„Hör auf Deine Intuition! Das ist einer der wichtigsten Impulse, den ich den Menschen geben möchte“ sagt Coachin Bettina Greschner

Bettina Greschner

Wer mich kennt, weiß, dass ich ungern telefoniere. Ich regel lieber alles schriftlich. Doch für das Gespräch mit Business- und Intuitionscoachin Bettina Gressner habe ich eine Ausnahme gemacht. Sie hat mir eine Lesung per Telefon gegeben.

„Häh, was?“, mögt Ihr Euch jetzt vielleicht fragen.

Geduld. Lest in das Interview mit Ihr rein und Ihr werdet verstehen. 😉

♣ Liebe Bettina, Du hast Dich bei mir mit folgenden Worten gemeldet: „Meine (…) absolute Lebensaufgabe besteht darin, mit viel Herz, Klarheit und Empathie Menschen zu unterstützen und ihnen zu zeigen, wie ihre Potenziale liegen und was sie selbst tun können, um immer mehr bei sich anzukommen“. Wie machst Du das?

Ich fühle mich in Menschen hinein und stelle gute Fragen. Meine Arbeit mit dem morphischen Feld unterstützt das sehr.

Dadurch kommen die Kundinnen zu ihrem wirklichem Warum im Leben. Was sie wirklich, wirklich wollen.
Jeder Mensch strebt was anderes in seinem Leben an. Dass ist auch gut so. Wir konzentrieren uns auf seine Stärken und das Wichtigste von ihm: seine intrinsische Motivation.

Dadurch erhalten sie absolute Klarheit über sich und was sie wirklich von innen heraus antreibt. Darauf richten wir ihre Ziele aus, die sie dann schneller erreichen.

Das tue ich in Form einer PLD-Analyse [Personal-Live-Driver-Analyse, Anm. der Fragenstellerin], die jedem aufzeigt, welche Stärken und Talente gelebt werden „müssen“ um beruflich, wie privat im Flow zu sein. Diese Analyse ist einer der wichtigsten Bestandteile meines Coachings, darauf bauen alle Bereiche u. a. in meinem Jahrescoachingprogramm auf.

Nehmen wir mal als Beispiel die beiden PLDs Dienstleistung und Führung.

Die Menschen, die intrinsisch Dienstleistung ausgeprägt haben, orientieren sich gern an anderen, brauchen Anweisungen und freuen sich, wenn sie Dinge für andere erledigen können. Gleichzeitig bedienen sie damit ihre äußere Bestätigung.

Menschen, bei denen der PLD Führung ausgeprägt ist, wollen selbst entscheiden, haben Einfluss auf ihr Leben und das anderer. Sie sind zielstrebig, ehrgeizig und treffen Entscheidungen.

Ein spezifischer PLD ist weder gut noch schlecht. Es geht vielmehr darum, diese für sich selbst zu erkennen und zu bedienen. Beruflich wie privat.

Denn, wenn die PLDs nicht richtig gelebt werden, ist man demotiviert und irgendwie antriebslos. Mir ging es viele Jahre so…

 

♣ Du sprichst vom Lesen im morphischen Feld. Erkläre uns doch bitte, was genau hinter dieser Methode steckt.

Diese Frage passt sehr gut zum Bauchgefühl, worüber ich gerade gesprochen habe. Denn hier geht es darum genau DAS wieder zu fühlen! Es geht hier ums Fühlen und nicht ums DENKEN.

Das morphogenetische Feld beschreibt eine Art Energiefeld, das alles umgibt und alles Bewusstsein miteinander verbindet.

Sicherlich kennst Du das auch „Hätte ich doch bloß auf mein Bauchgefühl gehört“… Mit dieser Methode lernst Du wieder Dir selbst zu vertrauen und auf Dein Bauchgefühl zu hören.

Durch gezieltes Nachfragen kannst Du jeden Deiner nächsten Schritte erfragen. Egal, ob es um berufliche, private oder gesundheitliche Entscheidungen geht.

Diese einfache Methode ist unabhängig von Raum und Zeit und hilft Dir Deine persönlichen Grenzen zu überwinden, so dass Du immer mehr auf Deinen Weg zu Dir selbst kommst.

Du wirst mutiger, authentischer, glücklicher. Du lebst Deine Wahrheit. Du gehst liebevoller mit Dir und anderen um. Du bekommst automatisch eine andere Ausstrahlung, was sich gleich wieder auf all Deine anderen Lebensbereiche auswirkt.

Du l(i)ebst Deine Wahrheit, Du erhältst Klarheit, wo Du wirklich hinwillst und kommst dadurch immer mehr zu Deiner wahren und wirklichen Berufung.

MFL® ist so einfach und für jeden nutzbar.

 

♣ Wie habe ich mir so eine Lesung vorzustellen? Wo liegt der Unterschied zu einem Deiner Coachings oder überschneiden sich diese beiden Methoden?

Die Sitzungen können sowohl telefonisch als auch persönlich stattfinden.

Ich brauche keine Informationen von meinen Kunden. Nachdem ich die Erlaubnis meines Kunden habe, verbinde ich mich mit seinem morphischen Feld. Ich habe meistens die Augen geschlossen, damit ich 100%-ig fokussiert bin.

Ich erhalte aus dem Feld Fragen, Antworten, Bilder, sogar Emotionen, die mir persönlich nichts sagen müssen, für meinen Kunden jedoch eine elementare und wichtige Bedeutung haben.

Ich stelle immer tiefer gehende Fragen. Es geht hier immer um den nächsten Schritt im Leben, was zu tun ist, was bislang ausgebremst hat.

Es geht darum, wieder auf sein Bauchgefühl zu vertrauen. Denn das was aus dem Feld an Infos kommst, ist dem Kunden unterbewusst oft schon bekannt.

Viele Kunden trauen sich dann ENDLICH Schritte zu gehen, da sie aus dem Feld die für sich wichtigen Infos oder die „Erlaubnis“ erhalten haben.

Es geht hier ganz klar um Selbstverantwortung. Denn das Feld erledigt keine Aufgaben für Dich, die Schritte darfst Du schon selbst gehen. 🙂

Im Grunde kannst Du Dir das so vorstellen, dass die Kunden nach der Lesung ein „Lebensrezept“ erhalten, was sie nur noch umsetzen brauchen.

Diese Methode nutze ich natürlich auch in meinem Coaching, denn dann geht die Lebensreise mit den Informationen aus dem morphischen Feld los.

Unser Verstand versucht immer wieder uns auszutricksen, uns zu sagen, dass doch lieber alles beim Alten bleiben soll. Meine Aufgabe ist es, die Menschen zu unterstützen an ihren Themen dran zu bleiben, damit sie immer mehr in ihrer mentalen Bestform ankommen.

 

♣ Du bezeichnest Deine berufliche Arbeit als Deine Lebensaufgabe. Wie hast Du diese gefunden? Gab es einen Auslöser, der Dich zu ihr geführt hat?

Alle meine Erfahrungen haben dazu geführt.

Meine Motivation ist es, Menschen, Gutes zu tun und zu zeigen, ALLES ist möglich!

Ich hatte eine Kindheit und Jugend in einer Alkoholikerfamilie.

Durch die mangelnde Anerkennung habe ich mich Menschen angeschlossen, die mich sehr gemobbt haben.

Ich habe es ausgehalten, denn ich wollte einfach dazu gehören.

Immer wieder das Haschen nach Anerkennung. Ich habe mich verbogen, um endlich „dazu zu gehören“

1998 verunglückte mein damaliger Lebensgefährte bei einem Motorradunfall tödlich, kurz vor unserer Hochzeit.

2006: Depressionen nach der Geburt unseres Sohnes.

Das war der Punkt, wo ich mich das erste Mal mit dem Bereich Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt habe. „The Secret„* hat mir meine Augen geöffnet und mir die Möglichkeit gezeigt, dass ich mich selbst heilen und mir selbst helfen kann…

Als Unternehmerin von einem Möbelgeschäft mit integriertem Café und Mutter von zwei Kindern, erhielt ich im Oktober 2011 die Diagnose Brustkrebs. Das kurz vor der offiziellen Schließung im November 2011 meines nicht gut laufenden Unternehmens.

Für irgendetwas ist es gut, dass ich all diese Erfahrungen machen durfte.

Ich bin dann sehr offensiv mit der Diagnose Brustkrebs umgegangen. Habe mich intensiv mit der neuen Situation, den Ängste und Nöten auseinander gesetzt.

Hör auf Deine Intuition – Das ist einer der wichtigsten Impulse, den ich den Menschen geben möchte.

Denn mein Körper hat mir bereits vor der Diagnose Krebs eindeutige Signale gegeben. Die habe ich jedoch immer immer fleißig ignoriert. Ich musste ja funktionieren.

Das ist einer der Gründe, warum ich das Lesen im morphischen Feld so liebe, denn das kann ich sehr gut in meine Coachings integrieren. Meine Kundinnen kommen wesentlich einfacher und klarer an ihre wirklichen Kernthemen.

 

♣ Damals, als Du die Diagnose Brustkrebs bekommen hast, warst Du mit einem Einzelhandelsgeschäft selbstständig. Deinen Laden hast Du schließen müssen. Warum? War die Krankheit der Grund?

Nein, die Anzeichen waren vorher bereits vorhanden. Ich habe es nicht sehen wollen.

Mein Idealismus hat dafür gesorgt, dass ich mein Geschäft noch weiter geführt habe.

Im Juni kurz vor einem Burnout habe ich dann entschieden, im November zu schließen. 4 Monate später bin ich an Krebs erkrankt….

 

♣ Lilli Koisser hat im vergangenen Jahr darüber geschrieben, wie sie 6 Monate Krankenstand als Freiberuflerin überlebt hat. Geld ist in einer solchen Situation sicherlich nicht Priorität nicht Nummer 1, dennoch meine Frage: Wie hast Du die Zeit Deiner Krankheit finanziell überstanden? Gab es staatliche Hilfeleistungen und/oder Unterstützung von der Familie?

Ich habe mich vor der Erkrankung bereits arbeitslos gemeldet. Ich wusste ja bereits, dass ich ab November 2011 ohne Arbeit sein werde. Das war mein Glück.

Somit war ich sehr gut abgesichert. Dennoch haben wir uns einschränken müssen.

Ich habe einige alternative Heilmethoden für mich genutzt, die nicht von den Kassen übernommen wurden.

Meine Familie hat mich sehr unterstützt.

 

♣ In der Barbara hast Du einen Artikel mit dem Titel „Wie mich der Krebs zu einem glücklicheren Menschen machte“ veröffentlicht. Ich glaube, dass musst Du uns erläutern – wie hat „er das angestellt“?

Der Krebs hat mir aufgezeigt, das mein Leben endlich ist. Ich habe mein Leben Revue passieren lassen und erkannt, wie sehr ich mir mit „ungelegten Eiern“ Stress gemacht habe.

Das Leben findet JETZT statt. Nicht in der Vergangenheit, nicht in der Zukunft.

Ich habe mir die Frage gestellt, will ich wirklich weiterhin mein „altes“ Leben leben? Will ich so weiter machen? NEIN!

Ich habe aufgeräumt, sowohl mit Gedanken, als auch mit Menschen die mich eher runter gezogen haben.

Dann habe ich mich gefragt, wie sehr hänge ich noch an Wut und Groll der Vergangenheit fest? Zu sehr.

Also habe ich auch hier die Entscheidung getroffen, zu vergeben und zu verzeihen. Menschen und mir selbst. Denn ich vergifte mich weiterhin selbst, wenn ich Wut und Hass vor mir herschiebe.

Das Thema Selbstliebe wurde immer präsenter.

Ich habe mich mit aufgedunsenem Gesicht und mit Glatze im Spiegel angeschaut und eine wunderschöne Frau gesehen, die leben will.

 

Wie unterscheidet sich Deine heutige Selbstständigkeit von Deiner damaligen? Welche Vor- und Nachteile siehst Du?

Meine damaliges Geschäft war an feste Öffnungszeiten gebunden. Ich habe viele Ausgaben gehabt und durch das Café insbesondere an den Wochenenden gearbeitet. Abends dann Buchhaltung und Bestellungen machen. Die Familie ist viel zu kurz gekommen. Von mir ganz zu schweigen….

Heute trage ich mein Business in meinem Herzen, alles ist in mir, was ich weiter gebe. Ich habe keine Praxis, arbeite dort, wo es schön ist. Entweder werde ich direkt in die Unternehmen eingeladen oder miete mir für meine Coachings und Workshops tageweise einen wunderschönen Raum.

Oder ich führe meine Coachings dort durch, wo sich die Klientin wohl fühlt. Das kann am Strand, an der Elbe oder im Wald sein.

Ich kann mir meine Kunden und Arbeitszeiten aussuchen. Das ist wirklich ein Geschenk. Denn die Kunden finden mich. 🙂

 

♣ „Dein Weg zu Dir“ heißt Dein Podcast, der sich an Frauen richtet, die sich was trauen wollen. Welche Inhalte präsentierst Du Deinen Zuhörer*innen?

Ich gebe Impulse und Erfahrungen aus meinem Leben und aus meinem Coachings weiter. Ich „stecke den Finger in die Wunde“ und möchte MUT machen, endlich die Dinge zu tun, und zu sagen, die DU Dich bislang immer nicht getraut hast.

Ich führe Interviews mit MUTIGEN Frauen, die in ihrem Leben etwas verändert haben; die im Leben von anderen etwas verändert haben und ebenfalls MUT machen.

Ich beobachte, dass es Frauen oftmals schwer(er) fällt (als Männern) sich etwas zu trauen – wie zum Beispiel sich selbstständig zu machen. Woran glaubst Du liegt das?

Ich denke das liegt immer noch an den Werten, die wir durch unsere Erziehung mitbekommen haben.

Und dann natürlich auch an der intrinsischen Motivation.

Jemand, dessen Sicherheitsbedürfnis hoch ausgeprägt ist, fällt es schwerer sich selbständig zu machen, als jemandem dessen Risikobereitschaft intrinsisch hoch ausgeprägt ist. Das ist jedoch nicht immer Geschlechtsspezifisch. Das erlebe ich bei meinen Kundinnen und Kunden zu „fast“ gleichen Teilen.

 

♣ Welche Rolle spielt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf Deiner Meinung nach bei der Entscheidung für oder gegen die Selbstständigkeit? Und: Wie gelingt Dir als zweifache Mutter diese?

Mir ist es zu Anfang meiner Selbstständigkeit 2009 immer leichter gefallen. Nachdem ich es mir erlaubt habe, meine Bedürfnisse im beruflichen in den Vordergrund zu stellen und meine Talente selbständig zu leben.

Ich habe jedoch viele lange Jahre mit einem schlechten Gewissen gekämpft. Es war ein permanenter Dialog mit meinem „Brainmokey“. „Das darfst Du nicht, die Kinder sind zu klein…“

Unsere Kinder waren zu beginn meiner Selbstständigkeit 3 und 6 Jahre alt.

Ich habe eine tolle Familie, die mich unterstützt und mir den Rücken frei gehalten haben.

Mein Mann ist ein echter Schatz. Er hat einen Job, der mir ebenfalls viele Freiheiten ermöglicht. Gleichzeitig bedient er damit seine PLDs. Also, eine „Win-Win“-Situation 🙂

Ein gutes Zeitmanagement ist super wichtig!!! Dazu habe ich Tipps in meinem kostenlosen E-Book „Top 10 mehr Zeit, Klarheit & Struktur“ aufgeschrieben.

 

Wo finden selbstständige Mütter Hilfestellung? Kennst Du Anlaufstellen, Beratungsangebote etc.?

Es gibt in jeder Stadt Anlaufstellen zum Bereich Gründung und Frauen im Beruf. Ob Frauenbeauftragte, Agenturen für Arbeit…

Weiterhin empfehle ich unbedingt zu Netzwerken. Vereine und Netzwerke in unterschiedlichen Branchen gibt es ebenfalls in jeder Stadt.

Einfach googeln und drüber sprechen. Jeder kennt jemanden… 🙂

 

♣ Zum Abschluss: In Deiner Arbeit geht es ja u. a. auch darum die eigene Intuition (wieder) zu finden bzw. auf diese zu hören. Gibt es einen Trick, wie man sich in einer Situation, in der es darum geht schnell eine Entscheidung zu treffen, mit seiner Intuition verbinden kann? Oder ist das immer ein langfristiger Prozess?

Im Grunde ist es ganz einfach.

Die Intuition kommt innerhalb der ersten Sekunde als Impuls in Form von Worten, Bildern, Emotionen, Ideen…. Dann schaltet sich jedoch sofort der Verstand ein, der uns mit seinen „Argumenten“ ausbremst und wir überhören sie wieder.

Daher ist es wichtig, achtsam zu sein und nicht ALLES auf einmal machen zu wollen. Bleib bei Dir und sei im Moment. Hör auf Dich und Deine Stimme. Du kannst direkt mit Dir selbst sprechen.

Ich habe einige sehr schöne Übungen, die ich dazu in meinem Coaching anwende. Eine sehr schöne ist folgende:

Wenn Du vor einer Entscheidung stehst – „entweder, oder“ –, nimm eine Münze und sage bspw. das rotes Kleid ist die Zahl, die weiße Hose ist der Kopf.

Dann nimmst Du sie in den Hände, schüttelst die Münze und legst sie dauf deine Hand. Das was sichtbar ist, dass ist Deine Entscheidung.

Fühl in Dich hinein. Was fühlst Du? Ist es ein „Ja, super!“? Dann ist es alles gut.

Wenn Du denkst, „Shit, wäre doch bloß die andere Seite gekommen“, ist das eben die richtige Entscheidung.

Es geht immer wieder darum, dass DU Dich wohl fühlst, und Du immer mehr zu Deinem Bauchgefühl kommst.

 

*Noch ein kleiner Hinweis: Meine Empfehlungen enthalten Affiliate-Links des Anbieters Amazon. Wenn Ihr über diese Links z. B. ein Buch kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

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