„Wir bringen wirklich nur ein Produkt auf den Markt, hinter dem wir komplett stehen können“ – Katharina Staudacher & Verena Ballhaus-Riegler, foodloose

Katharina Staudacher und Verena Ballhaus-Riegler, foodloose

Auch in diesem Jahr richte ich wieder Frühstücke für selbstständige Frauen und Gründerinnen in Hamburg und anderen deutschen Städten aus – die aktuellen Termine findet Ihr auf meiner Facebook-Seite.

Wie auch im letzten Jahr erhält jede Teilnehmerin ein motivierendes Kärtchen zur Begrüßung. Das war mir aber nicht genug, weshalb ich mich auf die Suche nach einer weiteren kleinen Aufmerksamkeit, passend zum Frühstück, gemacht habe. Bei foodloose bin ich fündig geworden. Die beiden Gründerinnen Katharina Stauchdacher und Verena Ballhaus-Riegler unterstützen mich mit leckeren Coco-Caramella-Riegeln. 🙂

Im Interview lernt Ihr mehr über die beiden.

Liebe Katharina, liebe Verena, foodloose wurde vor acht Jahren von Dir, Katharina, gegründet. Die Idee dazu kam Dir während Deines Studiums in den USA. Erzähl uns mehr.

Katharina: Genau, begonnen hat alles während meines Aufbaustudiums in Berkeley, Kalifornien. Dort stellte ich mir als kleinen Power-Booster für die Vorlesungen meine Studentenfuttermischungen selbst zusammen und traf mit den exotischen Nuss- und Trockenfruchtkreationen auch den Geschmack meiner Kommilitonen. Ich fand es schade, dass es so etwas nicht in portionierter Form gab und so war die Idee zu foodloose geboren.

Was mich zudem sehr motiviert hat, war eine Mentorin, die ich damals dort kennengelernt habe. Es war eine bekannte und erfolgreiche Gründerin aus San Francisco, mit der ich einen Deal hatte: Ich schrieb ihr einen Marketingplan und sie verriet mir dafür ihr wertvolles Gründungswissen. Sie hat mich total bestätigt in meinem Wunsch, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Auch habe ich sehr von ihrem Wissen und ihrer Erfahrung profitiert – so haben uns manche vertraglichen Klauseln, auf die sie mich schon damals hinwies, im Nachhinein vor einem Haufen Ärger bewahrt.

Ein Jahr später bist Du dazu gestoßen, Verena. Ihr beiden habt Euch beim Auslandssemester in Barcelona kennengelernt. Was hast Du gedacht, als Katharina auf Dich zukam, Dir von Ihrer Idee erzählte und Dich bat mit einzusteigen? Warst Du sofort Feuer und Flamme oder gab es auch gewisse Zweifel?

Verena: Ehrlich gesagt war ich sofort Feuer und Flamme. Ich hatte damals schon einige Jahre Erfahrung als angestellte Vertrieblerin, aber der Gedanke, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen, hat mich sofort begeistert. Zudem kannte ich Katharina schon eine ganze Weile und konnte sie sehr gut einschätzen. Ich wusste, wenn ich diesen Schritt gehe, dann mit ihr.

Auf Gründerküche ist zu lesen, dass Du, Katharina, beschlossen hast an einem Business-Plan der Financial Times teilzunehmen und das einer der Teilnahmebedingungen die Mindestanzahl von zwei Gründer*innen war. Ein Grund, warum Du Dich an Verena gewendet hast. Wärst Du den Schritt in die Gründung auch alleine gegangen?

Katharina: Ich bin nicht der Typ für diese „Was-Wäre-Wenn-Gedankenspiele“. Für mich war es die beste Business-Entscheidung ever, Verena mit an Bord zu holen. Wir gehen wirklich durch dick und dünn, feiern gemeinsam unsere Erfolge, leiden gemeinsam bei Misserfolgen – und das Allerwichtigste: sind bis heute wahnsinnig enge Freundinnen geblieben, die sich wirklich immer gegenseitig unterstützen. Auch in fachlicher Hinsicht ergänzen wir uns perfekt. Verena treibt mit einer Leidenschaft und Nachhaltigkeit den Vertrieb voran, das könnte ich im Leben nicht.

Welche Vorteile siehst Du in der Gründung zu zweit? Gibt es auch Nachteile?

Katharina: Wenn es innerhalb der Partnerschaft nicht funktioniert, dann kann das sehr belastend und auch wirklich geschäftsschädigend sein. Für uns hat unsere Zusammenarbeit aber bislang nur Vorteile: es trägt nicht nur einer die ganze Verantwortung, jeder kann sich primär mit seinen Talenten einbringen, es gibt eine zweite Kontrollinstanz vor Fehlentscheidungen etc. Und es macht vor allem viel mehr Spaß, zusammen Erfolge zu feiern.

Auf Gründermetropole Berlin sagt Ihr „foodloose wurde vor allem aufgrund unserer Leidenschaft für gesunde Snacks gegründet und nicht, um möglichst schnell maximalen Gewinn zu erzielen“. Woher kommt Eure „Leidenschaft für gesunde Snacks“?

Katharina: Ich bin schon mit einem großen Bewusstsein für gesunde Ernährung aufgewachsen. Meine Eltern haben bereits damals – lange bevor es Trend war – drauf geachtet, was wir essen und wo es herkommt. Das lief aber ganz undogmatisch ab und es ging viel mehr um Genuss und Neugier auf Lebensmittel. Meine Mutter hat zum Beispiel auch unser Müsli selbst geschrotet. Die Süßigkeiten meiner Kindheit sind getrocknete Kirschen und Apfelringe aus dem Bioladen.

Verena: Ich glaube jeder, der wie ich gerne kocht, kommt irgendwann an den Punkt, wo sich viel um gesunde Produkte dreht. Die besten Kochkünste bringen nichts, wenn man keine guten und nachhaltigen Zutaten verwendet. Natürlich bringt eine Sahne-Zucker-Kalorien-Bombe kurzfristig viel Zufriedenheit, längerfristig sind es dann aber doch gesunde Snacks, die man auch öfter mit gutem Gewissen genießen kann und die auch einfach glücklich machen.

Diese Leidenschaft spiegelt sich auch in Euren Riegeln wieder. Sie sind vegan, laktose- und glutenfrei, ohne Industriezucker hergestellt und frei von Zusatzstoffen – und extrem lecker, wovon ich mich schon selbst überzeugt habe. 🙂 Wie schwer oder leicht ist es, all diese Anforderungen zu erfüllen?

Katharina: Im ersten Moment klingt es etwas kompliziert, aber wenn man einmal im Thema drin, ist man überrascht, was es alles für gesunde und dennoch leckere Alternativen gibt. Dann braucht man eigentlich nur noch viel Neugier und Kreativität und kann mit der Rezeptentwicklung beginnen.

Ihr sagt, dass Euch „schöne Erinnerungen oder Reisen in ferne Länder “ zu Euren Riegeln inspirieren. Ist es schon mal vorgekommen, dass Ihr eine Idee zu einem Riegel hattet und die am Ende nicht aufgegangen ist? Die Frage ist sowohl auf die Rezeptur, als auch auf das Feedback beim Endverbraucher bezogen.

Verena: Bisher zum Glück noch nicht. Klar gibt es Riegel, die besser ankommen, und welche, die jetzt nicht gerade die Beststeller sind. Aber wir haben ja auch deshalb sehr unterschiedliche Riegel, um die sehr breite individuelle Geschmackspalette abzudecken. Einen echten Ladenhüter hatten wir bisher zum Glück noch nicht.

Katharina: Allerdings haben wir auch schon unzählige Rezepturen entwickelt und diese dann letztendlich nicht in den Markt gebracht, weil wir eben am Ende nicht hundertprozentig überzeugt waren. Es müssen wahnsinnig viele Komponenten zusammenspielen, damit das Ergebnis perfekt ist. Und wir bringen wirklich nur ein Produkt auf den Markt, hinter dem wir komplett stehen können.

Eure ersten 4.000 Riegel habt Ihr in vierwöchiger Handarbeit hergestellt. Mittlerweile übernehmen Maschinen die Produktion Eurer Riegel. 2016 habt Ihr ca. 3 Millionen Riegel verkauft. Wie fühlt es sich an Euer Business so wachsen zu sehen? Welche Herausforderungen bringt das Wachstum mit sich?

Katharina: Es macht uns natürlich sehr stolz, denn Wachstum bedeutet ja letztlich, dass viele Menschen unsere Produkte kaufen, weil sie die Idee gut und die Riegel lecker finden. Und wir können es immer noch nicht ganz realisieren, dass uns mittlerweile so viele Menschen kennen und die Produkte lieben. Wir bekommen sehr viel positives und motivierendes Feedback, was einfach eine wahnsinnig schöne Bestätigung ist. Eine Herausforderung ist sicherlich, dass es parallel zu Wachstum immer schwieriger wird, alles selbst zu machen. Man braucht ein tolles Team und muss gut delegieren können, um einerseits Arbeit abzugeben und gleichzeitig noch alles möglichst gut im Auge zu behalten.

Ihr produziert in Deutschland und Griechenland. Wie habt Ihr Eure Produzenten und Zulieferer gefunden? Was ist Euch in Hinblick darauf wichtig?

Katharina: Einen geeigneten Produzenten zu finden ist extrem schwierig. Wir haben sehr genaue Vorstellungen und machen nur wenig Kompromisse. Man muss einen Partner finden, der wirklich diese Überzeugung, den Pioniergeist, die Qualitätsvorstellungen, die Freude an der Arbeit und den Anspruch, die besten Produkte zu kreieren, teilt. Die Produzentensuche war für uns anfangs extrem schwer und wir haben auch den Produktionspartner schon einmal gewechselt. Aber nun sind wir extrem zufrieden und haben uns eine sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit aufgebaut.

Da Ihr ein Lebensmittel herstellt, gibt es doch sicher zahlreiche Richtlinien und Vorschriften einzuhalten (z. B. Hygieneanforderungen). Wie habt Ihr Euch das Wissen, um den Herstellungs- und Verkaufsprozess (z. B. Kennzeichnungspflichten) angeeignet? Welche Bücher habt Ihr gewälzt? Stand Euch ein*e Berater*in zur Seite?

Katharina: Anfangs habe ich mit dem DLI (Deutsche Lebensmittel Institut) gearbeitet. Das war sehr hilfreich und ich habe viel wertvollen Input bekommen. Auch bin ich zum Beispiel zu Hygieneschulungen von der Handelskammer gegangen und habe mich auch andernorts informiert und weitergebildet. Die Bio-Zertifizierung hat uns dann vor neue Herausforderungen gestellt. Auch hier mussten wir uns erst einmal in die Verordnung einlesen und viel Wissen aneignen.

Verena: Natürlich ist es sehr wichtig, sich an alle lebensmittelrechtlichen Themen zu halten. Aber mittlerweile ist das unser tägliches Handwerk, mit dem wir sehr vertraut sind. Was den Vertrieb angeht, konnte vor allem ich schon viel aus meiner vorherigen Tätigkeit mitnehmen, aber natürlich ist nicht jeder Kunde gleich und ich musste mich immer wieder neu einstellen. Viel ist dann doch auch „learning by doing“, Durchhaltevermögen und sich auf das eigene Gefühl verlassen.

Im Interview mit Impulse sagt Ihr, dass „die Lebensmittelbranche sehr männlich geprägt ist“. Das gilt ja auch für die Start-up-Szene. Empfindet Ihr das als Nachteil?

Katharina: Überhaupt nicht. Vielmehr geht es darum, sich dieser Tatsache bewusst zu sein, um entsprechend zu agieren. Lange haben Frauen versucht, Männer und deren oft typischen Verhaltensweisen in der Wirtschaft zu kopieren, um erfolgreich zu sein. Heute geht es vielmehr um Pluralität und darum auf seine eigene Art zum Ziel zu kommen. Da ist ein wenig Analyse des Gegenübers natürlich hilfreich. Außerdem finde ich persönlich, dass gerade die Start-up-Szene zunehmend weiblicher wird. Was natürlich toll ist. Man kann sich die Weiblichkeit auch sehr zu nutzen machen. Schließlich sind die meisten Käufer unserer Produkte auch Frauen. So können unsere Verpackungen und unser Design auch ruhig einen weiblichen Absender haben. Das hebt uns von der Konkurrenz ab.

Was müsste sich Eurer Meinung nach in Deutschland ändern, damit sich mehr Frauen trauen zu gründen? Oder trifft den Staat an dieser Stelle gar keine „Schuld“?

Katharina: Ich glaube vielmehr, dass sich die Gesellschaft ändern muss. Wir sind ja auch in vielen Punkten schon auf einem guten Weg, aber warum sind Frauen immer noch die Hauptverantwortlichen wenn es um die Familie geht? Das ist doch Quatsch! Die Väter sind genauso berechtigt und verantwortlich, die Familie nicht nur monetär, sondern auch zeitlich zu unterstützen. Eine Familie zu gründen ist eine gemeinsame Sache und da sollten meiner Meinung nach beide Parteien gleichermaßen involviert sein. Das ist toll für die Kinder, toll für den Vater, da er seine Kinder viel mehr aufwachsen sieht, und toll für die Mutter, die so viel mehr beruflich erreichen kann. Arbeit muss in Zukunft viel flexibler gestaltet werden. Die Zeiten, in denen man von 9:00-17:00 Uhr im Büro sitzen kann, sind für Selbstständige mit Familie vorbei. Natürlich ist das ein Prozess und ich denke, dass die Politik da auch schon die richtigen Wege eingeschlagen hat (z. B. dem geteilten Elterngeld). Dennoch müssen auch die Prozesse entsprechend verändert werden und die ganze Gesellschaft muss umdenken. Frauen: Traut Euch, mehr einzufordern und nehmt nicht die ganze Verantwortung alleine auf Euch!

Verena: Katharina, da bin ich voll und ganz deiner Meinung! Frauen können mindestens genauso gut gründen wie Männer und es gibt überhaupt keinen Grund, weshalb nur die Frauen sich um das Familien-/Kinderthema kümmern sollten. Die Entscheidung, eine Familie zu gründen trifft man ja (in der Regal) gemeinsam.

Zurück zum Thema: Gewinn. 2016 habt Ihr 2 Millionen Umsatz gemacht. Im Abendblatt sagt Ihr, dass Ihr mittlerweile von Eurer Firma leben könnt. Wie lange hat das gedauert? Und wie habt Ihr die Anfangszeit finanziell überbrückt? Oder anders gefragt, wie habt Ihr Eure Mieten bezahlt?

Katharina: Anfangs haben wir einen Gründungszuschuss bekommen. Aber dennoch haben wir uns in den ersten Monaten noch kein Gehalt ausgezahlt. Gott sei Dank hatten wir damals noch nicht so hohe Lebenskosten wie heute. Auch hatten wir beide Männer, die in einer Festanstellung waren und uns so unterstützen konnten, wenn es mal schwierig wurde. Wir haben ca. vier Jahre gebraucht, um in die Gewinnzone zu kommen.

Ich habe gelesen, dass Ihr einen Teil Eurer Erlöse spendet (z. B. Stiftung Mittagskinder e.V.). Warum ist Euch das so wichtig?

Verena: Am Ende muss man immer das große Ganze sehen. Unsere Snacks sind kleine Kostbarkeiten im Alltag, wenn man sich mal was gönnen will. Wir wissen aber auch, dass es Familien gibt, die selbst bei einem Riegelpreis von 1,49 Euro zweimal überlegen müssen, ob diese nun in den Einkaufskorb wandern. Und wir wissen, dass wir unseren Lebensstandard neben Fleiß auch ein gewissen Portion Glück und guten Voraussetzung zu verdanken haben, und wollen deshalb jene unterstützen, die es nicht so einfach haben. Wir unterstützen auch ab und an die Hamburger Tafel. Aktuell sind wir wieder auf der Suche nach einem neuen Herzensprojekt, welches wir mehr als nur finanziell unterstützen wollen. Es wird also in Kürze auch hier wieder etwas Neues von uns geben.

Apropos Kinder. Ihr seid Mütter von insgesamt fünf Kindern. Verena, Du hast zwei Kinder; Du, Katharina hast drei. Deine Jüngste ist knapp ein Jahr alt. Zwei Jahre nach der Gründung hast Du Dein erstes Kind bekommen. Viele, auch ich, fragen sich natürlich, wie Ihr Business und Familie unter einen Hut bekommt? Organisation ist alles, oder?

Katharina: Wir sind sehr flexibel – das betrifft nicht nur unsere Arbeitsorte und –zeiten, sondern auch grundlegend wie wir an Dinge herangehen. Bevor wir vorschnell sagen „das geht nicht“, suchen wir nach zehn Wegen, wie es eben doch geht. Und wir unterstützen uns voll gegenseitig.

Verena: All das wäre aber natürlich nicht möglich, wenn wir nicht so ein tolles Team um uns hätten, dass unsere persönliche Situation versteht und sich ihr anpasst. Außerdem ist ein gutes privates Netz sehr von Vorteil. Aber klar, manchmal ist es auch eine richtige Herausforderung.

Meine langjährige Gastautorin Yvonne hat vor einem Jahr einen Beitrag mit dem fragenden Titel „Müssen Mütter die eigenen Kinder verheimlichen, wenn sie selbstständig erfolgreich sein wollen?“ veröffentlicht. Zwischen ihr und Euch besteht natürlich der Unterschied, dass sie freiberuflich unterwegs und damit abhängig von Auftraggeber ist, während Ihr Euer Business selbst in der Hand habt. Seid Ihr in den vergangenen Jahren dennoch mal auf Vorurteile und Probleme Eure Kinder betreffend gestoßen?

Verena: Ja, es gibt immer mal wieder so ein bisschen dieses „Och, noch so ein Mutti-Business“, das mitschwingt, aber am Ende hat es ja jede Unternehmerin selbst in der Hand, dieses Klischee durch gute Arbeit und Erfolg zu entkräften. Das ist uns bisher immer recht gut gelungen. Wir erzählen jedenfalls jedem, der es hören will, voller Stolz von unseren Kindern. Und manchmal ist es auch nicht schlecht, wenn man durch das „Mami-Sein“ im Business unterschätzt wird. Wir sind nämlich sehr fokussiert auf unsere Arbeit und gehen mit den teilweise begrenzten zeitlichen Ressourcen sehr effektiv um, so dass ich das nicht unbedingt als Nachteil sehe.

Katharina, ich habe gelesen, dass Dein Mann auch gerade dabei ist sich selbstständig zu machen. Hast Du ihn angesteckt? 😉 Welche Tipps konntest Du ihm – und damit auch meinen Leser*innen – für die Anfangszeit mit auf dem Weg geben? Welche Lektionen musstet Ihr lernen, von denen nun andere profitieren können?

Katharina: Angesteckt glaube ich nicht. Diesen Wunsch trägt er schon ganz lange in sich und ich freue mich riesig für ihn, dass er ihn nun verwirklichen kann. Für alle anderen Gründungswilligen lauten meine Tipps: Überlegt Euch genau, mit wem Ihr diesen Schritt geht, seid mutig und habt Selbstvertrauen. Wenn man etwas richtig doll will, dann kann man Berge versetzen.

@ Beitragsbild: Foodloose

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