Interview mit PANDA-Gründerin Isabelle Hoyer

Isabelle Hoyer

Manchmal begegne ich Frauen im Leben, in die ich mich direkt „verliebe“. Diese Frauen strahlen und nehmen den Raum, von der ersten Sekunde an, ein. Normalerweise treffe ich diese Frauen persönlich und habe diese magischen Begegnungen im Real Life. Noch nie ist es vorgekommen, dass ich so einen Girl Crush online hatte. Bis jetzt! Denn kürzlich habe ich Isabelle Hoyer kennen gelernt. Ihre Antworten auf meine Fragen, die ich ihr für unser Interview geschickt haben, sind so persönlich und ehrlich – das hat mich umgehauen. Offen und sympatisch kommt dieses Interview daher, dass Ihr Euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Zumal Ihr auch viel über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Gründung einer GmbH lernen könnt. Also: Keep on reading! 🙂

Liebe Isabelle, einige unserer LeserInnen werden Dich bereits kennen. Als Mitgründerin des PANDA Women Leadership Contest bist Du eine begehrte Interviewpartnerin – jetzt auch für uns. 😉 Erkläre doch bitte allen, die von Dir und PANDA noch nichts gehört oder gelesen haben, was Du machst und worum es bei Eurem Wettbewerb geht.

PANDA ist Initiative, Community und Event für Führungsfrauen. Es ist also nicht mehr nur der Contest, den wir seit 2013 veranstalten, sondern mittlerweile eine Plattform, mit der wir Frauen persönlich und beruflich nach vorn bringen wollen.

Beim PANDA Contest können sich Führungsfrauen verorten, gegenseitig Feedback geben, über Führung reflektieren. Der Wettbewerbscharakter gibt dem Tag eine eigene Dynamik, die Atmosphäre ist dabei allerdings ein konstruktives „Miteinander“, bei dem die Teilnehmerinnen aus ihrer Mitte eine besonders überzeugende Führungskraft wählen.

Wir wollen mit dem Contest Sichtbarkeit für tolle Führungsfrauen schaffen. Networking, Erfahrungsaustausch und Spaß gibt es für die Teilnehmerinnen obendrauf.

Ehrlicherweise dachte ich ja immer, dass sich PANDA ausschließlich an Führungsfrauen und weibliche Nachwuchstalente in Unternehmen richtet. Dem ist nicht so, wie ich mittlerweile weiß. Warum sollten auch selbstständige Frauen an Eurem Contest teilnehmen?

In unserer Teilnehmerinnenbefragung sind es seit dem ersten Jahr drei Dinge, die den größten Mehrwert von PANDA ausmachen:

• Sehr gute Kontakte
• Erfahrungsaustausch
• Konstruktives Feedback zur eigenen Wirkung

Das ist für Selbständige genau so wertvoll wie für Angestellte. Wir wollen mit PANDA zeigen, dass es tolle Frauen gibt, die führen können und wollen. Und wir wollen diese Frauen zusammenbringen, damit sie sich vernetzen und gegenseitig stärken können. In welcher Form Führung dabei daher kommt, ist weniger wichtig – wichtig sind die Frauen und ihre möglichst vielfältigen Erfahrungen.

Hier geht es zu einem PANDA-Bericht aus der Perspektive einer Selbständigen.

Lass uns zu Deiner eigenen Selbstständigkeit kommen. Ich weiß, dass das Thema schon immer in Deinem Leben präsent ist. Zuerst warst Du neben dem Studium freiberuflich tätig, dann angestellt. Danach mit einem eigenen Projekt nebenberuflich selbstständig und vor zwei Monaten hast Du Deine eigene GmbH gegründet. Erzähl uns bitte mehr von Deinem beruflichen Werdegang.

Ja, ich bin nun komplett im Unternehmerinnen-Dasein gelandet. Das war nicht so geplant – ich plane eigentlich ziemlich wenig, wenn ich ehrlich bin. Da ich meine beiden Kinder während des Studiums bekommen habe, war für mich von Anfang an entscheidend, dass sich Job und Familie unter einen Hut bringen lassen. In gewisser Weise hat das die Dinge vereinfacht, denn sehr viel fällt da einfach weg. Meine bisherigen Stationen kamen auf zwei Arten zu Stande: „Hat sich irgendwie ergeben und war dann gut“ und „Will ich jetzt unbedingt machen“.

Zu meinem Berufseinstieg bei einem Exzellenz-Netzwerk für Führungskräfte kam ich wie die Jungfrau zum Kinde. Über eine Anzeige am schwarzen Brett hatte ich mich ziemlich unbedarft für ein Praktikum beworben (ich wusste bis dahin nichts von der Existenz solcher Netzwerke). Mein späterer Chef lud mich per SMS zum Gespräch ein, wir verstanden uns prächtig und ich blieb fast sieben Jahre – während des Studiums freiberuflich, mit Abschluss dann angestellt. Ich konnte dort viel lernen: Was z.B. Unternehmertum betrifft, haben sich mir ganz neue Horizonte eröffnet.

Zuvor hatte ich nie erwogen zu gründen oder mich selbständig zu machen. In meiner Familie gab es keine Unternehmer – ich weiß noch, dass ich oft dachte „Ach, so geht Arbeiten auch!?“. Das war eine wichtige Station für mich. Auch, weil direkt an meinem ersten Tag mein jetziger PANDA-Mitgründer Stuart als Prakti-Kollege hereinspaziert kam. Das war so was wie Liebe auf den ersten Blick. 🙂

Dann ergab sich die Chance, als Geschäftsführerin zu einer kleinen Stiftung im Bereich Nachhaltigkeit zu gehen – und das wollte ich dann unbedingt machen, war total begeistert. Da habe ich mein schönes Nest verlassen, übrigens überhaupt nicht zur Freude meines Partners, der froh war, dass nach gefühlt unendlichem Studium mit zwei Baby-Auszeiten und viel Einsatz im Job endlich eine Art von Ruhe eingekehrt war, die ich nun wieder riskierte. Er sollte Recht behalten, denn die Stiftungs-Episode war, trotz sehr viel Herzbluts, schon nach sechs Monaten wieder vorbei. Das war ein riesiger Dämpfer für mich.

Parallel hatten Stuart und ich allerdings schon länger überlegt, dass wir gern gemeinsam etwas machen wollten. Das Aus an der einen Front, war der Startschuss an der anderen, denn wir gründeten zusammen PANDA, anfangs nebenbei. Davon konnte man natürlich seine Brötchen nicht bezahlen, also fing ich das zunächst mit freiberuflichen Projekten und dann mit einer angestellten Tätigkeit für zwei Tage pro Woche ab – insgesamt drei Jahre lang. Und nun ist PANDA so weit gewachsen, dass wir eine GmbH gegründet haben und ich mich dem Thema Vollzeit widme.

Freiberuflichkeit, nebenberufliche Selbstständigkeit, eigenes Business – Du hast die unterschiedlichsten Formen der Selbstständigkeit selbst erlebt. Was sind die Vor- und Nachteile einer jeden Beschäftigungsart?

Für mich waren immer zwei Dinge wichtig: Inhalt und Machbarkeit. In zunehmendem Maße kam der Wunsch nach Selbstbestimmtheit dazu. Die Form der Arbeit hat sich dabei für mich immer mehr als nebensächlich erwiesen – „form follows function“, um mal ein hübsches Zitat einzuflechten. 😉

Unschlagbarer Vorteil der Selbständigkeit ist in meinen Augen die Selbstbestimmtheit: Wer sollte Dich hindern, etwas auszuprobieren und genau so zu machen, wie Du es für richtig hältst. Du wirst dann schon sehen, ob es klappt. Ich weiß sehr gut aus eigener Erfahrung, dass das oft genug Wunschdenken ist und stattdessen Berge von Prio 1- Aufgaben oder anstehende Steuer-Vorauszahlungen lauern. Mich persönlich motiviert diese geistige Freiheit aber jeden Tag auf’s Neue. Ob ich das in ein paar Jahre noch genau so sehe, wird sich zeigen.

Vorteile einer Anstellung sind sicherlich eine gewisse Planbarkeit und ein Mindestmaß an Sicherheit – auf Dinge wie Mutterschutz, bezahlte Urlaubszeiten, die Möglichkeit der Krankschreibung schielt man als Selbständige oder Freiberuflerin schon mit Neid. Das bezahlt man aber in meinen Augen in der Regel auch: Durch mehr Anpassung, mehr Vorgaben, weniger Freiraum und schlicht die Tatsache, dass man letztlich nicht „sein eigenes Ding“ macht.

Die Frage ist, wie wichtig einem das eine oder andere ist. Und in welcher Lebensphase man steckt, was gerade besser passt. Und welche Möglichkeiten man hat: Manchmal muss man’s auch nehmen, wie es kommt. Wenn das hier ein europäischer Nachbar liest, in dessen Land 50% Jugendarbeitslosigkeit herrscht, schüttelt der über mein idealistisches Gerede über „Selbstbestimmtheit“ bloß den Kopf.

Ich bin bislang nur mit der Freiberuflichkeit vertraut. Verrate mir, wie ich mir eine GmbH-Gründung vorzustellen habe. Was muss vorab beachtet und welche Dokumente zusammengetragen werden? Und warum hast Du Dich für eine GmbH entschieden und nicht für eine UG oder GbR?

Wir haben uns für die GmbH entschieden, weil wir es in der Außenwirkung für ein gutes Signal hielten: Aus einem Projekt wird eine „richtige“ Firma. Die UG wäre auf dem Weg dahin nur ein Zwischenschritt gewesen, den haben wir übersprungen – auch, weil einige Formalitäten dann doppelt auf uns zugekommen wären.

Im Vorfeld haben wir einen Gesellschaftsvertrag aufgesetzt. Da steckt einiges an Überlegungen drin: Wie soll die GmbH heißen, gibt es den Namen schon, was ist eigentlich genau unser Service oder Produkt, wie regeln wir unsere Zusammenarbeit. Über viele Dinge haben wir in der Tiefe beim Aufsetzen dieses Vertrages erstmals nachgedacht.

Die eigentliche Gründung beim Notar war dann recht unspektakulär: Man sitzt im schnieken Büro, lauscht ewigem Vorlesen und versucht, dabei nicht wegzudösen, unterschreibt und fertig. Danach geht man Cocktails trinken.

So richtig geht es eigentlich erst danach los: Kontoeröffnung mit viiielen Unterlagen, Einzahlung des Stammkapitals, Beleg darüber wieder an den Notar. Dann Handelsregistereintragung, Beleg darüber ans Finanzamt – und ein groooßer Fragebogen. Warten auf Steuer- und Umsatzsteuernummer. Fertig ist die GmbH.

Diese ganzen Schritte haben bei uns insgesamt mit mehrmaligem Nachfragen über zwei Monate gedauert – für mich unfassbar lange. Aber irgendwann ist man durch, und sollte ein paar Rechnungen stellen können, damit man nicht gleich wieder pleite geht.

Woher nimmst Du Dein Wissen rund ums Gründen? Gibt es eine Anlaufstelle oder Informationsquelle, die Du uns empfehlen kannst?

Ask Google. Ich hatte einen guten Erfahrungsbericht gefunden und hunderte Checklisten. Wir haben uns einen Notar in der Nähe gesucht, da bekommt man auch eine Checkliste. Also an Infos mangelt es nicht. Außerdem ist es schon Stuarts zweite GmbH, der war ganz entspannt und kannte das schon.

Nochmal zurück zu Panda. Ich habe gelesen, dass Du den Contest ins Leben gerufen hast, weil Du als Mutter von zwei Kindern “einen Weg für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie finden” musstest. Stimmt das?

Das ist weniger der eigentliche Grund als meine persönliche Verbindung zum Thema.

Familie haben und seinen Lebensunterhalt verdienen: Egal, ob das nun das eigene Lebensmodell ist – das ist doch so ziemlich das Normalste der Welt. Pardon für die Wortwahl, aber: Warum wird hierzulande darum so ein Geschiss gemacht?! Warum gibt es keine ausreichende Kinderbetreuung? Warum führt es bei Frauen wie Männern im Beruf zu erheblicher Irritation wenn sie a) mit Kindern ganz normal arbeiten oder b) sich mehr Zeit für Familie nehmen wollen? Warum sind so wenige Frauen in Führungspositionen? Warum müssen sie sich blöde Sprüche anhören, wenn sie es sind?

Alles, was in meiner (Ost-)Kindheit total normal war, war bei meinem (West-)Berufseinstieg plötzlich entweder wahnsinnig schwierig oder total exotisch. Ich dachte, ich ziehe um – dabei hab ich eine Zeitreise angetreten. Keine Kinderkrippe im Ort, also fünf Jahre lang fast vier Stunden Fahrtzeit pro Tag zur Uni und zurück, mit Umweg über die Kinderkrippe. Dort regelmäßig für 25 Leute kochen. In den Ferien war die Krippe vier Wochen geschlossen. Meine Mutter konnte es regelmäßig nicht fassen, wenn ich ihr das erzählt habe. 🙂

PANDA haben wir gegründet, weil wir etwas für Frauen tun wollten. Weil das Thema Frauen in Führung in Deutschland (leider noch immer) so aktuell und weil es wichtig ist. Weil wir Frauen mit Ambition und Lust auf Führung ansprechen und kein „Es ist alles so schlecht“-Event machen wollten.

Wie gestaltet sich Dein Leben als Mompreneur? Mit welchen Herausforderungen hast Du zu kämpfen? Oder ist als selbstständige Mama immer alles ganz einfach?

Es ist schön und es ist anstrengend. Es ist natürlich nicht immer alles ganz einfach.

Alles wurde erheblich besser mit Abschluss meines Studiums – nach insgesamt neun Jahren, von denen ich drei schon ganz normal im Job stand. Zwischenzeitlich hatten sich mein Partner und ich für zwei Jahre getrennt. Zum Glück haben wir das wieder hinbekommen und leben jetzt wieder als Familie zusammen. Aber frag’ das alles hier doch mal eine dauerhaft Alleinerziehende: Das ist nochmal eine ganz andere Nummer.

Im Alltag ist es ein ständiges Ringen um die richtige Balance: Gerade wenn man etwas aufbauen will, könnte man natürlich 7 Tage die Woche 24 Stunden durcharbeiten – es gibt kein Ende, es ist alles wichtig. Auf der anderen Seite sind meine Kinder nur einmal klein und ich bin nicht bereit, in dieser Phase abwesend zu sein. Mittlerweile sind sie 15 und 12 – das bedeutet aber nicht, dass ich als Mutter weniger gefordert bin. Die Themen verändern sich halt.

Ich finde die Abgrenzung am Schwierigsten: „Arbeit“ und „Privat“ gehen permanent fließend ineinander über, wenn man wie ich zu Hause arbeitet. Ich beantworte Mails, wenn ich mit meinem Sohn beim Kiefernorthopäden im Wartezimmer sitze und führe Telefonate zwischen zwei Terminen beim Elternsprechabend in der Schule. Gleichzeitig will ich für meine Kinder präsent sein.

Diese Balance gelingt mal besser und mal schlechter. Wenn ich das Gefühl habe, das gerät aus dem Gleichgewicht, werde ich extrem unzufrieden und stelle alles in Frage. Dann verändere ich irgendwas und es geht besser weiter.

An Herausforderungen mangelt es sicher nicht – ich finde das aber auch normal. Man wächst an seinen Aufgaben. Ich bin froh, dass ich beides erleben darf.

Ich weiß, dass Dein Mann auch selbstständig ist. In meinem Freundes- und Bekanntenkreis gibt es nur Paare, bei dem ein Partner selbstständig und der andere festangestellt ist. Und auch bei mir ist es so: Mein Freund arbeitet in einer Festanstellung; ich bin Freelancerin. Manchmal führt das zu Konflikten. Würdest Du sagen, dass Eure Konstellation der Doppel-Selbstständigkeit eher Segen oder Fluch ist?

Beides: Es ist ein Auf und Ab. Es gibt Tage, an denen beglückwünschen wir uns, dass wir es uns nun nach vielen anstrengenden Jahren so schön eingerichtet haben und dabei selbst die Zügel in der Hand halten. Das ist uns beiden wichtig.

Es gibt andere Tage, da verwünschen wir uns und finden, wir hätten es doch viel leichter, wenn wir einfach „normale“ Jobs hätten. Unsere Kinder werden später erzählen, dass es bei uns am Abendbrotstisch immer um irgendwelche Ideen, Pläne – und natürlich um Steuerzahlungen ging. Ich bin mal gespannt, wie sie das im Rückblick finden. Vielleicht werden sie beide Beamte. 🙂

Wie strukturiert Ihr Euren Arbeitsalltag? Habt Ihr z. B. ein gemeinsames Home Office? Oder sind Eure Businesses von einander getrennt? Und wie handhabt Ihr das, wenn Eure Kinder Ferien haben?

Wir machen verschiedene Dinge, mein Mann ist Goldschmied und hat zwei Geschäfte. Er ist also tagsüber in dem einen oder anderen Laden.

Wir frühstücken alle zusammen, dann geht er aus dem Haus. Wenn die Kinder auch raus sind, mache ich mir einen Kaffee, setze mich an meinen Schreibtisch und fange an in die Tasten zu hauen. Halb eins springe ich auf und koche was, kurz nach eins kommen die Kinder nach Hause und wir essen zusammen. Danach wieder Schreibtisch bis Abends, dann essen wir alle vier zusammen zu Abend. Die Fahrdienste für meine Kinder am Nachmittag haben zum Glück mittlerweile abgenommen – jetzt lässt sich das alles ganz gut organisieren.

Das war früher natürlich viel schwieriger: Ich hatte meine Kinder mit in der Uni und bei Netzwerk-Events, habe mit Plastik-Diadem auf dem Kopf hochtrabende Telefonate geführt, während meine Tochter um mich herumgewuselt ist und ich mit allerlei Grimassen versucht habe, sie vom Dazwischenplappern abzuhalten. Da gab es viele lustige Szenen.

Die Ferien sind jetzt kein Problem mehr – unsere Kinder sind froh, wenn sie sich unbehelligt mit Freunden treffen können. Da geht der Alltag ganz normal weiter, wir dürfen nur etwas länger schlafen.

Früher war das eine Mischung aus Ferienbetreuung im Hort, Ferienkind bei meinen Eltern, wenn sich meine Mutter Urlaub nehmen konnte oder einfach Arbeiten mit den Kindern zu Hause. Irgendwie ging es jedenfalls.

Isabelle, eine abschließende Frage noch: Wo siehst Du Dich und Dein Business in den nächsten Jahren? Wo soll es für Dich hingehen?

Ich hoffe, dass PANDA weiterhin so gute Resonanz von den Teilnehmerinnen bekommt und unser Netzwerk weiter wächst. Wir haben viele Ideen, die Plattform und die Community weiterzuentwickeln. Ich würde mir wünschen, das noch eine ganze Weile machen zu können, denn ich sehe einen Sinn darin und es macht mir einen Riesenspaß.

Für mich selbst hoffe ich, dass unser Team wächst, ich Aufgaben abgeben kann und dadurch etwas mehr Luft für Kreativität und weitere Projekte habe. Zunächst bin ich aber schon sehr zufrieden, wenn wir auf sicheren Füßen stehen und die nächsten PANDA-Monate planen können.

Wir wünschen Dir für all Deine Pläne natürlich viel Erfolg! Und möchten alle Führungsfrauen unter Euch dazu auffordern, Euch beim PANDA Contest zu bewerben. Also bitte, hier entlang! 🙂

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