Celsy Dehnert, freiberufliche Texterin und Fachbloggerin: „Mit dem Schreiben mein Geld zu verdienen, war mein Traum, seitdem ich denken kann.“

Celsy Dehnert

Viele von uns haben Träume – aber nur die wenigsten verwirklichen sie. Nicht so Celsy Dehnert. Sie arbeitet in der Profession, in der sie sich schon seit Kindertagen sieht – und das erfolgreich.

Im Interview erzählt sie mir von ihrer Arbeit als freiberufliche Texterin, erläutert, was sie für uns Selbstständige politisch ändern würde und berichtet, das am Ende doch immer alles anders kommt, als gedacht.

Liebe Celsy, Du arbeitest seit über drei Jahren als freiberufliche Texterin und Fachbloggerin; zuvor hast Du – übrigens genau wie ich – Geschichte studiert und erste Berufserfahrung in Hamburger Online-Agenturen gesammelt. 😉 War es von Anfang an Dein Ziel mit dem Jonglieren von Worten Geld zu verdienen oder wie kam es dazu?

Mit dem Schreiben mein Geld zu verdienen, war mein Traum, seitdem ich denken kann. Bereits als Kind wollte ich Autorin und Journalistin werden. Mit 10 Jahren träumte ich davon, Enthüllungsstories für den Spiegel zu schreiben. Naja, soweit kam es dann nicht, aber mittlerweile bin ich glücklich, mich aufs Bloggen und Webseitenbetextungen verlegt zu haben. Der Weg in die Selbstständigkeit war schlussendlich aber eine glückliche Notlösung – kurz vor meiner ersten Schwangerschaft hatte ich gekündigt und habe dann nicht schnell genug was Neues gefunden. Als sogar der Arbeitsvermittler mich schon auf meinen Babybauch ansprach, wusste ich, es ist Zeit für etwas Eigenes.

Du bist im vierten Jahr Deiner Selbstständigkeit. Was sind Deine bis dato wichtigsten Learnings?

  1. Hab Vertrauen! Ein Mantra, das ich von Jessika Fichtel, einer Kollegin und vor allem lieben Freundin, immer wieder höre, wenn es gerade schwierig wird. Sie hat aber recht: Bislang gab es immer, wenn ich dachte, nun ist es vorbei, eine neue Tür zu einem neuen, großartigen Auftrag.
  2. Unterschätze dich niemals selbst! Viel zu oft dachte ich, ich schaffe das alles nicht und mich würde sowieso niemand für mein Schaffen bezahlen. Tatsächlich haben einige meiner Kunden sogar mehrere Ersatztexter während meiner Chemotherapie für mich eingestellt, die gemeinsam allein meinen Ausfall abfangen sollten. Sobald ich wieder an Board war, wurde ich auch wieder voll ausgelastet. So schlecht bin ich also doch nicht. 😉
  3. Trau dich, nein zu sagen! Zwei oder drei Mal habe ich Aufträge angenommen oder fortgeführt, mit denen ich mich nicht wohl gefühlt habe. Entweder war die Bezahlung unterirdisch oder das Thema war absolut nicht meins. Als ich diese Aufträge abgebrochen habe, war ich wie befreit. Mittlerweile höre ich sehr genau auf mein Gefühl und lehne auch mal ab.

Als Du Dich damals im März 2016 selbstständig gemacht hast, warst Du mit Deinem ersten Kind schwanger. Das war doch sicher nicht leicht – Katrin Mathis hat hier über ihre Erfahrungen als selbstständige Schwangere geschrieben. Findest Du Dich in diesem Text wieder? Welche Herausforderungen gab es für Dich?

Zum Teil finde ich mich in Katrins Text, wieder, ja. Dass das Elterngeld die Realität von Selbstständigen so wenig abbildet, fand ich damals auch furchtbar ungerecht. Die Erfahrung, dass die Krankenkasse im Grunde nie so richtig Ahnung hatte, wie das mit dem Mutterschaftsgeld bei Selbstständigen funktioniert, habe ich bei beiden Schwangerschaften, also 2016 und 2017/2018 wieder, gemacht. Im Mutterschutz mit meiner Tochter habe ich tatsächlich gar kein Mutterschaftsgeld bekommen, weil meine Krankenkasse mich falsch einstufte!

Neben der ganzen Bürokratie war für mich allerdings das Zurechtfinden in der neuen Situation am schwierigsten. Ich war das erste Mal schwanger UND ganz frisch selbstständig – das Neuland, das andere Frauen nacheinander erkunden, habe ich direkt in einem Satz erobert. Das war manchmal ziemlich herausfordernd. Aber es hat mich nicht davon abgehalten, das erste Jahr meiner Selbstständigkeit mit einer erneuten Schwangerschaft abzuschließen.

Wie ging es dann nach der Geburt Deines Sohnes im September 2016 weiter? Wie lange hast Du Elternzeit genommen; wann wieder angefangen zu arbeiten? Wie sind Du und Deine Familie finanziell in der Zeit über die Runden gekommen?

Von Elternzeit kann man gar nicht reden. Ich habe sieben Wochen nach der Geburt meines Sohnes wieder gearbeitet, ich war de facto also noch im Wochenbett. Das war aber auch notwendig, mein Mann war nämlich wieder in Ausbildung. Zusätzlich wollte auch er die ersten drei Monate zumindest in Teilzeit Elternzeit nehmen. Entsprechend habe ich also noch vom Wochenbett aus wieder angefangen zu texten.

Finanziell war dieses erste Jahr sehr, sehr eng. Ich habe 400 Euro Elterngeld bekommen und durfte nur 400 Euro dazuverdienen, sonst hätte man mir das Elterngeld noch weiter gekürzt. Ersparnisse hatten wir keine, immerhin war das Ganze so gar nicht geplant gewesen. Mein Mann hat etwa 600 Euro verdient und dann gab es noch Kindergeld. Wir hatten also nicht ganz 1.600 Euro – zu dritt in einer Wohnung im Hamburger Osten. Spricht jemand von prekären Arbeits- und Lebensverhältnissen, weiß ich also ziemlich genau, wie sich das anfühlt.

Was muss sich Deiner Meinung nach gesellschaftlich und politisch ändern, damit es Mompreneure einfacher haben?

Gesellschaftlich möchte ich bitte so weit kommen, dass ich NIE wieder gefragt werde, wer sich denn um die Kinder kümmert, wenn ich auf einer Veranstaltung erscheine. Ich mein, die Kinder haben immerhin einen Vater und ob man es glaubt oder nicht, der macht seine Sache verdammt gut!

Wichtig ist mir aber auch, dass selbstständige Arbeit im Home Office auch als solche wahrgenommen wird. Viel zu häufig begegnet mir, dass Menschen glauben, das, was ich hier tue, sei ein bezahltes Hobby und keine richtige Arbeit. Nur, weil ich nicht in ein Büro gehe, arbeite ich nicht weniger.

Politisch brauchen wir ein besseres Bekenntnis zu dem, mittlerweile ja doch größeren, Stand der Solo-Selbstständigen. Denn die meisten Mompreneurs sind ja Einzelkämpferinnen. Bürokratisch und steuerlich werden wir allerdings mittelständischen Unternehmen weitestgehend gleichgestellt. Hier brauchen wir niedrigschwelligere Zugangsmöglichkeiten zu Förderungen, Subventionen und Programmen, um auch allein bestehen zu können.

Seit kurzem bist Du selbst in der Politik aktiv(er) – auf Instagram schreibst Du sogar: „Das Ding mit der Politik, das könnte echt meins sein“. Mal angenommen Du würdest Andrea Nahles in ihrem Amt als Bundesministerin für Arbeit und Soziales beerben, welche Änderungen bringst Du für uns Selbstständige auf den Weg?

Als Bundesministerin für Arbeit und Soziales kann ich nur wenig für Selbstständige erreichen, aber ich würde mir die anderen Ressorts schnappen und einmal den Rund-um-Schlag in Gang bringen.

  1. Stichwort Elterngeld: Der Bemessungszeitraum für Selbstständige ist unfair und bildet kaum die Realität der meisten Solo-Selbstständigen ab. Katrin erläutert das in ihrem Artikel gut. Ich würde Gesetzesänderungen auf den Weg bringen, die den Bemessungszeitraum flexibler gestalten. Außerdem müssen Selbstständige die Möglichkeit bekommen, mehr als die 67% der Bemessungsgrundlage zu erhalten. Immerhin sind meine Ausgaben in der Elternzeit höher als die von Angestellten.
  2. Stichwort Bedürftigkeitsprüfung: Egal wo Selbstständige Anträge stellen, es wird immer der durchschnittliche Jahresverdienst des Vorjahres angelegt. Das entspricht ja aber nicht (immer) der Realität zum Zeitpunkt der Antragsstellung. Ein Beispiel: Während meiner Chemotherapie habe ich, obwohl ich nur 200 Euro eigenes Einkommen hatte, kein Wohngeld für meine Familie und mich bekommen, weil mein durchschnittlicher Jahresverdienst vom Vorjahr als Grundlage für die Prüfung verwendet wurde. Das ist absurd! Ich würde mich also dafür einsetzen, auch bei Selbstständigen den Status quo und nicht das Vorjahr für die Prüfung heranzuziehen.
  3. Ausweitung der gesetzlichen Ansprüche beim Ausfall von Honoraren: Gerade Solo-Selbstständige müssen die Möglichkeit bekommen, ausgefallene Honorare schneller und zuverlässiger einfordern zu können. Im Frühsommer 2018 brach ein Kunde von mir weg, weil er insolvent war. Weil ich als Dienstleisterin nur einen dreistelligen Betrag in Rechnung gestellt hatte, rutschte ich auf der Gläubigerliste nach ganz hinten. Das Geld werde ich wohl niemals sehen. Hier brauchen wir mehr Sicherheit für diejenigen, die sowieso eher prekär arbeiten.

Wenn ich mich Recht entsinne, sind Du und Dein Mann mit Eurem Sohn 2017 aus der Großstadt Hamburg aufs Land nach Niedersachsen gezogen. Ich selbst komm vom Dorf und weiß, da steppt nicht gerade der Bär. 😉 Dass Du freiberuflich arbeitest und vorwiegend online Dein Geld verdienst ist sicher von Vorteil. Hatte der Umzug dennoch Nachteile in Bezug auf Deine Selbstständigkeit?

Der große Nachteil ist, dass die Wege weiter sind. Besuche beim Kunden sind für mich jetzt immer mit mehr Aufwand und längeren Reisen verbunden. Außerdem fehlt mir hier vor Ort natürlich das Netzwerk-Angebot, das ich in Hamburg hatte.

Kommen wir nun zu einem dunklen Kapitel in Deinem Leben. Die letzten Monate hast Du gegen den Krebs (Hodgkin Lymphom) gekämpft. Lilli Koisser hat an anderer Stelle im Blog darüber geschrieben, wie frau als Freiberufliche sechs Monate Krankenstand übersteht. Wie war es für Dich? Hast Du Dir zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken um Deine Selbstständigkeit gemacht; oder war die ganz klar zweitrangig?

Gedanken gemacht? Es hat mich zerrissen. Fakt war: Ich musste die Selbstständigkeit für ein halbes Jahr ganz offiziell niederlegen, um in der Krankenversicherung meines Mannes kostenlos versichert sein zu können. Nur so konnte ich sichergehen, dass ich auch ohne eigenes Einkommen auskommen würde. Es hat mich wirklich zerrissen. Der Tag, an dem ich bei der Krankenkasse meine Arbeitsunfähigkeit meldete, gehört definitiv zu den dunkelsten in meinem Leben. Ich liebe, was ich tue. Ich BIN, was ich tue – Autorin mit Leib und Seele. Entsprechend schlimm war das für mich. Außerdem hatte ich große Angst davor, dass ich nach mindestens sechs Monaten ohne Tätigkeit nicht erneut Fuß fassen würde.

Seit Februar 2019 arbeitest Du wieder. Wie ist Dir der Wiedereinstieg gelungen? Wo bist Du an Deine Grenzen gekommen?

Mein Wiedereinstieg war großartig. Drei Wochen, nachdem ich die Nachricht bekam, krebsfrei zu sein, habe ich wieder angefangen zu arbeiten. Jetzt, knappe vier Monate später, arbeite ich mehr und profitabler als vor der Erkrankung. Ich konnte mich allerdings auch auf ein tolles Netzwerk aus Freund*Innen, Kolleg*Innen und Kund*Innen verlassen. In kürzester Zeit kam ein bunter Blumenstrauß neuer Aufträge zusammen, vieles davon sind dauerhafte Arrangements. Von Lokaljournalismus über Webshop-Betextungen bis hin zur Verantwortung des Magazinbereichs für ein Onkologieportal darf ich allerlei tolle Sachen machen.

An meine Grenzen komme ich immer da, wo ich von mir selbst erwarte, zu funktionieren wie früher. Fakt ist: Ich bin nicht mehr so belastbar wie zuvor. Ich brauche mehr Ruhepausen, mehr Zeit. Ich liefere zwar teilweise bessere Arbeit als vorher – aber ich merke auch, dass ich mir manchmal zu viel zumute. Auszubalancieren, wo ich Vollgas geben kann und wo ich einfach immer noch nicht gesund genug bin, ist eine echte Herausforderung.

Stichwort Grenzen: Wir Frauen stoßen in unserer Gesellschaft viel zu oft an selbige – insbesondere, wenn es ums Geld geht. Geringere Stundensätze, weniger Rente. Was müssen selbstständige Frauen Deiner Meinung nach tun, um hier Gleichberechtigung zu erfahren?

Schwierige Frage, weil sie an die falsche Adresse geht. Nicht die Frauen machen sich diese Probleme, sondern es sind strukturelle Benachteiligungen, die immer dieselben Probleme reproduzieren. Ich kann nur dazu raten, genau hinzugucken: Ist das Honorar, das da auf dem Tisch liegt, fair? Habe ich mich selbstbewusst genug für mich eingesetzt? Manchmal lohnt es sich, Fragen und Zweifel nicht mit anderen Frauen, sondern mit einem Mann zu besprechen. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass der weibliche Habitus dazu neigt, Entschuldigungen zu suchen oder beschwichtigend zu sein, um sich nicht angreifbar zu machen. Männer hingegen haben mir bislang immer ziemlich deutlich gesagt, wenn ich mich über den Tisch ziehen lassen habe.

Was die Rente betrifft, bin ich mittlerweile großer Fan von Eheverträgen. Die Person, die zugunsten der Familie weniger arbeitet, sollte von der anderen Person entsprechend finanziell dafür entschädigt werden. Entweder real in einem finanziellen Ausgleich oder vorsorgend durch Einzahlungen in die Altersabsicherung.

Apropos Stundensatz: Ich höre immer wieder, dass die Bezahlung De(ine)r schreibenden Zunft unterirdisch ist. Stimmt das? Hast Du Tipps, wie frau als Texterin sicher stellt, dass sie fair entlohnt werden?

Ich glaube, unterirdisch ist relativ. Es ist wahr, dass schreibende Freiberufler oft schlechter bezahlt werden als sie sollten. Das liegt zum einen an der Marktdynamik, weil selbst große Häuser wie Burda Studenten für professionelle Plattformen engagieren. Das zieht die Honorare für professionelle Selbstständige natürlich ins Bodenlose. Zum anderen habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass gerade kleinere Kunden einfach keine Vorstellung davon haben, welchen Wert die angeforderte Leistung hat. Erkläre ich ihnen, dass ihre Webshop-Texte eine lohnende Investition sind, dann sind sie oft auch bereit, den entsprechenden Preis zu zahlen.

Ich kann aus eigener Erfahrung nur dazu raten: Rechne dir aus, welchen Stundensatz du mindestens einfordern musst, um am Ende des Monats gut leben zu können. Dann nimm diesen Stundensatz und verkaufe nie wieder eine Leistung, die nicht mindestens diesem Stundensatz gerecht wird. (I know, das klingt so einfach. Aber ich lerne das gerade auch nochmal neu und merke, das funktioniert.)

Seit letztem Jahr bist Du Zweifach-Mama. Deine Tochter kam im März zur Welt. 25 Jahre später will sie sich auch selbstständig machen (#GedankenSpielerei). Welche Ratschläge würdest Du ihr mitgeben?

  1. Höre auf keinen Ratschlag, den du nicht selbst getestet hast. 😉
  2. Überlege dir gut, wie du dich finanzierst. Du gehst nachts kellnern, um tagsüber deinen Traum zu leben? Gut! Du gehst direkt all in und ackerst gefühlt 24/7, um über die Runden zu kommen? Auch gut! Wichtig ist nur, dass du von Minute 1 vollständig und bedingungslos die Verantwortung für dich und dein Leben übernimmst.
  3. Vertraue deinen Fähigkeiten. Es wird immer wieder Kunden geben, die unzufrieden sind, es wird immer wieder zu erfolglosen Pitchen kommen. Aber dann soll es auch nicht sein. Das sagt nicht, dass du das, was du tust, nicht kannst. Du hast es nur noch nicht den richtigen Leuten verkauft.
  4. Hör auf deinen Bauch. Jeder Kurs, jede MasterClass, jeder Ratgeber kann noch so gut sein – wenn es nicht zu dir passt, dann funktionieren diese Techniken auch nicht. Finde die Art und Weise, dein Business zu führen, die zu DIR passt. Dann kommt der Rest von ganz allein.

Wo siehst Du Dich – und Deine Selbstständigkeit – in 25 5 Jahren?

Mittlerweile weigere ich mich, Fragen wie diese zu beantworten. 😉

Dafür ist mein Leben bislang viel zu unvorhersehbar gewesen. Jedes Mal, wenn ich mir ein fixes Ziel für mein Business gesteckt habe, kam mir etwas dazwischen – ein zweites Baby, ein Haus, der Krebs. So funktioniert das für mich einfach nicht. Ich glaube aber, dass ich in 5 und auch in 25 Jahren immer noch schreiben werde. Ich werde kleinen und größeren Selbstständigen und Firmen eine Stimme in diesem Getöse namens Internet verleihen und verliehen haben werden. Webseiten und Onlineshops werden erfolgreicher, persönlicher, einladender sein, weil sie meine Texte tragen. Vielleicht habe ich auch ein Buch geschrieben und darf auf Bühnen von meinen Erfahrungen berichten. Wir werden sehen.

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