„Es ist unsere Passion, Menschen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten und unterstützen“ – Jona Armborst und Sarah Jankowsky, Wild Heart Club

Wild Heart Club

Die beiden Frauen, die ich Euch heute vorstelle, haben ein wildes Herz. Ganz wie ich. Sarah Jankowsky und Jona Armborst. Beide arbeiten als systemische Coaches in Berlin.

Jetzt haben sie gemeinsame Sache gemacht und den Wild Heart Club gegründet. Was sich dahinter verbirgt, erfahrt Ihr im Interview. Ebenso wie erste Termine für ihre Workshops und Retreats. Natürlich wird auch über die Coaching-Ausbildung und Arbeit gesprochen.

Liebe Jona, liebe Sarah, Ihr habt zusammen den Wild Heart Club gegründet. „Einen Rahmen und einen Raum, um gemeinsam zu wachsen und zu lernen“, heißt es auf Eurem dazugehörigen Instagram Account. Bitte verratet uns doch mehr. #neugierig

Jona: Wir bringen von Herzen gerne Menschen zusammen und es ist unsere Passion, Menschen auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten und unterstützen. Wir möchten bewegen und sehen den Wild Heart Club selbst als eine Bewegung. Im Mittelpunkt steht das persönliche Wachstum des Einzelnen und die Unterstützung der Community. Die Mitglieder des Wild Heart Clubs spiegeln ihrem Umfeld, dass wir es selbst in der Hand haben, das Beste aus unserem Leben zu machen, unabhängig von den Erwartungen und Regeln der Außenwelt.

Ihr beide habt Euch durch Eure Coaching-Ausbildung in Berlin kennengelernt und direkt entschieden gemeinsame Sache zu machen. Woher wusstet Ihr, dass Ihr beruflich zueinander passt?

Sarah: Wir waren nach unserer ersten Ausbildungseinheit unabhängig voneinander auf einer Konferenz in Nürnberg und hatten uns dort am Vorabend zum Abendessen verabredet. Da haben wir uns das erste Mal überhaupt richtig unterhalten und ich würde sagen, es hat beruflich einfach „Klick“ gemacht. Wir haben uns stundenlang über unsere Ideen und Visionen unterhalten, viel gelacht und dabei gemerkt, dass wir uns da sehr ähnlich sind. Ich würde sagen, dass es vor allem ein Bauchgefühl war, dass sehr schnell gesagt hat „Das passt.“ Der Rest hat sich dann nach und nach ergeben. Eher so im natürlichen Flow, als das wir da am Anfang strategisch an die Sache gegangen sind. Das kam dann etwas später, als wir gemerkt haben, es wird ernst.

Jona: Das kann ich nur bestätigen. Besonders “schicksalshaft” daran war, dass ich meine Teilnahme an der Konferenz PROJEKTIN ursprünglich über die „Frau, frei &“-Verlosung gewonnen hatte und so relativ spontan in Nürnberg war. Neben unseren Visionen und Ideen, verbindet uns vor allem auch die Liebe zum Meer und zum Reisen – beides Elemente, die in unserer Zusammenarbeit bzw. dem Wild Heart Club eine tragende Rolle spielen (Coaching Workshops am Meer).

Habt Ihr so etwas wie einen Gesellschaftsvertrag geschlossen, um im „Krisen“-Fall abgesichert zu sein?

Sarah: Wir haben einen GbR-Vertrag abgeschlossen und sind dort gleichberechtigt zu 50% als Geschäftsführerinnen eingetragen. Den hätten wir so oder so benötigt, da wir diesen beim Finanzamt, aber auch bei der Eröffnung unseres gemeinsamen Geschäftskontos einreichen mussten.

Wir haben uns im Vorfeld viele Gedanken gemacht, welche Worst-Case-Szenarien eintreten könnten, und wie wir dann reagieren bzw. welche Regelung dann greifen würden. Da waren wir sehr ehrlich. Auch wenn es etwas befremdlich war, da wir unter anderem darüber gesprochen haben, was passiert, wenn eine von uns beiden sterben würde.

Ihr habt Euch zu systemisch-integrativen Coaches ausbilden lassen. Wie habe ich mir so eine Ausbildung vorzustellen und welche Methoden wurden Euch beigebracht?

Sarah: Die Ausbildung geht über einige Monate und ist sehr interaktiv gestaltet. Es gibt sowohl Input von unseren Ausbilderinnen, aber tatsächlich auch sehr viele Übungen, in welchen wir uns gegenseitig coachen. Wir wenden jede Methode, jedes Tool an uns selber an, sowohl aus Sicht des Coachees als auch als Coach. Dabei üben wir oft in Triaden, das bedeutet, dass auch immer eine Person mit dabei ist, die als Supervisor mit anwesend ist und Feedback gibt.

Jona: Dadurch, dass wir alle Methoden “am eigenen Leib” erleben, spielt die Selbsterfahrung eine große Rolle. Als Coach ist es wichtig, sich mit den persönlichen Themen auseinanderzusetzen, andernfalls besteht die Gefahr, die eigenen “Probleme” oder Schattenseiten auf den Coachee zu projizieren. Eine weiterer, sehr positiver Effekt der Ausbildung war für mich die Möglichkeit, das Erlernte schon während der Ausbildung umzusetzen, da wir uns Klienten aus einem Coachee Pool ziehen konnten, die sich bereit erklärt haben, zu Übungszwecken kostenlos coachen zu lassen.

Jona, ich habe gesehen, dass Du Dich vorher schon zum „Systemischen NLP Practitioner“ ausbilden lassen hast. Wo liegt der Unterschied zu Deiner neuen Weiterbildung?

Bei meiner ersten Ausbildung wurden zwei der bekanntesten Coaching-Richtungen kombiniert. Dabei merkte ich schnell, dass mich das Systemische Coaching mehr ansprach als NLP (Neuro-Linguistisches Programmieren). Bereits vor drei Jahren spielte ich mit dem Gedanken eine systemische Ausbildung zu machen, im letzten Jahr verwirklichte ich dann meinen Wunsch und entschied mich für die Ausbildung zum systemisch-integrativen Coach bei der Coaching Spirale. Mit ihrem Ansatz “Der Mensch als Ganzes steht in unserer Ausbildung zum Coach im Zentrum”, und der Mischung aus Selbsterkenntnis, Transformation und vielfältigen Methoden überzeugten sie mich.

Und wenn man das Ganze jetzt mal von der anderen Seite betrachtet – aus Coachee-Sicht: Wie findet man den für sich passenden Coach?

Sarah: Ich glaube tatsächlich, dass der Coachee eher dich findet – bzw. dass man sich gegenseitig anzieht. Als Coach steht man ja meist auch für ein spezielles Thema und arbeitet diese auch auf seine individuelle Art und Weise auf. Ich denke, dass der Coachee sich dann letztendlich davon angesprochen fühlt oder eben auch nicht. Außerdem gibt es ja noch das Kennenlerngespräch, das dient einerseits dazu, dem Coachee den Coaching-Prozess zu erklären, aber letztendlich ist es auch ein Chemestry-Check. Während des Gesprächs merkt man schnell, ob es zwischenmenschlich passt und kann auch einschätzen, ob der Coachee mit seinem Anliegen gut bei einem aufgehoben ist.

Wie stellt Ihr sicher, dass sich Eure Coachee mit Euch wohl fühlen?

Jona: Zum Einen durch das kostenlose und unverbindliche Erstgespräch und zum Anderen gehen wir beide immer individuell auf die Bedürfnisse des Coachees ein – auf Augenhöhe und immer wertschätzend ohne zu werten.

Jona, Du hast ja schon einige Erfahrungen im Mentoring. Du bist nämlich Mentorin bei MentorMe – Karin Heinzl, die Gründerin, habe ich auch schon interviewt. 😉 Warum engagierst Du Dich für dieses Programm?

Auf meinem bisherigen Lebensweg gab es immer wieder Bekannte, Kollegen oder Vorgesetzte, die mich als Mentoren auf meinem Weg geprägt, ermutigt oder inspiriert haben. Als ich von MentorMe erfahren habe, war gleich klar, dass ich gerne ein Teil davon sein möchte, um genau diese Mentorin auch für Andere zu sein. Es ist eine Win-Win-Situation für die Mentee – und auch für mich. Ich liebe den Austausch und lerne ebenso dazu. Wer MentorMe noch nicht kennt, sollte sich das Programm unbedingt einmal anschauen.

Sarah, Du hast Dein Geld bislang als freiberufliche Marketing und PR-Beraterin verdient. Warum der Wechsel ins Coaching Business? Und: Welche in Deinem ersten Beruf erlernten Skills, helfen Dir auch beim Coaching?

Ich interessiere mich schon seit ich so 12 war für Psychologie und alles was mit Persönlichkeitsentwicklung zu tun hat. Ich war sogar schon mal für Psychologie eingeschrieben; habe dann aber abgebrochen. Die Arbeit als Coach fand ich schon länger spannend. Der Gedanke, dann selber auch in diese Richtung zu gehen, kam bereits vor ein paar Jahren, und kaum ein halbes Jahr nachdem ich mich selbstständig gemacht habe (September 2017) habe ich mich für die Ausbildung eingeschrieben. Eher spontan und aus dem Bauchgefühl, wusste ich, dass jetzt der Zeitpunkt gekommen ist.

Mir hat die direkte Zusammenarbeit mit Menschen immer am meisten Spaß gemacht. Ich interessiere mich für deren Geschichten, Beweggründe, was sie antreibt, motiviert und wovon sie träumen. Dann kommt noch hinzu, dass ich mich immer mehr nach einem Beruf gesehnt habe, der für mich persönlich einen Sinn hat und in dem ich tatsächlich auch etwas bewegen kann. Ich finde es wahnsinnig erfüllend anderen Mensche dabei zu helfen wieder mehr zu ihrer Wahrhaftigkeit zu verhelfen und sie dabei zu unterstützen im Einklang mit ihren Werten und ihren Bedürfnissen leben.

Was ich sicherlich aus meiner bisherigen Tätigkeit mitnehme, ist meine Fähigkeit sehr gut zuhören, zu beobachten und auch zwischen den Zeilen Gesagtes herauszuhören und dadurch Bedürfnisse zu erkennen. Außerdem arbeite ich strukturiert. Ich kann sehr gut Prozesse begleiten, da ich auf den Rahmen achte und den Überblick nicht verliere. Ich arbeite auch nach wie vor sehr gerne kreativ und verwende Methoden des Design Thinking bei meinen Coachings an oder gehe mit einen Coachees raus an die frisch Luft und coache sie bei einem Spaziergang durch den Park.

Du hast mal auf Deinem Instagram Account geschrieben: „Das Beste, was ich jemals für mich selbst gemacht habe, war den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen“. Warum?

Sarah: Ich war schon immer ein sehr freiheitsliebender Mensch und jemand der sehr selbstbestimmt lebt. Manch einer sagt auch ich hätte ein „Autoritätsproblem“. 😉 Diese beiden Eigenschaften waren einfach nicht vereinbar mit einer Festanstellung. Ich war teilweise wie gelähmt, wenn es Montag wieder mit einer neuen Arbeitswoche los ging und oft sehr schlecht gelaunt, was sich irgendwann auch auf meine Beziehung und meine allgemeine Gefühlslage und auch meinen Schlaf ausgewirkt hatte. Ich wusste, das geht nicht so weiter und ich muss etwas ändern. Der bewusste Schritt in die Selbstständigkeit war dann nur konsequent für mich.

Seitdem hat sich vieles zum Besseren gewendet. Ich arbeite dabei nicht mal weniger, im Gegenteil, gefühlt gibt es immer etwas zu tun, zu lernen. Aber ich bin viel flexibler, kann entscheiden, wann und wo ich arbeite. Ich arbeite zudem für mich und nicht für die Idee und das Bankkonto einer anderen Person. Ich bin viel entspannter, gut gelaunt. Ich kann mich austesten und darf kreativer sein. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, jemals wieder in eine Festanstellung zu gehen.

Für Dich, Jona, war eine der prägendsten Erfahrungen wohl Deine 10-tägige Schweigemeditation in Marokko. Wow, das möchte ich auch mal machen. Was ist das Besondere an Vipassana?

Vipassana ist eine der ältesten Meditationstechniken Indiens und bedeutet soviel wie “die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind”. Die Praxis der Vipassana-Meditation wird in 10-tägigen Kursen überall auf der Welt gelehrt, wobei die Teilnehmer die gesamte Kurszeit auf dem Kursgelände verbringen. In dieser Zeit gilt die “Edle Stille” von Körper, Sprache und Geist. Das heisst, dass jede Art von Kommunikation mit den Mitmeditierenden, einschließlich Gesten, Zeichensprache, geschriebenen Notizen, untersagt ist. Handy und Bücher werden für die Zeit eingeschlossen. Die Erfahrung während der zehn Tage ist schwer in Worte zu fassen – auf jeden Fall habe ich einige Hoch- und Tiefpunkte erlebt. Für mich war es eine sehr besondere und erkenntnisreiche Erfahrung über mich selbst. Inspirierend und gleichzeitig außerhalb meiner Komfortzone, genauso wie meine Weltreise in 2008 und die Wanderung des Portugiesischen Jakobsweges im letzten Jahr.

Du gibst Coachings für mehr Klarheit, Mut und Achtsamkeit. Wieso ist Achtsamkeit so wichtig? Sollte sich jede*r Selbstständige*r in Achtsamkeit üben?

Ich habe viele Jahre im Event- und Projektmanagement gearbeitet und war dort in Hochphasen einem sehr hohen Stresslevel ausgesetzt. Ich liebte meine Arbeit, aber meine Gesundheit litt immer mehr unter diesem Lebensstil und ich verlor den Bezug zu meinen Bedürfnissen und gab Ruhephasen viel zu wenig Raum – was z. T. auch aufgrund der Branche und dem Arbeitspensum auch kaum möglich war. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich diese Negativspirale nicht mehr ignorieren konnte und begann mich immer mehr mit dem Thema Achtsamkeit zu beschäftigen. Je mehr ich in das Thema eintauchte und für mich praktizierte, desto besser fühlte ich mich.

Achtsamkeit ist ja eine Form von Konzentration, bei der du bewusst wahrnimmst was im gegenwärtigen Moment ist, ohne zu urteilen. Erstmal anzunehmen, was da ist und zulassen. Das war für mich der Schlüssel, um wieder zu mir und meinen Bedürfnissen zu finden. Gerade als Selbständige erfahre ich nun wiederholt, wie unglaublich wichtig Achtsamkeit ist. Wenn die eigene Passion deine tägliche Arbeit ausmacht, ist es wichtig, auf mich zu achten und nicht über meine Reserven hinaus zu arbeiten. Denn nur wenn ich in meiner Balance bin, kann ich als Coach die Hilfe zur Selbsthilfe leisten, die den Coachee auf seinem Weg unterstützt. Und: Achtsamkeit steigert deine Kreativität & deinen Fokus, reduziert deinen Stress und steigert dein Wohlbefinden und deine Stimmung.

Eure Stärken führt Ihr nun, wie schon angesprochen, in einem gemeinsamen Projekt, dem Wild Heart Club, zusammen. Ihr bietet u. a. Workshops an. Vom 16. bis 18. November 2018 wird es Euren ersten Coaching-Workshop an der Ostsee geben. Was wird die Teilnehmer*innen erwarten? Für wen ist der Workshop gedacht?

Jona: An dem Wochenende finden die Teilnehmer*innen heraus, was ihnen wichtig ist, wie sie besser für sich sorgen können und was sie wirklich möchten. In insgesamt zehn Stunden Gruppencoaching bekommen sie mehr Klarheit über ihre Bedürfnisse und Werte und erkennen, auf welche Ziele sie sich für den Jahreswechsel fokussieren möchten und wie sie ins Handeln kommen. Zudem kooperieren wir mit einer regional ansässigen Yoga-Lehrerin, die ihre Atem- und Entspannungsübungen mit einbringt. Darüber hinaus gibt es gesundes vegetarisches Essen, individuelle Zeit am Meer & die Möglichkeit zum Austausch in der Kleingruppe (max 10 Teilnehmer*innen).

Für wen ist der Workshop gedacht?

Für alle, die sich nach Entspannung und Klarheit sehnen, die sich eine Auszeit wünschen, in denen sie sich ganz ihren Bedürfnissen widmen und mehr über ihren Wertekompass erfahren, um sich daran für das neue Jahr auszurichten.

Wild Heart Club, Jona Armborst und Sarah Jankowsky

Wird es weitere Workshops geben? Oder anders gefragt: Wo soll es mit dem Wild Heart Club hingehen? 😉

Sarah: Weitere Retreats sind auf alle Fälle geplant. Zu einem soll der Coaching-Workshop am Timmendorfer Strand regelmäßig stattfinden, zum anderen planen wir ein Retreat in Portugal im kommenden Frühjahr.

Wir haben aber auch noch weitere Formate in petto: Seit September findet einmal im Monat unser Wild Wednesday in Berlin statt. Beim ersten Treffen ging es um das Thema Mut. Der nächste Wild Wednesday findet am 3 Oktober statt, direkt als Mini-Workshop zum Thema Passion.

Ach ja, eine Frage habe ich noch: Gibt es Bücher, Webseiten, Podcasts… etc., die Euch als Selbstständige inspiriert haben und die Ihr gerne zur Inspiration an meine Leser*innen empfehlen mögt?

Sarah: Zur Selbstständigkeit hat mich kein Buch oder Podcast oder so inspiriert, sondern tatsächlich meine Eltern, die mir immer vorgelebt haben so zu sein, wie man ist und darin bekräftigt haben seinen eigenen Weg zu gehen. Beide sind sehr freiheitsliebend und selbstbestimmt, und haben mich auch bei meinem Schritt in die Selbstständigkeit unterstützt und ermutigt.

Was ich aber aktuell sehr gerne höre, sind die Podcasts von „Prana Up your life“ oder „In Good Health“. Ich verfolge ja in meinen Coachings einen ganzheitlichen Ansatz und bin daher auch der Überzeugung, dass der Umgang mit unserer Ernährung sehr wichtig für unser Wohlbefinden ist. Ganz aktuell höre ich oft den Podcast „Life Coaching School“ von Brook Castillo und „A mindfull mess” von DariaDaria“, der ich auch schon eine ganze Weile auf Instagram folge. Bücher, die ich gut finde, gibt es so viel, da wüsste ich jetzt gar nicht wo ich mit Empfehlungen anfangen sollte.

Jona: Es gibt viele Bücher zu den Themen Achtsamkeit, Coaching etc., die mich begeistern, aber zuletzt haben mich das Buch “Wie du kriegst, was du brauchst, wenn du weißt, was du willst: Das Pease & Pease-Prinzip” von Allan & Barbara Pease und der Dokumentarfilm “Die Stille Revolution” von Kristian Gründling zum Kulturwandel in der Arbeitswelt am Beispiel von der Hotelkette Upstalsboom begeistert.

Lieben Dank Ihr zwei für das Gespräch und viel Erfolg für Euren Wild Heart Club! Ich wäre gerne Ehrenmitglied, oder so was. 😉

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