„Zu meinen Stärken und Talenten gehört, das Potential in anderen Menschen zu sehen und zu fördern“ – Fidan Güntürkün, Freelancerin für gemeinsamen Erfolg und Business Mentorin

Fidan Güntürkün
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Aufmerksamen Leser*innen des Blogs wissen, dass meine allererste Interviewpartnerin eine Digital Nomadin war. Viereinhalb Jahre und über 130 Portraits später, hab ich nun wieder das Vergnügen mit einer selbstständigen Frau zu sprechen, die ortsunabhängig arbeitet. Fidan Güntürkün – eine Expertin auf dem Gebiet der Virtuellen Assistenz.

Liebe Fidan, Du bist Freelancerin für Online-Unternehmer*innen und Business Mentorin für Virtuelle Assistent*innen – vor drei Jahren hast Du Dich erst im Nebenerwerb, kurze Zeit später bereits Vollzeit selbstständig gemacht. Wie ist es dazu gekommen? Welcher beruflichen Tätigkeit bist Du zuvor nachgegangen?

Ursprünglich habe ich nach einer abgebrochenen Ausbildung zur Bankkauffrau noch eine Ausbildung zur Notarfachangestellten absolviert. In diesem Beruf habe ich zunächst im öffentlichen Dienst und im Anschluss neun Jahre in einer Wirtschaftskanzlei in Stuttgart gearbeitet.

2013 hast Du in Deiner alten Firma um ein Sabbatical gebeten. Im Gespräch mit Lead Digital berichtest Du: „Meine Chefs zeigten sich wenig begeistert über mein Ansinnen. Dann würde das jeder machen wollen, meinten sie.“ Wie hast Du es geschafft sie doch zu überzeugen? Hast Du vielleicht Tipps für Leser*innen, die dasselbe Anliegen haben und sich für das Gespräch mit den eigenen Vorgesetzten wappnen wollen?

Ich wollte mir den Traum einer langen Reise und einer Auszeit erfüllen. Daher bin ich bei den Gesprächen mit meinen Vorgesetzten hartnäckig geblieben und habe sogar eine eigene Kündigung in Erwägung gezogen. Glücklicherweise war mein ehemaliger Arbeitgeber mit einer sehr fortschrittlichen Personalabteilung ausgestattet und es gab viele Entscheidungsträger, die mein Vorhaben unterstützt haben.

Wenn man in ein solches Gespräch geht, sollte man sich gut überlegen, warum man das möchte. Was ist die Motivation dahinter und was hat der Arbeitgeber davon? In meinem Fall war es so, dass ich nach meiner Rückkehr viel motivierter und lösungsorientierter war, was natürlich ein großer Benefit für meinen Arbeitgeber war. Außerdem hatte ich meine Englischkenntnisse unheimlich weiterentwickelt.

Auf Deiner Website steht geschrieben: „Ich helfe dir mit deinem Online-Unternehmen deine Ziele zu erreichen, zu wachsen und Dinge zu vereinfachen.“ Wie machst Du das? Welche Aufgaben übernimmst Du für Deine Kunden?

Meine Kunden unterstütze ich sowohl strategisch als auch technisch. Das bedeutet, dass ich Konzepte zur Lead-Generierung erstelle und diese dann technisch umsetze. Ich erstelle Lead-Magneten, Landingpages und übernehme das E-Mail-Marketing. Außerdem unterstütze ich meine Kunden während ihres Launches z. B. für ihre Online-Kurse oder Mitgliederbereiche. Dies kann in Form einer Challenge oder eines Webinars sein. Zu guter Letzt konzipiere ich für meine Kunden Sales Funnel. Das alles führt dazu, dass meine Kunden mehr qualifizierte Leads generieren und das führt wiederum zu mehr Umsatz sowie einem Unternehmenswachstum.

Fidan Güntürkün

Sophie, eine meiner ehemaligen Mitstreiterinnen hier bei FF&, hat mal einen Artikel zum Thema „Wenn ein Kunde nicht in Frage kommt“ geschrieben. Dazu meine Frage: Welche Aufgaben würdest Du nie für einen Kunden übernehmen? Gibt es Kunden und Unternehmen, mit denen eine Zusammenarbeit aus Deiner Sicht undenkbar ist?

Natürlich habe auch ich einen definierten Wunschkunden und versuche nur selten von dieser Persona abzuweichen. Mir ist bei der Zusammenarbeit mit Kunden wichtig, dass wir ähnliche Werte teilen. Dabei möchte ich, dass mich mein Kunde oder meine Kundin als Partnerin auf Augenhöhe sieht und nicht nur als Assistentin. Da ich meine Kunden strategisch berate ist diese Partnerschaft auf Augenhöhe extrem wichtig, denn meine Kunden müssen mir und meiner Expertise vertrauen.

Ich möchte für Kunden arbeiten, die etwas bewegen und Positives kreieren. Wenn jemand mit reißerischen Aussagen oder leeren Versprechungen Kunden lockt – was im Online Business leider vorkommt -, zählt diese Person sicherlich nicht zu meinem Kundenstamm.

Apropos Kunden… in einem anderen Interview wurdest Duch nach Herausforderungen zu Beginn Deiner Selbstständigkeit gefragt. Du hast geantwortet: „Herausgefordert hatten mich anfangs die Fragen wie ich denn überhaupt an Kunden rankomme, wie das ganze Business steuerlich abgewickelt werden soll und welche Dienstleistungen ich anbieten kann. Auch die Preisfindung ist mir anfangs nicht leichtgefallen.“ Wie lautet denn die Antwort zum Thema Kundenakquise? Ich habe etwas von Xing gelesen… hast Du diesbezüglich Tipps?

Über Xing habe ich meine ersten Kunden gefunden, mit dem ich heute immer noch zusammenarbeite. Über soziale Medien kann man als Freelancer sehr einfach Kunden finden – wenn man sichtbar ist. Denn hier kann man über den eigenen Content und über die Kommunikation seinen Expertenstatus sichtbar machen.

Ich rate Virtuelle Assistenten immer wieder, dass sie sich richtig positionieren und an ihrer Sichtbarkeit arbeiten. Auch meine Website ist mittlerweile ein Kundenmagnet geworden, da ich hier Content, Referenzen und mein technisches Know-How zeigen kann. Der beste Weg der Neukundengewinnung ist allerdings die Weiterempfehlung. Das sollte das Ziel eines jeden Freelancers sein.

Und Deine Antwort zum Thema Bürokratie und ortsunabhängiges Arbeiten? Was muss frau beachten, wenn sie z. B. als Virtuelle Assistentin arbeiten möchte? Bei der Steuer, bei Versicherungen (Krankenkasse, Rente, Berufsunfähigkeit etc.), beim Rechnung schreiben…

Hier würde ich nicht am falschen Ende sparen und gleich von Beginn an einen Steuerberater beauftragen. Ein guter Steuerberater klärt dich über alle notwendigen Schritte bei der Gründung (Gewerbeanmeldung, Steuernummer, Kleinunternehmerregelung oder Regelbesteuerung) auf.

Für die Rechnungsstellung gibt es mittlerweile hilfreiche Tools wie Papierkram.de, die in der Basisversion sogar kostenlos sind. Eine Krankenversicherung ist in Deutschland Pflicht, die Notwendigkeit anderer Versicherungen wie eine Renten-, Berufsunfähigkeits- und Vermögensschadenhaftpflicht muss jeder Freelancer selbst abschätzen.

Stichwort Rechnung schreiben – auch Du hast es schon angesprochen: Die Preisfindung ist nicht einfach. Ich habe den Eindruck, dass virtuelle Assistenz oftmals schlecht bezahlt wird bzw. es Menschen in anderen Teilen der Erde gibt, die bereits sind die Aufgaben für weniger Honorar zu machen. Welcher Stundensatz ist Deiner Meinung nach angemessen? Wie nimmst Du die Konkurrenz aus, ich nenne sie jetzt mal, ‚Billiglohnländer‘ wahr?

Grundsätzlich sollten Virtuelle Assistenten in Deutschland nicht unter 35,00 Euro pro Stunde arbeiten. Viele beachten gerade zu Beginn nicht, dass sie von diesem Stundensatz etwa 40% für Steuern, Versicherungen und Rücklagen zur Seite legen müssen. Deshalb ist es sehr wichtig, einen angemessenen Stundensatz festzulegen. Virtuelle Assistenten aus Osteuropa oder Asien sehe ich nicht als Konkurrenz, denn diese können nur einen Bruchteil der Aufgabenbereiche von Virtuellen Assistenten für deutsche Kunden abdecken und Muttersprachler oder Experten nicht ersetzen. Die Tätigkeitsfelder sind so breit gefächert und für viele Aufgaben braucht es einfach sehr gute Deutschkenntnisse und das Verständnis für deutsche Kunden und Märkte. Für einfache Aufgaben wie Datenerfassung stellen sie jedoch eine Alternative dar.

Auf Deiner Homepage sagst Du, dass Dein Herz für Elopage, Thrive und ActiveCampaign schlägt. Für diejenigen unter uns, die im Online-Bereich nicht so bewandert sind: Warum gerade für diese Tools und was kann man mit ihnen anstellen? Gibt es weitere „Werkzeuge“, die Du empfehlen kannst?

Gerade im E-Mail-Marketing habe ich einige Erfahrungen mit anderen Tools gemacht und musste feststellen, dass ActiveCampaign die besten Funktionen und Möglichkeiten bietet wenn man stetig wachsen und vieles automatisieren möchte.

Thrive Themes ist ein Entwickler von WordPress-Plugins und bietet unterschiedliche Produkte wie Thrive Leads, Thrive Architect oder Thrive Quizbuilder an. Man kann damit also seine eigene Website und Landingpages bauen, verschiedene Formulare zur Leadgenerierung erstellen (z. B. Pop-Ups, Banner, etc). und mit dem Quizbuilder interaktive Quizzes und Tests für die Websitebesucher kreieren.

Elopage ist ein All-in-One-Anbieter zum Verkauf von digitalen Produkten wie Onlinekurse, E-Book oder Mitgliederbereiche. Hierbei schätze ich die einfache Nutzung und die Integration vieler Funktionen. Mit Elopage kann jeder einen Onlinekurs erstellen – egal wie technikaffin man ist.

Weitere Tools, die ich empfehlen kann, sind: Toggl für die Zeiterfassung, Tailwind für die Planung von Pins auf Pinterest, Canva um individuelle Grafiken für Blog und Social Media zu erstellen (auf wenn man keine Grafikerin ist) und Lastpass für das Passwortmanagement.

Über welche Technik sollte frau verfügen, wenn sie selbstständig und ortsunabhängig arbeiten möchte? Reicht irgendein Laptop aus? Ich habe mal gelesen, dass Digital Nomaden auf jeden Fall immer zwei Ladekabel dabeihaben sollten, falls eines Mal durchbrennt…

Ich persönlich habe keine zwei Ladekabel da ich grundsätzlich mit leichtem Gewicht reise und Dinge, die kaputt gehen, meist schnell ersetzen kann. Bei meinem Equipment achte ich darauf, dass es leicht und trotzdem verlässlich ist und dass mein Laptop eine lange Akkulaufzeit hat. Mehr als einen Laptop braucht man nicht, wenn man als Virtuelle Assistenz arbeiten möchte. Ich selbst habe noch eine Mouse und ein Notizblock, weil ich Handgeschriebenes – gerade für Ideen – bevorzuge.

Welche Vor- aber auch Nachteile hat das Leben als digitale Nomadin?

Die Vorteile liegen auf der Hand: arbeiten, da wo andere Urlaub machen und dank Geoarbitrage von günstigen Preisen (z. B. in Asien) profitieren. Fixkosten wie teure Mieten oder hohe Beiträge für Krankenversicherung entfallen wenn man ortsunabhängig lebt. Wählt man Hotspots von digitalen Nomaden wie z. B. Bali, dann ist man umgeben von Menschen, die das gleiche Mindset haben und wird automatisch von deren Drive mitgerissen. Digitale Nomaden, die allein reisen, finden schnell Anschluss in Coworking Spaces oder auf Events.

Nachteile gibt es aber natürlich auch. Manchmal hat man große Zeitunterschiede zu deutschen Kunden, was reibungslose Abläufe verhindert oder dafür sorgt, dass man z. B. nachts arbeiten muss. Vielen fehlt auch eine Art Homebase oder man ist geplagt von Heimweh. Das unterschätzen sicherlich viele gerade zu Beginn, aber ich persönlich vermisse meine Familie und meine Freunde schon oft.

Der Grund, warum ich selbstständige Frauen interviewe, ist der, der Sichtbarkeit. Ich möchte ihre Geschichten zugänglich machen, um damit am Ende vielleicht eine andere Frau zu inspirieren es ihr gleichzutun. Hast Du Vorbilder? Frauen und/oder Männer, die Dich angeregt haben Deinen Weg als Selbstständige zu gehen?

Ein konkretes Vorbild habe ich nicht, aber ich war zu Beginn natürlich fasziniert von der digitalen Nomadenszene. Ich wollte auch ein selbstbestimmtes und ortsunabhängiges Leben führen und nicht nur 30 Tage Urlaub im Jahr haben sowie meine Arbeitszeiten von einem Unternehmen festlegen lassen. Als ich meine ersten Recherchen über die Virtuelle Assistenz startete, stieß ich auf Hannah Dixon und konsumierte erst einmal jeden ihrer Beiträge. Ich wollte genauso erfolgreich werden wie sie!

Auch Du bist ein ‚role model‘ – nicht nur in diesem Interview. 😉 Seit 2018 unterstützt Du andere Menschen als Mentorin auf ihrem Weg zur erfolgreichen virtuellen Assistenz. Erzähl uns bitte mehr.

Ich war Feuer und Flamme für die Virtuelle Assistenz! Denn entgegen meiner Glaubenssätze, dass ich mit meinem erlernten Beruf niemals selbständig und schon gar nicht ortsunabhängig werden kann, öffnete mir die Virtuelle Assistenz plötzlich ungeahnte Möglichkeiten. Ich steigerte mich regelrecht in die Thematik rein und saugte jede Info, die es dazu gab, auf. Ich lernte innerhalb kürzester Zeit sehr viel darüber und das wurde mit einem schnellen Erfolg quittiert.

Andere Virtuelle Assistenten nahmen mich wahr und plötzlich kontaktierten mich sehr viele Kolleginnen und fragten mich nach Rat. Ich stellte fest, dass mir die Unterstützung sehr sehr viel Spaß machte und ich bereits für viele eine Mentorin war, ohne dass ich das Kind beim Namen nannte. Ein spezieller Test sowie ein Coaching zeigte mir, dass es ohnehin zu meinen Stärken und meinen Talenten gehört, das Potential in anderen Menschen zu sehen und es zu fördern. Dieses Testergebnis verdeutlichte noch mal, was meine Mission und was ich Herzensthema ist.

Fidan Güntürkün

Ich selbst hatte übrigens auch mal eine virtuelle Assistentin, die mich in einer Belastungsspitze meiner Selbstständigkeit im Bereich Social Media Marketing unterstützt hat [Danke, Laura! <3]. Wie wichtig sind die sozialen Medien für Dich und Deine Arbeit?

Soziale Medien sind enorm wichtig und ich widme viel meiner Zeit dem Austausch und der Sichtbarkeit auf sozialen Plattformen. Gerade als Mentorin für Virtuelle Assistenten ist es für mich unerlässlich auf Social Media vertreten zu sein, denn genau dort befindet sich meine Zielgruppe. Der direkte Austausch in themenrelevanten Facebook-Gruppen sowie über meine Facebook-Seite ermöglicht es mir, ganz nah bei meiner Zielgruppe zu sein und deren Sorgen, Ängste, Nöte und Herausforderungen zu verstehen und auch direkt behilflich zu sein.

Hast Du an dieser Stelle ein paar Tipps in Sachen Social Media für uns? Wie können wir Selbstständige Plattformen wie Facebook, Instagram und Co. gewinnbringend einsetzen?

Meine persönliche Erfahrung hat gezeigt, dass man sich lieber auf ein paar bestimmte soziale Medien sollte statt alle Plattformen zu bedienen. Ich bin ein großer Fan davon, die Dinge RICHTIG und INTENSIV anzugehen. Mir ist aufgefallen, dass ich aber nicht alle sozialen Medien gleichzeitig bedienen kann und daher habe ich mich auf Facebook und Pinterest festgelegt.

Auf Facebook findet meiner Meinung nach ein echter Austausch statt, daher finde ich es wichtig, dass man authentisch ist und sich für den Austausch und die Interaktion mit seiner Audience ausreichend Zeit nimmt. Deine Follower merken es, wenn du Dinge nur für deine Reichweite postest oder nicht um mit ihnen in den Austausch zu gehen. Daher ist mein Rat: “Behandle deine Follower wie deine engsten Freunde, sei echt und ehrlich und kein Fake”.

Als ich für das Interview mit Dir recherchiert habe ist mir aufgefallen, dass Du gerne Kommentare auf Blogs hinterlässt. Du hast auch mal gesagt: Mir macht „am meisten das Community Management über Social Media Spaß.“ Warum? Macht diese Vorgehensweise die aktive Kommunikation in der digitalen Welt vielleicht sogar Deinen Erfolg aus?

Ja, wie bereits erwähnt, steh ich total auf den direkten Austausch in sozialen Medien und sehe immer den einzelnen Menschen hinter dem Bildschirm, mit dem ich gerade kommuniziere. Ich finde, wir sollten uns das immer wieder vor Augen führen, dass hinter jeder Tastatur ein Mensch sitzt, dem wir respektvoll, ehrlich und hilfsbereit gegenübertreten müssen. Ich versuche immer empathisch zu sein und ein Gefühl für jede individuelle Person zu entwickeln. Außerdem biete ich mit meiner kostenlosen Jobbörse eine Plattform, die Auftraggeber und Virtuelle Assistenz ganz unkompliziert zusammenbringt.

Gestatte mir eine letzte Frage, wo wir gerade beim Thema Erfolg waren. Welche Eigenschaften, glaubst Du, muss frau mitbringen, um in der Selbstständigkeit langfristig erfolgreich zu sein?

Der Glaube an sich selbst und einen langen Atem 🙂 Und natürlich eine gute Portion Disziplin, Unternehmergeist sowie ein gutes Netzwerk.

Dem ist nichts hinzuzufügen, liebe Fidan! Herzlichen Dank für das Interview.

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