das Kochen, Servieren und das Aufräumen der Küche nach seinem Service kümmert.

Anlässe zu denen die Kitchennerds-Köche kommen gibt es viele. So haben wir sehr viele Buchungen für Junggesellenabschiede, Geburtstagsfeiern, Taufen, Konfirmationen, Hochzeitstage, Heiratsanträge und Candle Light Dinner oder einfach nur den netten Abend mit Freunden oder der Familie.

Eine Buchung lohnt sich in der Regel ab einer Personenanzahl von 6 – 8 Personen, da dann bei den meisten Köchen auch der Mindestbuchungspreis erreicht wird, der die Kosten der Lebensmittel, die Anfahrt und den Stundensatz der Freelancer-Köche deckt.

Neben dem Endverbraucher haben wir aber auch die Firmenkunden im Blick. So haben unsere Köche bereits auf zahlreichen Team Lunches im Unternehmen, auf Weihnachtsfeiern und anderen Events in der Firma, einer angemieteten Location oder in Privathäusern für und mit den Teams gekocht. Namhafte Konzerne zählen neben Agenturen und Startups zu unseren Kunden. Große Veranstaltungen mit über 100 Gästen sind dabei kein Problem. Unsere Kitchennerds-Köche reisen auch auf Wunsch mit Beikoch und Service-Personal in Städte, wo wir noch nicht offiziell vertreten sind.

Warum sollte ich über Deine Plattform einen Koch buchen und nicht einfach in ein Restaurant gehen?

Also, ich gehe selbst sehr gerne in Restaurants essen und dennoch buchen wir uns zu besonderen Anlässen (wie dem Jahrestag oder zur Weihnachtsfeier der Firma meines Freundes), sehr gerne einen Kitchennerds-Koch für zu Hause. Ich finde, beides ergänzt sich wunderbar und ob man nun in ein (besonderes) Restaurant essen geht oder sich einen Koch nach Hause holt, kommt meistens eher auf den Anlass, die Stimmung und das Budget an.

Wie sieht das Geschäftsmodell hinter kitchennerds aus – basiert es auf einem Provisionsmodell? Oder anders gefragt: Wie verdienst Du mit Deiner Plattform Geld?

Kitchennerds soll den Köchen eine Plattform bieten mit den Kunden in Kontakt zu treten und somit eine zusätzliche Kapazitätsauslastung zu schaffen. Das geschieht durch die Vermarktung der Plattform und durch die gezielte Vermarktung einiger Köche.

Zudem übernehmen wir die Rechnungserstellung im Namen des Kochs und bereiten so alles für seine Buchhaltung vor. Der Kunde zahlt die Buchung per PayPal oder SofortÜberweisung, an die die deutsche Handelsbank angeschlossen ist. Da wir kein Geld verwalten dürfen wird das Geld so bis zum Event für den Koch auf einem Treuhandkonto gelagert.

Tja, und dann ist es auch vielen Köchen wichtig an Buchungsanfragen erinnert zu werden, damit ihnen nichts durch die Lappen geht. Das ist ebenfalls in dem Service für den Koch inbegriffen. Aufwand der neben der Werbung und der Instandhaltung und der Plattform finanziert werden muss.

Dafür berechnen wir aktuell bei jeder erfolgreichen Vermittlung 15% Provision. In der Provision sind bereits die Gebühren für PayPal und SofortÜberweisung sowie die damit verbundenen Treuhandkonten enthalten.

Das Kochprofil selbst ist für den Koch gratis und der Kunde zahlt immer nur den vom Koch angebotenen Endpreis. Zusätzliche Gebühren seitens Kitchennerds fallen nicht an.

Kannst Du davon inzwischen leben?

Nein, das kann ich noch nicht. Das Ziel ist aber natürlich in der Zukunft ein Gehalt dadurch finanzieren zu können und wenn das erreicht ist liegt der nächste Meilenstein bei einem eigenen kleinen Büro und das ich zumindest einen weiteren Mitarbeiter finanzieren kann.

Bis dahin zahle ich mir ein sehr kleines Gehalt, lebe von den restlichen Ersparnissen und bin auf Freelancer Jobs angewiesen, die ich auch sehr gerne „on remote“ ausübe. Falls jemand zum Beispiel einen Job im Marketing, PR oder Support für mich hat, der sich im Home Office oder auf Reisen (manchmal bin ich ja schon wie eine „digitale Nomadin“ unterwegs) machen kann, freue ich mich über ein entsprechendes Angebot!

Wie viel Geld hast Du für die Gründung Deines Unternehmens benötigt? Warst Du auf Geldgeber angewiesen oder hast Du alles selbst finanziert?

Die Kitchennerds GmbH habe ich mit meinem Partner und seiner Firma epublica GmbH zusammen gegründet, die sich um die technische Umsetzung der Seite kümmert. Als Gesellschafter mussten wir alle Geld in die Firma einbringen. Für mich waren es (fast) meine gesamten Ersparnisse, die sich auf eine 5-stelligen Summe beliefen. Dafür habe ich als Gründerin des Startups die meisten Anteile am Unternehmen erhalten. Finanzierungen von außerhalb haben wir bis dato nie angestrebt.

Dein Partner war treibende Kraft bei der Gründung von kitchennerds. Hast Du ausschließlich Unterstützung widerfahren oder bist Du in Deinem Umfeld auch auf Widerstand gestoßen?

Nein, er war überhaupt nicht die treibende Kraft. Ich bin als Kind in einem Umfeld aufgewachsen, in dem viele freiberuflich (zumeist als Künstler) tätig waren, eine eigene Firma mit mehreren Angestellten unterhielten oder im Management eines Unternehmens saßen. Bei meinen Freunden zu Hause oder meinem Opa, der ein Fuhrunternehmen hatte, erlebte ich immer wieder, wie herausfordernd eine entsprechende Position sein konnte. Ich habe alle für ihren Mut und was sie daraus machten sehr bewundert.

Meine Eltern meinten früh, als sie eine Tendenz meinerseits zur Selbstständigkeit spürten, dass ich in diese Richtung gehen könnte, viele von uns bekannten Selbstständigen aber einfach nur Glück hatten und es nicht die Norm wäre. Ich hörte oft, den Spruch: „Lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach!“. Mit dem Spatz war die Festanstellung mit einem regelmäßigen Durchschnittseinkommen in einem Unternehmen, ohne viel Risiko und ohne viel Verantwortung, gemeint. Aber schon damals wollte ich nicht wirklich verstehen, was daran so viel sicherer sein sollte…

Meine Selbständigkeit sollte dann erst nach über zwölf Jahren Berufstätigkeit in diversen Agenturen und Marketingabteilungen beginnen: Ich arbeitete nebenberuflich für Qype, nachdem ich bereits meine ersten Schritte im Community Management bei XING als Freelancerin neben dem Hauptjob gemacht hatte. Oft hatte ich den von meiner Mutter stets wiederholten Spruch, „Lieber den Spatz auf der Hand als die Taube auf dem Dach!“, im Kopf.

Mein Freund dagegen ermutigte mich letztendlich den Schritt zu wagen und gab mir den letzten nötigen Schubs. Er sagte: „Es wird mit Sicherheit auch immer wieder Rückschläge geben, aber ich bin für dich da. Ich unterstütze dich gerne!“ Aber er war es nicht alleine…

Die Digital Media Women, bei denen ich mich mit sehr vielen selbständigen Frauen umgab, hatten mir weiteren Mut gemacht und ebenfalls ihren Teil zu meinem Absprung beigetragen.

Wie findest Du eigentlich Deine Köche?

Das ist sehr unterschiedlich! In Hamburg habe ich damit gestartet, dass ich nach Köchen recherchiert und diese dann angerufen habe. Wir haben uns persönlich getroffen, ein Testkochen gemacht und das Video für das Profil gedreht, wenn alles gepasst hat und der Koch / die Köchin unseren Anforderungen entsprach.

Das machen wir heute immer noch so und sind damit immer sehr gut gefahren. Nur mit dem Unterschied, dass ich in Hamburg schon lange keinen Koch mehr aktiv akquiriert habe. Viele Bewerbungen kamen auch durch unsere U-Bahn-Werbung rein.

Hinzu kommt, dass viele Köche sehr gerne mit Kitchennerds zusammen arbeiten und im Laufe der Zeit unseren Service sehr zu schätzen gelernt haben. Das erzählen sie dann auch anderen Köchen weiter und so haben wir auch auf diesem Weg weitere Koch-Bewerbungen erhalten und last but not least musste ich die sehr erstaunliche Entdeckung machen, dass auch eine Präsenz auf Instagram sehr praktisch bei der Koch-Gewinnung sein kann.

Und Deine Kunden? Welche Maßnahmen ergreifst Du, um auf Dich aufmerksam zu machen?

Marketing mit einem begrenzten Budget ist oft nicht einfach, da befinde ich mich mit anderen Gründern aber zum Glück in bester Gesellschaft! Daher gilt es viel zu testen und sich mit anderen Gründern auszutauschen, um zu erfahren, was bei denen am meisten bringt. Gegenseitige Tipps helfen die eigene Marketingstrategie stets neben den eigenen Erfahrungen zu optimieren.

In Hamburg haben wir z. B. sehr erfolgreich U-Bahn-Werbung gemacht, zum Start von Kitchennerds kleine Spots bei „MyTaxi.tv“ geschaltet. Wir präsentierten uns auf ausgewählten Messen, verteilten Flyer an Zielgruppen relevante Haushalte und Firmen. Daneben gibt es vereinzelte kleine PR-Dinner.

Mit Kitchennerds waren wir bereits schon zweimal in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, hatten eine extrem erfolgreiche Reportage bei Spiegel Online, einen Artikel in der „Essen & Trinken“, eine tolle Reportage im „Hamburger Abendblatt“ – um nur ein paar Beispiele der bekannteren Publikationen zu nennen.

Daneben habe ich an der Seite von TV-Koch Mike Süsser für „Mein Lokal, Dein Lokal Spezial“ als Hamburg-Jurorin gedreht. Kitchennerds wurde dabei auch ab und an mal erwähnt.

Die Bespielung von Social-Media-Kanälen wie Facebook, Twitter und Instagram runden neben einzelnen Kooperationen (die ich gerne weiter ausbauen möchte) unseren aktuellen Marketingmix ab.

Dieses Jahr planen wir unsere Online-Marketing-Maßnahmen weiter auszubauen und weitere Marketing-Maßnahmen, die ins Budget passen zu testen.

Wie ich weiß steht in 2017 die Expansion in andere deutsche Städte bevor, richtig? Welche Städte hast Du Dir dafür ausgeguckt?

Nachdem die Plattform mittlerweile ganz gut in Hamburg angenommen wird, habe ich im vergangenem Jahr meine Fühler nach Berlin ausgestreckt und Mitte November 2016 die ersten Köche aus der Hauptstadt auf der Plattform freigeschaltet. Weitere Kochprofile befinden sich aktuell noch im Aufbau. Insgesamt sind schon 16 Köche aus Berlin bei Kichennerds dabei!

Als weitere Stadt wird in diesem Frühjahr München folgen. Hier habe ich bereits sieben großartige Köche erfolgreich casten können und freue mich diese dabei zu haben und endlich auch in München und Umgebung das Konzept anbieten zu können!

Der Roll-out-Plan orientiert sich immer daran, wo Kitchennerds außerhalb Hamburgs besonders stark seitens der Kunden und Köche, die sich bei uns bewerben, nachgefragt wird.

Wenn also alles so gut mit Berlin und München klappt, wie es aktuell den Anschein macht, dann werde ich im Sommer beginnen eine weitere Stadt aufzubauen.

Woher kommt eigentlich Deine Vorliebe fürs Kochen und gutes Essen?

Gute Frage! Als Kind waren für mich Kochbücher wie Bilderbücher, die ich immer sehr gerne angeschaut habe. Meine Mutter hatte zwar zwischen Schule und Ausbildung die Haushaltsschule besucht, wie es Anfang der 70er Jahre noch recht verbreitet war, doch im Gegensatz zu meinem Vater hatte sie nie einen Dreh zum Kochen gefunden. Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass sie jemals was zu Hause gekocht hat.

Ihre Zwillingsschwester war da schon anders. Während meine Mutter schnell zur Filialleitung bei ihrem Ausbildungsbetrieb aufstieg, ist meine Tante nach der Ausbildung mit meinem Onkel, der Kapitän auf einem kleinen Containerschiff war, zur See gefahren. Dort hatte sie dem Schiffkoch bei der Zubereitung der Speisen geholfen und viel für die Seeleute gekocht. Als sie mit meinem Onkel sesshaft wurde und sich beide Ende der 70er Jahre an Land niederließen, behielt sie ihre Leidenschaft für das Kochen bei.

Ich war als Kind sehr viel bei meiner Tante und durfte schon von Kindesbeinen an mitkochen. Ich denke, dass das einer der Auslöser war.

Ein anderer Auslöser war, dass mein Opa mich öfter in sehr gute (auch mal gehobene) Restaurants mitnahm. Die dort angebotenen Speisen haben mich, neben dem Ambiente, sehr beeindruckt.

Umso älter ich wurde, desto mehr erkannte ich, wie wichtig ein gutes und gesundes Essen für den Menschen ist. In den darauffolgenden Berufsjahren, wo ich für einige Kunden aus dem Food-Bereich arbeitete, wurde mir die bewusste, gesunde Ernährung bei saisonaler und regionaler Qualität immer wichtiger. Meine Sinne schärften sich nach und nach.

Meine Zeit als „Qype City Patin für Hamburg“, wo ich unter anderem Kochkurse und Tastings für die Community organisierte, haben diesen Anspruch und die Vorliebe für das Kochen weiter gestärkt. Es hat sich also im Laufe der Zeit entwickelt.

Dein Wissen im Bereich “Food” ist groß – was jeder im letzten Jahr im TV miterleben konnte. Du warst Jurorin bei “Mein Lokal, Dein Lokal SPEZIAL”. Wie kam es zu der Zusammenarbeit mit Kabel1?

Vor fast genau einem Jahr flatterte eine Email in mein Postfach, die wie folgt begann: „Hallo liebe Kitchennerds! Ich habe eine eher ungewöhnliche Anfrage:…“. Es war die Frage, ob es Interesse gibt für die Sendung als Juror/in tätig zu werden und wenn alles klappt, würde die Plattform bei meiner Vorstellung am Anfang jeder Folge einmal kurz erwähnt werden.

Da ich ein recht spontaner Mensch bin, habe ich mich kurzerhand zurück gemeldet, da ich mir dachte, dass es ja nicht schaden könne ein kleines Taschengeld durch die Aufwandsentschädigung zu gewinnen und nebenbei auch noch ein wenig PR für Kitchennerds zu bekommen.

Dann ging alles ganz schnell. Innerhalb von nur zwei Tagen musste ich ein Casting Video für den Sender erstellen und zwei Wochen später gingen die ersten Dreharbeiten los. Drei Tage hintereinander Fischsuppe und dann noch einmal drei Tage hintereinander Grillhähnchen essen…

Ja, das ist schon eine ganz witzige Erfahrung gewesen. Das Team war lustig und nett und es hat sehr viel Spaß gemacht. In den Drehpausen, die immer recht kurz waren, habe ich dann für meine Plattform gearbeitet, Emails gecheckt und beantwortet, Telefonate etc. erledigt. Der Drehtag war teilweise auch recht lang.

Insgesamt haben wir zusammen vier Folgen (12 Drehtage) zu unterschiedlichen Gerichten produziert. Nun ist die Reihe in eine neue Staffel gegangen und die lokale Jury hat gewechselt.

Worauf können wir uns bei Dir und kitchennerds, neben der Expansion innerhalb Deutschlands, in diesem Jahr freuen?

Eine Expansion ist immer mit sehr viel Arbeit verbunden, besonders wenn man sich als „One Women Show“ darum kümmert. Daher werde ich mich erst einmal auf Berlin und München fokussieren.

Außerdem sind wir dabei ein neueres, moderneres Webdesign für die Plattform umzusetzen.

Was mich persönlich anbetrifft: mal schauen, was das Jahr noch bringt und was ich eventuell noch spontan mitnehmen werde. Da lasse ich mich von 2017 überraschen! 😉

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