„Ich schätze die Freiheit sehr. Und die Möglichkeit, sich gegen ein Projekt zu entscheiden wenn das Bauchgefühl nein sagt“ – Sabine Freundt

Sabine Freundt

Sabine Freundt ist beruflich eine vielseitige Frau – und teilt sich ihre Zeit zwischen zwei Selbstständigkeiten auf. Dabei im Fokus steht ihre beratende Tätigkeit bei freundts Kommunikation. PR und Social Media sind ihr Steckenpferd.

Am Abend und an den Wochenenden widmet sie sich gemeinsam mit ihrem Mann dem eigenen Onlineshop. Was sie dort verkaufen und wie Sabine beide Jobs unter einen Hut bekommt, erfahrt Ihr im nachfolgenden Interview.

Liebe Sabine, Deine Selbstständigkeit begann nebenberuflich im Jahr 2004 als Du mit Deinem Mann Yves und Deinem Schwager David den Onlineshop freundts wohnaccessoires gegründet hast, in dem Ihr eine “sorgfältig ausgesuchte Auswahl von Vintage-Produkten, Klassikern und neuem Design rund ums Wohnen” verkauft. Bitte erzähl uns mehr von der Idee hinter Eurem Onlineshop und der Entstehungsgeschichte.

Der Onlineshop freundts.de war von Anfang an ein gemeinsames Projekt von meinem Mann Yves und mir. Gegründet haben wir 2004. Wir hatten Lust auf Abwechslung zu dem, was wir tagtäglich in unseren Jobs gemacht haben.

Erst wollten wir Keramik aus Spanien importieren, sind dann aber glücklicherweise schnell wieder davon abgekommen. Das Sortiment mit der Mischung aus Vintage-Artikel wie Medizinbällen, Waagen und eben alten Fassadenbuchstaben und von uns geschätzten Alltagsgegenständen stand relativ schnell.

Wir beide hatten schon immer ein Faible für schöne alte Dinge und gutes Design. Bei einem Kopenhagenbesuch hatten wir bei einem Trödler in der Ravnsborggade zwei gusseiserne Buchstaben – unsere Initialen Y und S – gefunden. Die beiden Buchstaben waren der Anfang einer ziemlich großen Sammlung. Inzwischen haben wir an die 2000 Vintage-Buchstaben in unserem Buchstabenlager.

Den Shop zu starten war erst mal gar nicht so einfach. Die heute gängigen Shop-Plattformen gab es 2004 noch nicht in diesem Umfang, das Angebot war noch sehr sperrig und teuer. Wir haben uns dann einen Shop nach unseren Vorstellungen programmieren lassen und haben einfach losgelegt. Unser Launch erfolgte ganz unspektakulär und wir haben erst mal geschaut, wie es angenommen wird. Schließlich haben wir beide ja voll in unseren Berufen gearbeitet.

Unser Onlineshop ist bis heute ein gemeinsames Projekt geblieben. Bei freundts kümmern wir uns zusammen um grundsätzliche Themen wie strategische Fragen oder die Entwicklung des Sortiments. Außerdem nimmt das Tagesgeschäft mit der Kundenbetreuung viel Raum ein, und zwar sowohl B2C als auch B2B, denn die Projektbetreuung im Objektbereich ist ein großes Thema bei den Vintage-Buchstaben. Dazu hat jeder noch den Hut für die Themen auf, die er am besten kann.

Bei mir sind das Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und E-Commerce. Yves ist der Zahlenmensch bei uns. Er kümmert sich um die administrativen Themen, Organisation, die Logistik und die Buchhaltung. Mein Schwager David hat uns von Anfang an in der Funktion des Art Directors unterstützt. Er hat sämtliche Fotos gemacht und unseren Look mitentwickelt. Außerdem hat er im vergangenen Herbst für uns gemeinsam mit dem Berliner Kissen-Label HETTI einen Laden in Berlin-Neukölln eröffnet. Dort präsentieren wir unter anderem ausgewählte Buchstaben aus unserem Vintage-Sortiment und unserer eigenen Kollektion.

Heute, 13 Jahre später, seid Ihr Anlaufstelle Nummer 1 für Vintage-Buchstaben im Netz. Wie hast Du selbst diese Entwicklung wahrgenommen.

In den ersten Jahren wurden wir noch oft mit großen Augen angeschaut, wenn wir erzählt haben, was wir verkaufen. In Deutschland waren wir die ersten, die sich in diesem Umfang auf Vintage-Typo spezialisiert haben.

Werbung gemacht haben wir gar nicht und auch mit PR waren wir am Anfang eher zurückhaltend. Die Buchstaben haben trotzdem schnell eine große Resonanz erzeugt und die Nachfrage hat nach und nach Fahrt aufgenommen.

Anfangs haben wir noch hier und da gehört „Ach, alte Buchstaben? Und was macht man damit …?“ Inzwischen fragt das keiner mehr und wir haben uns erfolgreich in dieser Nische eingerichtet. Dafür haben wir aber auch hart gearbeitet und hatten einen langen Atem. Man darf nicht vergessen, was da alles dran hängt, bis ein Vintage-Buchstabe sauber bei uns im Regal steht. Insofern freue ich mich natürlich, dass wir durchgehalten haben.

Was war Deiner Meinung nach der Grund – oder anders gefragt: die wichtigste Zutat – für diese positive Entwicklung?

Zum einen haben wir den Trend früh erkannt. Unser Vorteil war sicher, dass unser Shop immer ein nebenberufliches Projekt für uns war und wir nicht unseren kompletten Lebensunterhalt damit bestreiten mussten. Das hat uns in unseren Entscheidungen viel Freiheit verschafft.

Wir konnten uns dadurch bei freundts darauf konzentrieren, was wir wirklich gut finden und in Herzensprojekte investieren, wie zum Beispiel unsere eigene Leuchtbuchstabenkollektion. Dazu hatten wir viel Zeit, unseren Fundus an Vintage-Buchstaben aufzubauen. Immerhin gibt es uns schon seit 13 Jahren.

Anders als bei Neuware, wo man auf eine Messe gehen kann oder Ware bestenfalls einfach in Händlershops ordert ist eine ziemliche Sisyphusarbeit, eine solche Menge an besonderen Vintage-Buchstaben zusammenzutragen. Mitbewerber haben es da deutlich schwerer. Ohne eine ordentliche Portion Leidenschaft wären wir jetzt aber auch nicht da, wo wir heute stehen. Wir machen den Shop ja immer noch neben unseren eigentlichen Jobs.

Obwohl Ihr mit Eurem Onlineshop eine Erfolgsgeschichte geschrieben habt, seid Ihr, wenn ich das richtig sehe, nie den Schritt gegangen Euch ausschließlich und in Vollzeit diesem Geschäft zu widmen. Warum?

Diese Frage hat sich für uns nie gestellt. Wir haben spannende Jobs. Yves kümmert sich als Bauingenieur um die Brücken im Hamburger Hafen. Ich mag meine Arbeit in der PR sehr gerne und David ist Geschäftsführer eines Musikfestivals. Wir alle lieben die Abwechslung, die uns unsere Arbeit für freundts bietet.

2015 hast Du Dich dann mit freundts Kommunikation selbstständig gemacht. Du berätst – neben Deiner Tätigkeit bei freundts wohnaccessoires, wo Du für das Marketing und die Kommunikation verantwortlich bist – Unternehmen und Agenturen, entwickelst PR-Konzepte und kümmerst Dich um überzeugende Texte und Social Media. Wie kam es zu diesem Schritt?

Ich hatte fast acht Jahre in einem Designbüro fest angestellt in Teilzeit gearbeitet. Das war eine spannende Zeit mit einem sehr guten und flexiblen Arbeitsmodell. Aber nach acht Jahren habe ich nach einer neuen Herausforderung gesucht. Eine Vollzeitstelle in Festanstellung kam für mich nicht in Frage und die Selbstständigkeit schien da als der logische nächste Schritt. Durch meine Arbeit für freundts hatte ich bereits ein gutes Netzwerk. Im Nachhinein betrachtet hätte der Übergang in die Selbstständigkeit nicht besser laufen können.

Wie teilst Du Deine Zeit zwischen beiden Aufgaben auf? Ich kann mir vorstellen, dass diese “Doppelbelastung” manchmal nicht leicht ist. Oder?

Es gehört viel Organisation dazu, das stimmt. Aber im Endeffekt ist es nicht anders als der Agenturalltag wo viele verschiedene Projekte gleichzeitig laufen. Es gilt, immer den Überblick zu behalten und die Aufgaben zu priorisieren.

Bei uns verschwimmt durch freundts oft Privates mit Beruflichem. Da ist es mir zunehmend wichtig, das klar zu trennen und Zeiten zu definieren. Unsere Zusammenarbeit klappt allerdings erstaunlich gut. Reibungspunkte gibt es nur wenige. Und uns gehen nie die Gesprächsthemen aus…

Wie habe ich mir einen Arbeitstag in Deinem Leben vorzustellen?

In der Regel setzte ich mich morgens um 8 Uhr an den Schreibtisch, werfe einen Blick in die Zeitung, lese mich durch diverse News-Portale, die für aktuelle Projekte relevant sind und bearbeite E-Mails. Der Vormittag ist auch die Zeit für Telefonate mit Kunden oder Redaktionen. Mit einer Pause bin ich bis nachmittags am Schreibtisch. Dann kommen meine Kinder aus der Schule. Ich versuche, den Nachmittag für meine Kinder freizuhalten. So genau kann man das sowohl bei Pressearbeit als auch in der Kundenbetreuung aber natürlich nicht immer timen.

Meistens setze ich mich am Abend noch mal hin und erledige z. B. administrative Dinge oder ich stelle neue Produkte in den Onlineshop. Die Arbeit für freundts wohnaccessoires erledigen wir eigentlich hauptsächlich am Abend oder am Wochenende. Texten kann ich auch besonders gut, wenn es draußen dunkel ist und ich nicht mit Ablenkung rechnen muss. Wenn ich Termine habe sieht der Tag natürlich anders aus.

Durch die Gründung von freundts wohnaccessoires und freundts kommunikation hast Du zwei Arten der Selbstständigkeit kennengelernt. Welche Vor- und Nachteile siehst Du bei einer jeden Form?

Die beiden Arten der Selbstständigkeit unterscheiden sich ja grundlegend. Unseren Onlineshop freundts wohnaccessoires machen wir gemeinsam, auch wenn wir die Aufgabengebiete zwar grob aufgeteilt haben. Wir sind ein richtiges Familienunternehmen. Das erleichtert uns oft die Organisation, es kann hier und da aber auch mal für Missstimmung sorgen, dass es keine festen Prozesse und Strukturen gibt.

Ein Vorteil ist sicher, dass dieses Business langsam gewachsen ist, ohne wirtschaftlichen Druck. Das sieht bei meiner Selbstständigkeit mit freundts Kommunikation natürlich anders aus. Da nehme ich mich viel mehr als Unternehmerin wahr, bin aber auch Einzelkämpferin und auf mich allein gestellt.

Die Kombination von beidem funktioniert für mich gerade sehr gut. Es gibt viele Überschneidungen und Synergieeffekte und es gibt Sicherheit, wenn es auf einer Seite mal ruhiger ist.

Und: Was magst Du grundsätzlich an der Selbstständigkeit?

Neben der Flexibilität schätze ich die Abwechslung. Nicht immer dasselbe zu machen, in Bewegung zu sein – das ist manchmal anstrengend, aber es tut mir gut. Ich bekomme immer noch ein Strahlen in den Augen bei einer spannenden Anfrage. Und auch die Freiheit schätze ich sehr. Die Möglichkeit, sich auch mal gegen ein Projekt zu entscheiden wenn das Bauchgefühl nein sagt.

Gerade in der Öffentlichkeitsarbeit über Themen zu sprechen, für die man sich selbst interessiert und für die man steht, das empfinde ich als Luxus. Es macht mir einfach unheimlich großen Spaß, spannende Themen, Produkte und Menschen ins Gespräch zu bringen. Durch die Arbeit für freundts wohnaccessoires und auch für freundts Kommunikation habe ich außerdem so viele interessante Menschen kennengelernt und es haben sich wunderbare Sachen daraus ergeben. Das möchte ich auf keinen Fall missen.

Du bist Mutter zweier Kinder im Schulalter. Spielte das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch eine Rolle bei Deiner Entscheidung für die Selbstständigkeit?

Auf jeden Fall! Mit meiner Selbstständigkeit bin ich einfach noch flexibler als vorher in der Festanstellung. Ich brauche nur mein Telefon und meinen Computer und kann von überall arbeiten, meine Kunden interessiert es ja nicht, wo ich sitze oder zu welcher Uhrzeit ich eine Pressemitteilung schreibe.

Wie bei jeder Familie in der beide Elternteile arbeiten ist ein großes Maß an Organisation erforderlich, wobei es immer einfacher wird, je älter und selbstständiger die Kinder werden. Unsere sind jetzt schon 8 und 10. Den Großen sehe ich schon jetzt manchmal den ganzen Tag nicht, wenn er sich direkt nach der Schule verabredet und dann noch Fußballtraining bis abends hat.

Lass uns noch einmal auf Deine Arbeit bei freundts kommunikation zurückkommen. Gibt es Fehler in der Kommunikation, die Unternehmen – egal ob groß oder klein – Deiner Meinung nach wiederholt machen? Wenn ja, welche und wie kann man diese umgehen?

Es fängt schon bei den Erwartungen an, die Unternehmen an Kommunikationsarbeit haben – an das, was PR realistisch leisten kann und was nicht. Oft wird PR noch mit Werbung gleichgesetzt, aber Verkaufsförderung ist nun mal eher untergeordnet. Wer also erwartet, dass durch eine größere Medienpräsenz die Umsätze kurzfristig in die Höhe schießen, der wird wohl oder übel enttäuscht werden.

Oft hapert es an klaren Kernbotschaften. Es ist die Grundvoraussetzung für professionelle Pressearbeit, sich zu überlegen, welche Informationen bei der Zielgruppe hängen bleiben sollen. Sind die Botschaften sauber herausgearbeitet und formuliert ist das schon die halbe Miete.

Und schließlich: immer alles parat und sofort abrufbar haben. Medien haben selten viel Zeit. Wenn Redaktionen zu lange auf Bildmaterial oder ein Statement warten müssen suchen sie eventuell noch nach Alternativen – und vor allem bleibt man schlecht im Gedächtnis.

Hast Du einen Top-PR-Tipp für unsere selbstständigen Leser_Innen?

Bei Öffentlichkeitsarbeit geht es um Beziehungen. Wenn man die PR selbst in die Hand nehmen will führt also kein Weg daran vorbei, mit Journalisten und Bloggern in Kontakt zu treten. Mein Tipp ist, sich drei Top-Kontakte für die eigene Branche herauszusuchen und die Beiträge zu verfolgen. Dann ist man gut vorbereitet wenn sich ein Anlass ergibt oder kann eventuell auch auf einen aktuellen Artikel direkt reagieren. Social Media sei Dank ist das heute so einfach wie selten zuvor.

Tipp ist ein gutes Stichwort. Gemeinsam mit Caroline Adam von Source The Good – einer Kreativagentur für Design, Consulting und Marketing – hast Du einen Intensivworkshop “PR, Marketing & E-Commerce” konzipiert. Dieser wird am 13.5. in Berlin stattfinden. Wie kam es zur Zusammenarbeit zwischen Caroline und Dir?

Kennengelernt haben wir uns auf dem Designmarkt BESONDERSSCHÖN, wo wir beide als Aussteller waren. Caroline betreibt neben ihrer Arbeit als selbständige Grafikerin ebenfalls einen Onlineshop. Ihr The District Six Store ist ein Concept Store für junges Design aus Südafrika. Wir haben nach dem Markt Kontakt gehalten und uns immer wieder über das Business ausgetauscht und uns geholfen.

Genau wie ich hat sie neben dem Shop noch andere Projekte – als Grafikerin und Expertin für Konzeption und Gestaltung im Web. Neuerdings unterstützt sie mit ihrer Agentur Source The Good auch mittelständische Unternehmen und junge Designer – vornehmlich aus Südafrika – und berät sie bei der Markteinführung in Europa

Wir haben gemerkt, dass wir uns prima ergänzen und gut zusammenarbeiten können. Wir arbeiten beide viel mit kleinen Labels zusammen, die Unterstützung bei den Themen PR, Marketing und E-Commerce brauchen, aber davor zurückschrecken, einen oder gar mehrere Dienstleister zu engagieren.

Unsere Idee ist, diesen Kreativen Basiswissen für die eigene Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu vermitteln und einen Überblick über sinnvolle Marketingmaßnahmen zu geben, damit sie die Aufgaben in diesen Bereichen selber in die Hand nehmen können. Unser Vorteil ist, dass wir beide Seiten kennen. Schließlich standen wir mit unseren Shop vor den gleichen Herausforderungen wie unsere Workshop-Teilnehmer jetzt.

An wen richtet sich Euer Workshop?

Wir sprechen vor allem Designer, kreative Labels und Onlineshop-Besitzer an. Im Prinzip alle Solopreneure und kleinen Teams mit eigenen Produkten, die Unterstützung in den Bereichen PR, Marketing und E-Commerce benötigen.

Verrate uns bitte zu guter Letzt noch, welche Inhalte Teilnehmer_Innen Eures Workshops erwarten können und wie dieser ungefähr aufgebaut ist. Ich nehme nicht an, dass Ihr acht Stunden Frontalbeschallung macht. 😉

Wir haben ein Potpourri aus PR, Marketing/Branding/Social Media und E-Commerce zusammengestellt. Die Teilnehmer unseres Workshops erwartet eine Mischung aus Insidertipps und Best-PracticeBeispielen. Wir verraten z. B., wie sie die Geschichte ihrer Marke am besten erzählen und Journalisten richtig ansprechen, geben Tipps für Social Media und gehen auch auf E-Commerce-Themen ein, wie z. B. die Auswahl der richtigen Shopsoftware. Das ganze runden wir mit einer Reihe von praktischen Übungen ab, damit unsere Teilnehmer gleich richtig einsteigen und die Tipps auf ihr Business übertragen können.

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