„Erfolg hat für mich nicht so viel mit finanziellen oder materiellen Werten zu tun. Ich finde, erfolgreich ist jemand, der sich selbst & seine Herzensaufgabe gefunden hat (…)“ – Julia Bräunig, Business Coachin und Mentorin für selbstständige Frauen

Julia Bräunig
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Erinnert Ihr Euch an den Beitrag zum Thema Communityaufbau durch Social Media, den es hier vor einigen Wochen zu lesen gab? Ja? Der stammt von meiner heutigen Interviewpartnerinnen Julia Bräunig.

Während sie Euch Businessheldinnen 😀 in dem Artikel verriet, wie Ihr es durch Austausch schafft, Euer eigenes Netzwerk aufzubauen, gibt sie heute Einblick in ihre Selbstständigkeit.

Liebe Julia, Du bist Business Coach und Mentorin für selbstständige Frauen, denen Du hilfst, ein nachhaltig erfolgreiches Online Business aufzubauen. Bevor wir darauf eingehen, wie Du das genau anstellst, die Frage: Wie definierst Du Erfolg? Wann ist jemand in Deinen Augen erfolgreich? Und: Was war ist demnach Dein bislang größter Erfolg in Deiner Selbstständigkeit?

Liebe Sandra, vielen Dank, dass ich hier sein darf. Das ist eine tolle Frage! Erfolg hat für mich nicht so viel mit finanziellen oder materiellen Werten zu tun. Ich finde, erfolgreich ist jemand, der sich selbst und seine Herzensaufgabe gefunden hat und es schafft, das auch voll auszuleben. Also seine Potenziale auszuleben und damit Gutes zu tun. Denn ich glaube, sich selbst zu finden, voll anzuerkennen wer man ist und das auch auszuleben, ist die wichtigste Aufgabe, die wir im Leben haben. Und ich denke, anderen zu helfen und mit unseren Talenten Gutes zu tun – in welchem Bereich das auch sein mag – macht uns einfach glücklich und unser Leben wertvoll.

Mein größter Erfolg in der Selbstständigkeit? Die Antwort überrascht mich jetzt fast selbst – ich denke, dass ich immer wieder aufstehe und nicht aufgebe. Ich hinterfrage sehr oft mein Leben und das was ich tue und schaue, ob alles noch in Einklang ist. Daher habe ich schon häufiger meine gegründeten Unternehmen abgegeben und etwas Neues gestartet. Zum Beispiel hatte ich sieben Jahre lang ein DIY-Business mit Schnittmustern und Nähanleitungen und zwei DIY-Blogs. Ich erfinde mich quasi immer wieder neu bzw. entwickle mich eben weiter und passe dann auch mein Business darauf an.

Vor einigen Wochen habe ich hier im Blog folgenden Beitrag veröffentlicht: Vier Frauen berichten von ihrer langjährigen Selbstständigkeit. Auch Du bist schon über ein Jahrzehnt selbstständig. Wow, erst einmal herzlichen Glückwunsch dazu! Gib uns doch bitte einen kurzen Abriss Deiner bisherigen beruflichen Stationen – und welche wichtigen Erkenntnisse sich daraus für Dich ergeben.

Ich war insgesamt nur ein Jahr angestellt tätig und bin dann sofort in die Selbstständigkeit gegangen. Der Büroalltag war einfach nichts für mich, auch nicht die Tatsache, ständig Aufgaben für jemand anderen zu erledigen und wenig Wertschätzung für meine Arbeit zu erhalten – persönlich und auch finanziell. Dennoch habe ich in diesem ersten Berufsjahr in einem spannenden Start-up-Unternehmen viel gelernt. Im Job damals habe ich einige tolle Leute kennengelernt, die mich dann schließlich auch überzeugt haben, dass ich das Zeug habe, mich selbstständig zu machen.

Gestartet bin ich als Freelancerin für Grafik- und Webdesign. Daraus wurde später meine eigene Webdesign-Agentur. Während meiner ersten Elternzeit spürte ich den Wunsch, weg von der digitalen Arbeit zu kommen und mehr mit den eigenen Händen zu machen. Mein DIY-Business „Kreativlabor Berlin“ entstand und wurde in kurzer Zeit zu einem der erfolgreichsten Schnittmuster-Labels in Deutschland. Das war lange Zeit meine kreative Spielwiese – ich erstellte E-Books und Bücher, gab Workshops, veranstaltete einen Online-Kongress und lernte viel über Businessaufbau und Social-Media-Marketing.

Während dieser Zeit hatte ich auch immer wieder Businesskunden, die mich für Designjobs oder Business Coaching gebucht haben. Ich habe aber lange gebraucht, selbst zu erkennen, dass ich andere gut beraten kann. Nachdem ich meine Coaching-Ausbildung gemacht hatte, dauerte es noch drei Jahre, bis ich mich getraut habe, damit „nach draußen“ zu gehen und als Business Coach aufzutreten.

Wir rollen Deinen Lebenslauf gleich noch ein wenig auf… Was frau jedoch auf den ersten Blick feststellen kann: Du bist eine vielbegabte Scanner-Persönlichkeit. Das sagst Du auch von Dir selbst. Sophie, meine ehemalige Blog-Mitstreiterin, würde Dir die Diagnose Multipotentialite ausstellen. Empfindest Du Deine vielseitigen Interessen in der Selbstständigkeit als Fluch oder Segen?

Noch so eine spannende Frage! Das wechselt tatsächlich immer mal. Mal ist es ein Fluch, mal ein Segen. Ich wäre gern manchmal fokussierter auf ein Thema. Auf der anderen Seite schätze ich auch die Fülle an Ideen in meinem Kopf – denn ich weiß, dass ich immer wieder etwas Neues starten könnte. In meinen Notizbüchern sind mindestens 15 Business-Ideen voll ausgereift ausformuliert. Manchmal nervt mich das total, denn mir fällt es tatsächlich schwer, an einer Sache dranzubleiben.

Aber jetzt gerade merke ich, wie wertvoll meine vielen Talente sind – ich bin nicht nur Business Coach, sondern kann meine Webseite, E-Books, Arbeitsblätter, Online-Kurse usw. selbst gestalten und technisch umsetzen und biete diesen Service zudem auch meinen Kundinnen an. Ich habe lange diesen Zusammenhang nicht gesehen – bis immer mehr Kundinnen beides buchten: Business Coaching und die passende Webseite dazu. Erst dann sah ich selbst den roten Faden in meinem Leben.

Julia Bräunig
 
In den letzten sieben Jahren warst Du Inhaberin des Kreativlabor Berlin. Eine Anlaufstelle für Schnittmuster und leicht verständliche Nähanleitungen – Du hast es eben schon erwähnt. Wie ist es 2012 zur Gründung gekommen? Und: Warum hast Du dieses Business Anfang des Jahres aufgegeben?

Die Gründung geschah aus meiner ersten Elternzeit heraus. Ich wollte etwas Kreatives mit den Händen machen. Als Kind habe ich jeden Tag zig Bilder gemalt, viel gebastelt und auch an Omas Nähmaschine erste Werke erschaffen – das fehlte mir irgendwie. Ich probierte mehrere Sachen aus und blieb dann schließlich beim Nähen hängen. Dass das ganze Business so erfolgreich werden würde, hatte ich nicht geplant. Es entstand einfach absolut aus Leidenschaft und Freude und wurde schnell ein Selbstläufer. Doch irgendwann war für mich die Luft raus. Ich bekam immer wieder Anfragen für Design- und Coachingjobs und entdeckte zudem meine Leidenschaft fürs Schreiben. So entstand in meinem Kopf nach und nach ein Bild von meiner zukünftigen Tätigkeit.

2019 widmest Du Deine Zeit nun nicht mehr Schnittmustern, sondern dem Coaching und Mentoring von Business-Heldinnen. Dieser Schritt war nicht leicht. Du sagst: „Ich war jahrelang Designerin (…) und wollte nun in einen neuen Bereich wechseln. Die ganze Zeit kreisten die Gedanken in meinem Kopf: Nehmen mich die Leute überhaupt ernst, wenn ich meinen Beruf wechsle? (…) Doch mein Herzensruf wurde im lauter. (…) Ich begann, mich jeden Tag selbst zu coachen, sechs Monate am Stück. Ich trug Blockade um Blockade, Zweifel um Zweifel ab (…).“ Wie hast Du das angestellt?

Ich habe zum Einen selbst ein Business Coaching gemacht. Dort bekam ich viele tolle Impulse, von denen ich auch heute noch zehre. Außerdem hörte ich jede Menge inspirierender Podcasts, las Bücher und ging sehr viel spazieren (übrigens gehört das immer noch zu meiner fast täglichen Routine). Unterwegs beim Gehen coache ich mich oft selbst, d. h. ich mache Übungen, meditiere über bestimmte Fragen oder mache kleine Rituale im Wald, um Blockaden zu lösen usw. Gerade die Natur bietet viele tolle Möglichkeiten, sein Leben neu zu ordnen und Altes loszulassen.

Nun unterstützt Du Frauen auf ihrem Weg in ihr Herzensbusiness: „Dafür biete ich verschiedene Coaching-Pakete an (…).“ Wie sehen diese aus uns? Für wen eignet sich Dein Angebot?

Ich habe momentan drei Coaching-Angebote, die jeweils 4 bis 8 Wochen gehen, gern auch länger wenn die Kundin das wünscht. Die drei Angebote unterscheiden sich je nach Zielgruppe. Ich biete ein Programm für Business-Starterinnen, die noch ganz am Anfang stehen, dann eins für Selbstständige im Business, die höher hinaus wollen und schließlich noch ein Fokus-Programm für Business-Frauen, die viele Eisen im Feuer haben und denen es schwer fällt, fokussiert zu arbeiten und Projekte tatsächlich auch fertig zustellen.

Website "Busnisessheldinnen" von Julia Bräunig
 
Bei Dir dreht sich alles um das Online Business. Welche Technik und Tools haben sich für Dich bewährt? Ich habe u. a. gesehen, dass Du Deine Coachings per Skype oder Zoom anbietest, der Verkauf Deines Online-Kurses über DigiStore24 abgewickelt wird, Deine Website auf WordPress basiert und Du Deinen Newsletter mithilfe von Campaign Monitor verschickst…

Da hast du eigentlich die wichtigsten Tools schon genannt. Ich setze meine Online-Kurse derzeit mithilfe von Coachy um, weil ich dass einfach übersichtlicher und einheitlicher zum Einrichten finde. Für meine Grafikdesignjobs verwende ich die Produkte von Adobe und zum Scripten meiner Kurse und Bücher bevorzuge ich Cherrytree, bei dem man wunderbar Kapitelstrukturen anlegen und komfortabel in großen Textmengen navigieren kann.

Apropos WordPress… Als WordPress-Expertin hilfst Du selbstständigen Frauen und kreativen Unternehmerinnen auch dabei eine ansprechende Website zu entwickeln. „Seit mehr als einem Jahrzehnt gestalte und entwickle ich nun professionell Webseiten (…).“ Was macht eine gute Homepage aus? Worauf sollte frau bei der Erstellung Wert legen?

Da spielen für mich viele Faktoren mit rein. Ich bin ja ein sehr ästhetischer Mensch – mir ist es immer wichtig, dass die Dinge hochwertig und professionell aussehen. Außerdem finde ich die Texte sehr wichtig. Sie sollten authentisch sein – am besten also von der Inhaberin der Webseite selbst geschrieben. Viele haben ja Angst davor, die Texte selbst zu schreiben – aber ich finde, es wirkt viel echter, wenn die Person mit ihrer ganz eigenen Stimme selbst schreibt. Und man kann es tatsächlich lernen – Übung macht die Meisterin! Weiterhin wichtig finde ich Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit – also dass man alle Inhalte schnell und einfach finden kann, ohne lange suchen zu müssen.

Zurück zum Thema Online Business bzw. Online-Kurs. Mal abgesehen vom Finden der richtigen Technik, erachte ich die Konzeption als weitere Schwierigkeit – schließlich soll ja alles Hand und Fuß haben und die einzelnen Module logisch ineinander greifen. Wie bist Du bei der Entwicklung Deines Online-Kurses vorgegangen?

Ich habe mir zuerst die Modul-Struktur erstellt und diese dann in Unterlektionen gegliedert. Bevor ich also den Inhalt im Detail niedergeschrieben habe, hatte ich quasi das Inhaltsverzeichnis schon fertig. Daran habe ich mich entlang gehangelt und hatte einen super Fahrplan fürs Abarbeiten. Das hilft wahnsinnig gut, um fokussiert zu arbeiten. Denn ich habe viel vor und will mich nicht ewig an einem Projekt aufhalten. Der Rest ergibt sich dann beim Schreiben – manchmal kommen noch Lektionen hinzu oder werden verschoben.

Der größte Pain Point, wenn ich an Online-Kurse denke, ist allerdings die Didaktik. Ich habe vor einigen Jahren aus Neugier mal zwei Semester lang als Dozentin gearbeitet und bin mir sicher keine gute Lehrerin gewesen zu sein. Bemüht, hingegen schon. Woher nimmst Du Deine didaktische Kompetenz?

Ich habe selbst sehr viele Online-Kurse absolviert, dazu lese ich viel, schaue Lernvideos, höre Podcasts… und daraus habe ich quasi mein eigenes Modell entwickelt. Ich mische verschiedene Medien miteinander und versuche, Abwechslung reinzubringen. Wenn Langeweile aufkommt, macht Lernen keinen Spaß. Wichtig ist mir außerdem, dass meine Kursabsolvent*innen immer einen Ansprechpartner haben und sich nicht allein gelassen fühlen. Außerdem lasse ich meine Bücher, Kurse usw. immer von mehreren Personen testen, bevor ich sie offiziell herausbringe. Dieses Feedback ist superwichtig und wertvoll für mich! Je nachdem wie die Rückmeldungen ausfallen, passe ich die Inhalte nochmal an, ergänze Informationen usw.

Du sagst von Dir selbst: „Ich bin introvertiert, ruhig und zurückhaltend.“ Empfindest Du diese Wesensarten als Asset für Deine Selbstständigkeit? Welche Eigenschaften sollte frau Deiner Meinung nach auf jeden Fall mitbringen, wenn sie sich selbstständig machen will?

Ich habe lange damit gehadert, dass ich so ruhig bin und nicht gern im Mittelpunkt stehe. Mittlerweile sehe ich das tatsächlich als Pluspunkt an – was aber nicht heißen soll, dass es nicht auch anders geht. Jeder hat eben seine Persönlichkeit und ich bin fest davon überzeugt, dass jede*r genauso richtig ist wie er bzw. sie ist. Ich bin Fan von authentischen Unternehmerpersönlichkeiten. Wer von Natur aus laut und sehr präsent ist, soll das ausleben und wer leise ist, darf das ohne schlechtes Gewissen zeigen. Ich finde der Persönlichkeitstyp hat nicht soviel damit zu tun, ob man ein erfolgreiches Business gründen kann oder nicht.

Wichtiger finde ich, dass man eine große Portion Ehrgeiz hat und eine innere Motivation, ein größeres Ziel auf das man hinarbeitet. Und dass man bereit ist, für seine Mission auch los zugehen, dafür einzustehen und aktiv zu werden. Im stillen Kämmerlein kann man ewig vor sich hin tüfteln – aber wenn wirklich was passieren soll, muss man einfach losgehen. Das geht auch als leiser Mensch, denn dank dem Internet muss man sich ja nicht vor eine riesige Menschenmenge stellen und präsentieren, sondern kann entspannt zu Hause sehr viele Menschen erreichen.

Julia Bräunig
 
Du bist Mutter von zwei Kindern – und bietest ein Buch an, dass anderen Müttern hilft in eine Selbstständigkeit mit Kind(ern) zu gehen. Ich möchte der Lektüre nichts vorwegnehmen, dich aber dennoch, nach ein paar Tipps für angehende Mompreneure fragen.

Wichtig finde ich, dass Mütter sich Unterstützung holen – egal ob sie ein Business gründen wollen oder nicht. Frauen fällt es leider immer noch häufig schwer, Hilfe anzunehmen. Vernetzt euch, sucht euch Gleichgesinnte in eurer Umgebung, holt euch Hilfe von außen oder in der Familie! Wir Frauen sind super gut darin, uns gegenseitig zu unterstützen und helfen von Natur aus gern – wir müssen uns nur überwinden, diese Möglichkeiten auch zu nutzen. Frag doch einfach mal nach, ob deine Freundin, Nachbarin, Kollegin usw. dich bei einem bestimmten Thema unterstützen kann oder mal die Kinder ein paar Stunden betreut.

Gründet ein privates Coworking wo ihr abwechselnd auf die Kinder aufpasst und die anderen arbeiten können. Unterstützt euch auch im Business – z. b. durch gegenseitige Kooperationen, Beratung zu bestimmten Themen, gegenseitige Dienstleistungen. Mit den Businessheldinnen verfolge ich ja auch dieses Ziel – ich möchte daraus ein Netzwerk erschaffen, von Frauen die sich gegenseitig unterstützen. Natürlich soll das nicht alles immer gratis sein, manchmal muss man auch ein paar Euro in sich und sein Business investieren. Bucht euch z. b. gegenseitig, als Coach, Webdesignerin, Buchhalterin, virtuelle Assistentin, … Und natürlich ist auch der private Austausch wichtig. Auch unter „Business-Kolleginnen“ darf und sollte man über private Themen reden können: Überforderung, wenig Schlaf, Herausforderungen mit den Kindern – und sich gegenseitig Mut machen. Wir sitzen am Ende doch alle im gleichen Boot.

Stichwort Buch – und das ist meine letzte Frage an Dich: Gibt es ein Buch, dass Dir in Deiner Selbstständigkeit geholfen hat? Bücher, die Du uns zum Abschluss noch empfehlen magst?

Oh, das sind ganz viele. Ich lese ja superviel. „Bring Licht in die Welt“* von Neale Donald Walsh finde ich toll, um die eigene Mission zu finden bzw. einfach als Grundlage für alles – aber auch „Schön dass es dich gibt“* von Laura Seiler, ein Buch dass so vielen Themen anspricht und auf so vielen Ebenen hilft. Aber auch „Die Kunst, anders zu leben“* vom Chris Guillebeau fand ich wahnsinnig inspirierend.

Buch Nummer drei wandert direkt mal auf meine Leseliste! 🙂 Danke Dir Julia für die Empfehlung(en) und das spannende Interview!

*Noch ein kleiner Hinweis: Meine Empfehlungen enthalten Affiliate-Links des Anbieters Amazon. Wenn Ihr über diese Links z. B. ein Buch kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

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