„Ich liebe wirklich was ich tue und ich hoffe andere mit meinem Tatendrang anstecken und inspirieren zu können“ – Serial Entrepreneurin Florentina Hysenaj

Florentina Hysenaj

Wisst Ihr was ein Multipotentialite ist? Sophie, die neben zwei anderen Freundinnen und mir, die Idee zu FF& hatte, hat vor vier Jahren dazu was geschrieben. Sie erklärt darin, warum manche von uns nicht nur eine Berufung haben.

Wenn die „Diagnose Multipotentalite“ auf eine Frau zutrifft, dann wohl auf meine heutige Interviewpartinerin Florentina Hysenaj, die nicht nur ein Unternehmen führt, sondern gleich drei. Ja, Ihr habt richtig gehört: Drei! Welche das sind und wie Florentina es schafft bei einem 24-Stunden-Tag alle unter einen Hut zu kriegen, erzählt sie uns jetzt.

Liebe Florentina, ich hab in den letzten Jahren viele Interviews geführt – vorrangig mit Einzelunternehmerinnen, darunter war bislang nur eine Mehrfachgründerin. Deshalb freue ich mich umso mehr Dich mit Fragen löchern zu dürfen. Wir werden uns Deine Business gleich noch genauer ansehen. Zuerst die Frage: Warum bist Du Serial Entrepreneurin geworden? Hätte ein Unternehmen nicht gereicht? 😉

Wenn ich von Anfang an gewusst hätte, was ich wollte und das Gründen an sich das Ziel gewesen wäre, dann hätte mir sicherlich ein Unternehmen gereicht. Als ich mit 22 Jahren das erste mal gegründet habe, wusste ich nicht wirklich was ich langfristig wollte. Ich wusste lediglich, dass ich dauerhaft und schnellstmöglich mehr Freiheit und berufliche Unabhängigkeit wollte. Das konnte ich mit meiner Selbstständigkeit als Grafik Designerin damals auch schnell umsetzen.

Im Zuge des Wachstums meiner Firma bin ich zusammen mit meinen Erwartungen an meinem beruflichen Wachstum gereift. Meine Ziele und mein Fokus haben sich verändert. Freiheit ist ein wichtiges Gut, aber ich fühlte dass ich etwas Größeres erschaffen möchte. Ich liebe das Risiko und somit eine noch frische Idee in etwas Rentables zu verwandeln. Die Anfangsphase einer neuen Gründung ist immer noch das, was mir am meisten Spaß bereitet.

Nun zu Deinem ersten Unternehmen. Du betreibst mit onlyours.de einen Onlineshop für Parka, die Frauen sich individuell zusammenstellen können. Wie kamst Du auf die Idee dazu?

Wie bei vielen Gründungen, war das alles so nicht geplant. Am Anfang hatte ich die Idee für einen hochwertigen Onlineshop der auf die Zielgruppe der modernen und erfolgreichen Frau ausgerichtet sein sollte. In diesem Shop hätte man sehr besondere und ausgewählte Unterwäsche, Schuhe und Taschen erwerben können.

Im Verlauf meiner Recherche ergab sich aber, dass die Mitbewerber im Accessoires-Segment bereits sehr stark und breit aufgestellt waren. Die Lagerkosten, das Investment und auch das private Risiko erschienen mir, in Anbetracht der zahlreichen Mitbewerber, unverhältnismäßig. Das waren mir eindeutig zu viele Kompromisse und trotz meiner Risikobereitschaft war es in diesem Fall sehr schwer kalkulierbar.

Ich bin selbst ein Fan von Parkas und kam nach einer Unterhaltung mit dem Hersteller anderer Produkte auf die Idee, die Einzelteile eines Parka getrennt anzubieten und somit dem Endkunden die Option zu geben, selbst zu entscheiden welche Farben und Materialien gewünscht sind. Wer hätte es denn nicht gerne an der Erstellung seines eigenen Kleidungsstücks teilzuhaben und Designer zu spielen?

Wir alle sind unterschiedlich in dem was uns ausmacht und wie wir das nach außen tragen möchten. Dementsprechend war diese Entscheidung ein no brainer. Und mit diesem Produkt hatte ich alle Kompromisse beiseite gelegt; überschaubare Konkurrenz, Parka sind made to order und daher keine Lagerware. Keine neues Produkt, aber dafür einzigartig.

Und da war sie dann geboren… die Idee eines Shops, in dem nur personalisierte Produkte zu finden sind. Bei uns hat der Kunde die Auswahl nach der sich die moderne & charakterstarke Frau sehnt. Heute vermarkten wir uns auch genau als das: Ein Ort der Dir eine große Auswahl bietet, ein Ort der Entfaltung Deiner Person. Erfreulicherweise wachsen wir stetig weiter und haben nun weitere Produkte, die personalisierbar sind, wie Schuhe und Taschen.

Aktuell sind wir tatsächlich auf der Suche nach Unterstützung in Form einer Praktikantin und einer Vertrieblerin.

onlyours.de

Was muss Frau bedenken, wenn sie einen Onlineshop eröffnen will? Mit welchen Kosten muss sie rechnen?

Es kommt drauf an. Willst Du selbst ein Produkt herstellen, lagern und verschicken? Sind es limitierte Einzelteile oder “Serienprodukte”? Hostest Du Deinen Shop selbst oder nutzt Du ein Baukasten-System? Branding ist auch immer ein Thema. Wie möchtest Du das Handhaben?

Bevor ich einen Forecast bezüglich der Kosten abgeben könnte, benötige ich noch mehr Informationen. Alles ist abhängig von Deinen Anforderungen und Skills.

Beim Start hatte ich lediglich ein Budget von 350€ für mein komplettes Marketing, aber dafür den großen Vorteil bereits als Grafik-Designerin und im Online Marketing tätig gewesen zu sein. Das Website Design und dessen Umsetzung, der Newsletter, Bildbearbeitung, Flyer und Werbebanner, Branding-Leitfaden, Logo und sogar Social Media Paid Ads habe ich persönlich umgesetzt.

Bei einem finanziellen Investment von nur 350€ übertraf der generierte Umsatz von 10.000€ nach drei Monaten meine Erwartungen. Ein breites, eigenes Skill Set zahlt sich immer aus!

Gibt es rechtliche Dinge, die unbedingt beachtet werden müssen? Was muss zum Beispiel in den AGBs stehen?

Es ist es schwierig genau zu sagen worauf geachtet werden soll, da es je nach Produkt und Industrie spezifische Unterschiede geben kann. Ratsam wäre es sich bei offiziellen Websites wie z. B. Trusted Shops oder direkt bei Shopify zu registrieren. Diese Seiten stellen jedem Shop-Besitzer Rechtstexte zu Verfügung. Eine Gegenprüfung durch einen Anwalt, gerade bei Custom Wear, würde ich dennoch empfehlen.

Ich habe gesehen, dass Deine Kunden die Möglichkeit haben, ihre Bestellungen auf die unterschiedlichste Weise zu bezahlen (Kreditkarte, PayPal, per Sofortüberweisung). Wie habe ich mir die Integration der verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten in den Onlineshop vorzustellen?

Da ich als Baukastensystem Shopify nutze, ist es relativ simpel. Bei Shopify wird ein All-in-one-Paket angeboten und ist somit mit wenigen Klicks integriert. Als ich vor drei Jahren gegründet habe, musste ich noch jeden Anbieter einzeln integrieren und die dazu passenden API’s implementieren lassen. Heute ist das zum Glück viel einfacher.

Und wie funktioniert das mit dem Versand? Du verschickst mit DHL (auch im Express) und Hermes.

Einer der Gründe warum ich mit einem vergleichsweise geringen Kapital den Onlineshop launchen konnte ist, dass der Hersteller die Ware direkt an den Kunden verschickt. Für den Anfang ist das in Ordnung, man muss jedoch mit dem mangelnden Einfluss der Verpackung und somit der Unpacking Experience einverstanden sein. Damals war uns das nicht so wichtig, heute ist die Verpackung aber ein Teil unseres Marketing und somit ein großer Bestandteil der User Experience. Ein tolles Tool um den Kunden ein rundum gutes Gefühl zu vermitteln und der eigenen Marke Charakter zu geben. Daher wird die Ware mittlerweile erst zu uns und danach weiter an den Kunden geliefert.

Woher beziehst Du die Ware, die Du in Deinem Onlineshop onlyours.de anbietest? Lagerst Du diese selbst ein? Nein, oder?

Unsere Produkte beziehen wir von unterschiedlichen Herstellern weltweit – je nach Produkt teilweise mehrere. Wir lagern und versenden unsere Accessoires hier direkt in und aus Hamburg. Lieferzeit ist 1-2 Tage in Deutschland und 3-5 Tage in Europa.

Aufgrund der Personalisierungsmöglichkeiten unserer Mix-&-Match-Parka sind diese in all seinen Variationen sehr umfangreich zu lagern. Würden wir tatsächlich jedes Modell (inkl. Einzelteile) in allen Größen, Farben und Materialien lagern, wären wir bei einer Anzahl von ca. 8650 Stück. Der Einkaufspreis würde im 7-stelligen Bereich liegen. Das würde die Personal-, Sanitär- und Instandhaltungskosten unnötig erhöhen.

Unser Parka sind made to order und haben eine Lieferzeit von 7-15 Tagen. In unserer Hauptsaison im Winter, kann es leider auch mal etwas länger dauern. Aber wer wartet nicht gerne etwas länger auf ein Produkt, das genau auf seine Wünsche angepasst ist? Unsere Kundinnen freuen sich auf ihre personalisierten Produkte und empfinden 7-15 Tage daher auch als gerechtfertigt.

Ich hätte noch Tausend andere Fragen zu Deinem ersten Business. 😉 Lass uns aber mal zu Deinem Zweiten kommen: Operose Designs. Erklär uns doch bitte in Deinen eigenen Worten, was sich dahinter verbirgt.

Opserose Designs ist eine Online-Marketing-Agentur die im Bereich Print & Digital einen Rundumservice anbietet. Ob Banner oder Website, Flyer und Magazin Cover – alles, was kreative Einflüsse verlangt, wird gerne von meinem Team und mir erledigt. Am liebsten habe ich allerdings immer noch die Erstgespräche, in denen wir herausarbeiten, was die Herausforderungen und Ziele des einzelnen Kunden sind. Für mich ist jede Strategieentwicklung ein Herzensprojekt.

operose-designs.de

Auf Deiner Website – und eben auch – sprichst Du von “wir”. Heißt das, Du hast Angestellte? Oder arbeitest Du mit Freelancer*innen zusammen?

Solange ich denken kann, habe ich ein kollektives Mindset und bis zu einem gewissen Maß bin ich mir sogar sicher, dass das der Grund ist warum ich heute Mitarbeiter*innen habe. In der Online-Agentur habe ich nur mit Freelancer*innen zusammen gearbeitet und tue das auch immer noch.

Im Artikel “So wirst Du ein Lieblings-Freelancer” kann nachgelesen werden, welche Eigenschaften Freelancer mitbringen sollten, um sich bei einem Auftraggeber beliebt zu machen. Worauf legst Du bei Mitarbeiter*innen wert?

Der Artikel trifft schon ziemlich genau, worauf ich Wert lege. Hinzufügen würde ich eher etwas aus der Auftraggeber-Sicht. Bisher hatte ich immer Freelancer*innen, die gewillt waren mir das zu bieten, was ich verlangte. Verlangte ich aber nichts Konkretes oder gab keine genauen Deadlines etc., wirkte sich das direkt negativ auf die Projekte aus.

Was ich damit sagen will: Du bekommst das, wonach Du fragst. Meiner Meinung nach liegt die Mehrheit der Verantwortung eines reibungslosen Ablaufs eines Projekts bei der/dem Auftraggeber*in, der/dem es oft einfach an klaren Vorstellungen mangelt. Kommunikation ist mir also das Wichtigste.

Ich selbst bin eine sehr serviceorientierte Person und versuche zu jedem Zeitpunkt mindestens das zu liefern, was erwartet wurde oder die Erwartungen gar zu übertreffen. Neben Kommunikation sollte eine serviceorientierte Art also nicht fehlen. Manche sagen ich gehe zu weit mit meinem Service, andere sagen es ist genau richtig. Es ist mir sehr wichtig meine persönlich Integrität aufrechtzuerhalten und das nicht nur privat. Aufrichtiger Mehrwert wird nie als etwas Schlechtes wahrgenommen.

Nun einige Fragen, die sich auf beide Unternehmungen beziehen: Wie findest Du Kunden für Operose Designs? Und was tust Du, um Frauen zum Parka-Kauf in Deinem Onlineshop zu bewegen? Welche Rolle spielen dabei die sozialen Medien?

Mir lag und liegt immer noch sehr viel daran, dass sich ein Kunde oder eine Auftraggeberin bei mir rundum wohlfühlt und die Chemie zwischen uns stimmt. Ich biete seit Anfang meiner Selbstständigkeit kostenfreie “Coachings” von einer Stunde an, in der ich die Person bzw. das Unternehmen kennen lernen und soviel Unterstützung wie möglich gebe. Mein Ziel ist dafür zu sorgen, dass der Kunde sich danach mit einem Lächeln verabschiedet, er sich sehr gut aufgefangen und begleitet fühlt.

In Bezug auf onlyyours.de kommen wir wieder zum Thema Branding und dem Sortiment. Wir sind das Thema Branding drei Jahre lang nicht konkret angegangen, weil das Produkt sich so gut verkauft hat. Wäre das Produkt, aber nur eine Tasche von vielen, wäre das Thema Branding schon früher in den Fokus gerutscht. Eines von diesen Kriterien sollte immer herausstechen, wenn das Produkt sich rentabel verkaufen soll. Natürlich sind soziale Medien der stärkste Hebel den wir zum Verkauf nutzen.

Dieses Jahr fokussieren wir uns zum ersten Mal auf Verpackungsdesign, Unpacking Experience, ein rundum neues Design auf der Website und einen YouTube-Kanal – nicht weil es nicht gut läuft, sondern, weil wir expandieren wollen und dafür ist ein einheitliches Markenbild unentbehrlich.

3 Jahre lang lief es so gut, dass es nicht nötig war mit Influencerinnen zusammenzuarbeiten – und das Risiko eines Investments, in die zur Verfügungstellung von kostenfreien Produkten in unserer Preislage war mir zu hoch. Aber, ich wollte neue Märkte austesten und so kam es, dass wir das erste Mal mit 16 internationalen Bloggerinnen kooperierten. Soziale Medien sind für die Expansion in andere Märkte unabdingbar. Ein Werbebanner auf Facebook wirkt nun mal nicht, wie ein Foto einer Bloggerin, der Du schon seit Jahren folgst.

Aber auch hier zählt: Wenn das Produkt nicht besonders ist oder Dein Branding das Produkt nicht uplifted, hat man leider schlechte Karten bei Verhandlungen. Wir haben durch unsere Kooperationen nicht nur Bloggerinnen und Sängerinnen kurzfristig überzeugen können für uns zu werben, es entstanden sogar echt tolle Partnerschaften.

Wie bekommst Du Deine Unternehmen eigentlich unter den Hut? Anders gefragt: Wie organisierst Du Dich selbst und managst Deine Zeit? Nutzt Du irgendwelche Tools?

Man mag meinen, dass ich mit den drei Unternehmen sicherlich eine exzessive Tool-Nutzerin wäre, aber weit gefehlt. Ich war schon immer sehr analog. Bis heute habe ich jedes Jahr ein neues Notizbuch, in dem ich meine täglichen To-dos notiere und dann versuche abzuarbeiten. Ich nehme mir nie mehr als sieben Aufgaben am Tag vor und selektiere weiter.

In der Winterzeit z. B. ist der Vormittag für den Shop geblockt. Von (best case) 7:00 Uhr – 12:00 Uhr morgens kümmere ich mich nur um Anfragen von Kundinnen bzw. Bloggerinnen für den Shop und den Versand von Paketen oder um Social Media Postings. Bis ca. 15 Uhr kommt dann Arbeiten im Backend des Onlineshop selbst oder Absprachen mit den Herstellern, Nachbestellungen etc. Ab 15 Uhr, sofern keine Meetings anstehen, beginne ich die sieben restlichen Aufgaben zu erledigen – nach dem 80/20-Prinzip und danach, was dringlich ist bzw. schnell Umsatz bringt.

Wenn man das so liest, fragt man sich wie lange ich täglich arbeite; im Winter sind Arbeitszeiten von 8:00 Uhr – 21:00 Uhr keine Seltenheit.

Du hast ja noch ein weiteres Business – Mylocalwedding. Was verbirgt sich dahinter?

MyLocalWedding ist eine Plattform in der wir Brautpaare mit Familienunternehmen und Freelancer*innen aus Hamburg verbinden. Das ist deshalb so besonders, weil wir auch pro Kategorie nur sechs Dienstleister*innen listen und somit ein kleines exklusives Netzwerk an Unternehmen unterstützen, deren Werte und Prinzipien tief verwurzelt sind mit den Werten einer Familie. Hochzeiten sind ja auch schließlich genau das: Familiensache.

MyLocalWedding

Was würdest Du sagen, war bislang die größte Herausforderung, die Du meistern musstest? Was Dein größter Erfolg?

Ich war immer der Überzeugung, dass die Tatsache, dass ich aus dem Kosovo bin und als Kriegsflüchtling mit fünf Jahren nach Deutschland kam ein Vorteil wäre – und das ist es auch in vielerlei Hinsicht. Nichtsdestotrotz war bzw. ist das meine größte Herausforderung.

Ich bin bilingual und bikulturell aufgewachsen und das klingt genauso komplex wie es war. Es ist immer noch ein Kampf sich zu entscheiden, welcher Stimme in meinem Kopf ich Gehör schenke, von welcher ich mich schlussendlich leiten lassen und welche Stimme ich in welchem Moment ignoriere. Wenn man sich in zwei Wertesystemen sehr wohl fühlt, ist das einerseits bereichernd, aber auch eine tägliche Challenge.

“Mein größter Erfolg” klingt nach etwas, worauf ich noch hinarbeite. Als Gründer*in hat man oft das Gefühl, dass Projekte nie fertig werden… so fühle ich mich auch: ein work in progress… 🙂

In einer Selbstbeschreibung nennst Du Dich “Glücksjägerin”. Bist Du in Deiner Selbstständigkeit glücklich?

Ich bin sehr glücklich und dankbar täglich das machen zu dürfen, was ich am meisten liebe. Vor meiner Selbständigkeit war ich bereits für 26 Firmen tätig. Dabei habe ich herausgefunden, dass neue Aufgaben und unerwartete Herausforderungen, genau die sind, denen ich täglich begegnen möchte.

Ein bereichernder Nebeneffekt ist, dass mir meine Selbstständigkeit Reisen ermöglicht und dabei Persönlichkeiten wie Gary Vaynerchuk zu treffen, die mein Leben verändert haben. Ich liebe wirklich was ich tue und ich hoffe andere mit meinem Tatendrang anstecken und inspirieren zu können.

1 Kommentar
  1. Denise sagt:

    Wow, ein sehr bereicherndes Interview für mich. Danke! Ich hab auch immer wieder das Gefühl, dass da noch mehr/ weitere Unternehmen auf mich warten. Fürs Gründen und neue Ideen umsetzen schlägt schon mein Herz auch☺️❤️

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