„Mich selbstständig zu machen, war die beste Entscheidung, weil ich nur auf meine Bedürfnisse gehört habe“ – Andrea Drexl im Gespräch

Andrea Drexl

Wer von Euch uns auch auf Facebook folgt, erinnert sich vielleicht noch an unseren Aufruf, nachdem wir dort 333-Fans erreicht haben. Wir wollten unserer Community etwas zurück geben und riefen dazu auf, sich bei uns zu melden, wenn jemand Lust auf ein Interview hat! Diesem Aufruf sind viele tolle Frauen gefolgt – auch an dieser Stelle nochmal ein ganz herzliches D-A-N-K-E-S-C-H-Ö-N!

Judith, Sophie und ich, haben uns dann jeweils eine Selbstständige rausgepickt, über die wir mehr wissen wollten! Sophie hat daraufhin ein Interview mit der selbstständigen Fotografin Sabine Skiba geführt und Judith hat Lena Stenger mit Fragen gelöchert! Nun bin ich mit Ideenschmiedin, Texterin und Virtuelle Assistentin Andrea Drexl an der Reihe! Ich sag Euch, ich war noch nie so froh darüber, dass eine Interviewpartnerin uns für ein Gespräch ausgesucht hat! Andrea ist eine sehr inspirierende Frau. Überzeugt Euch selbst!

Liebe Andrea, ich weiß gar nicht wo ich mit meinem Interview beginnen soll. Ich hab sooo viele Fragen an Dich! ☺ Du hast so viele spannende Projekte… ok, ich hol einmal tief Luft und fange einfach von vorne, sprich chronologisch, an. Lass uns bei So little time beginnen. Das ist Dein Blog zu Selbstmanagement und Lebensgestaltung, den Du vor einem Jahr, im April 2015 gelaunched hast. Was hat Dich bewogen diesen Blog zu starten?

Ja, die Reaktion kenne ich gut 😀 Manchmal weiß ich selber gar nicht, wo ich anfangen soll. Also mach ich das wie immer: einfach eins nach dem anderen.

Ich wollte schon seit Jahren einen Blog schreiben und habe auch immer wieder Versuche gestartet, die glücklicherweise jetzt in den Tiefen des Internets verschollen sind (hoffe ich zumindest).

Als bei mir dann im Juli 2014 Depressionen diagnostiziert wurden, wusste ich, dass bisher irgendwas falsch gelaufen war. Also machte ich mich auf die Suche nach dem Leben, das ich mir selbst für mich vorstellte.

In der Klinik und auch online traf ich viele Frauen, denen es ähnlich ging, wie mir. Und mein Wunsch war es, ihnen zu zeigen, dass es nicht so bleiben muss, wie es gerade ist und sie dazu zu inspirieren, ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Am Steuer sitzen statt nur auf dem Rücksitz. Mein „Sprachrohr“ hierfür ist So litte time.

Wie bist Du an die Gründung des Blogs herangegangen?

Der erste Schritt war für mich damals das Blog Camp. Ich kann es nicht leiden, mir alle Informationen zusammenzugooglen. Mir ist es lieber, fertige Wissenshappen zu haben (also Bücher, Kurse…), die auf das notwendige und wichtige reduziert sind, also kam mir das gerade recht.

Ungefähr zur gleichen Zeit stieß ich auf einen Artikel von Carina Herrmann und trug mich für ihren Newsletter ein. Als sie einen Aufruf verschickte, dass sie noch Coaching-Termine freihätte, hab ich ohne lange zu zögern zugegriffen.

Den Namen für meinen Blog hatte ich schon, eine ungefähre Idee wohin ich will auch. Ich hab soweit alles selbst gemacht, Logo, Installationen… Und dann hab ich einfach angefangen zu schreiben.

Im September kam dann ein zweiter Blog hinzu: Die Sparfüchsin. Ein Finanz-Blog für Frauen, auf dem Du auch über Deinen Weg von der Angestellten mit sicherem Job zur Selbstständigen schreibst. Ein Blog ist bereits sehr pflegeintensiv. Warum hast Du Dich dennoch entschieden einen weiteren Blog zu eröffnen?

Die Domain für die Sparfüchsin hatte ich schon recht lange. Die Nische „Frauen und Finanzen“ stand auch vor dem Coaching mit Carina noch zur Auswahl. Obwohl ich mich dann für das eine Thema entschieden hatte, ließ mich das andere nicht los.

Ich registrierte also die gerade erst freigegebene Domain noch mal und brachte in einer Nacht- und Nebelaktion die Füchsin auf die Welt.

Ich glaub, Carina fand das nicht super. Und ich hab mich selbst auch oft gefragt, warum ich mir das antue. Denn klar: Zwei Blogs machen eben doppelt so viel Arbeit. Aber ich liebe beide Bereiche und sie ergänzen sich für mich sehr gut.

Wichtig war mir da auch, dass ich So little time nicht verwässern wollte. Dann lieber zwei voneinander getrennte Seiten.

Nun bloggst Du bereits seit einem Jahr. Welche Erfahrungen hast Du gemacht? Und welche Tipps kannst Du vielleicht Frauen mitgeben, die auch darüber nachdenken einen Blog zu schreiben?

Ich habe nie damit gerechnet, (so) positives Feedback zu bekommen. Ich hatte bis vor Kurzem eben kein gutes Bild von mir selbst und dachte, „die da draußen“ würden mich in der Luft zerreißen.

Eine der schönsten Erfahrungen für mich waren für mich die unglaublich positiven, berührenden Reaktionen, oft ergeben sich tolle Gespräche und Kontakte. Manche Leserinnen schreiben mir sehr persönliche Dinge und das ehrt mich sehr.

Das Schreiben an sich macht mich aber auch einfach glücklich. Ich hatte schon als kleines Kind nur einen Berufswunsch. Ich wollte Autorin werden. Ein Traum den ich mir im Moment verwirkliche. Ein geniales Gefühl!

Für „frische“ Blogger gibt es eigentlich nur einen Tipp, den ich gern weitergeben möchte: Fang an. Egal, wie groß Deine Sorge ist, egal wie viel Angst Du hast, egal wer dagegen redet. Geh raus und mach Dich sichtbar. Geh den ersten Schritt und dann noch einen. Eyes on the prize.

Und auch ganz wichtig: Sei nicht erst stolz drauf, wenn Du Dein Ziel erreicht hast, sondern feiere (Dich für) jeden Schritt des Weges.

Wie findest Du Themen für Deine beiden Blogs? Wo findest Du Deine Inspiration?

Viele Themen kommen bei mir aus der eigenen Erfahrung. Als Frau mit angeknackstem Selbst- und Weltbild gibt’s viele Baustellen auf dem Weg zum selbstbestimmten Leben. Bei der Sparfüchsin ist es ähnlich, denn Geldsorgen kenne ich von früher auch zu Genüge.

Einiges kommt auch über Kommentare oder E-Mails von Leserinnen.

Sonst lasse ich mich bei Pinterest inspirieren oder auf englischsprachigen Blogs.

Und manchmal reicht auch ein Satz in einem Film, eine Zeile in einem Lied oder einem Buch oder ein überhörtes Gespräch im Supermarkt um mein Gehirn in Overdrive zu bringen.

Inspiration ist überall. Wichtig ist nur, die Augen, Ohren und das Herz offen zu halten!

Gibt es Tools, die Dir Deine Arbeit erleichtern?

Da bin ich recht minimalistisch unterwegs.

Neben meinem MacBook kann ich die Tools, die ich regelmäßig verwende, fast an einer Hand abzählen.

Meine Redaktionspläne, Tagesplanung und To Dos organisiere ich mit Trello. Das funktioniert echt gut und ich liebe die Kalenderfunktion, die bunten Labels und das einfache Drag and Drop-System abgöttisch.

Hier achte ich darauf, dass ich mir pro Tag nicht mehr als 3 Aufgaben gebe. Schaffe ich mehr, ist es gut, schaffe ich nur die drei passt es auch.

Ohne meine Dropbox könnte ich inzwischen auch nicht leben. In ihr ist alles drin, was ich zum Arbeiten brauche. Ich könnte also, selbst wenn mir mein Laptop geklaut würde, an den nächsten Computer gehen und weitermachen. Das beruhigt mich ungemein.

Seit neuestem diktiere ich mir Artikelideen oder auch ganze Passagen als Sprachmemo auf dem iPhone. Das ist praktisch, weil ich so gleich meine Schreibstimme trainiere.

Für meine Blogbilder nutze ich neben den üblichen Verdächtigen der kostenlosen Datenbanken auch Bigstockphoto. Dazu noch PicMonkey und Canva zur Bildbearbeitung Und das wars auch schon.

Nimmst Du mit Deinen Blogs auch Geld ein? Wenn ja, wie machst Du das? Oder ist es gar nicht Dein Ziel die Blogs zu monetarisieren?

Ja, meine Blogs sind beide monetarisiert. Mich ärgert es oft, dass das in gewissen Kreisen immer noch als etwas verwerfliches angesehen wird, sich für etwas bezahlen zu lassen, was man liebt.

Da könnte man ja gleich komplett altruistisch sein, man bekommt ja schon die Anerkennung und die Glücksgefühle, so ungefähr. Nur leider kann man auch vom größten Glücksgefühl kein Essen kaufen.

Für mich ist das beste überhaupt, mit etwas das ich so gern mag, meinen Lebensunterhalt verdienen zu können und ich würde es jedem wünschen, diese Erfahrung zu machen (egal in welchem Job).

Aber zurück zur eigentlichen Frage. Ich nutze momentan fast ausschließlich Affiliate-Links zu Produkten, die mich überzeugt haben und schreibe gerade an den ersten beiden E-Books zu den Blogs.

Wir haben es eben schon gelesen: Du warst lange Zeit angestellt. 10 Jahre hast Du als Bürokauffrau gearbeitet. Vor einem Monat hast Du diesen Job beendet wie ich Deiner Website entnehmen konnte. Heißt, Du bist All-in gegangen und kümmerst Dich jetzt ausschließlich um Deine Projekte?

Ja, ich bin seit 1. April fünf bis sechs Tage die Woche an meinem Laptop. Wie schon gesagt bin ich gerade in England unterwegs. Jetzt gerade sitze ich in einem Zug nach Manchester, habe gute Musik auf den Ohren und tippe vor mich hin. Himmlisch!

Momentan freelance ich aber auch noch. Mein Business wirft noch nicht genug ab, um davon zu leben. Und als Sparfüchsin mag ich natürlich auch meine nur ungern Ersparnisse angreifen.

Gab es einen bestimmten Moment, ein Schlüsselerlebnis, in dem Du wusstest: „Ich mache mich selbstständig?“

Einen ganz unaufgeregten, ja. Ich quatschte eines Tages mit meiner BBF Suze von Free Your Work Life, die ich sehr bewundere, weil sie ihren krankmachenden Job gekündigt hat.

Und sie sagte mir, dass sie mich nicht verstehen könnte. Ich hätte so viel Geld auf der Seite, ich könne doch ruhigen Gewissens kündigen.

Dazu muss ich sagen, dass mein Fuck Off Fonds so groß ist, dass ich über 1,5 Jahre nur untätig im Bett liegen könnte, bevor ich mir wieder nen Job suchen müsste.

Und da dachte ich: Mensch, Recht hat sie und habe zwei Tage später meine Kündigung eingereicht.
Mit dem Gedanken habe ich aber natürlich schon länger geliebäugelt. So spontan bin ich dann doch nicht.

Wie hat Dein Umfeld auf Deine Entscheidung Dich selbstständig zu machen reagiert?

Erwartungsgemäß ganz unterschiedlich. Mein Partner hat toll reagiert. Wir haben einen Deal, dass er einen etwas größeren Teil der Kosten übernimmt, da er momentan noch deutlich mehr verdient, als ich. Da das während seines Studiums umgekehrt war, können wir da beide gut mit umgehen.

Meine Familie und einige mir nahestehende Kollegen waren in erster Line besorgt. Ich hätte doch so einen sicheren Job. Ich habe für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gearbeitet.

Ich empfand meinen Job da nie als etwas, auf dem ich mich die nächsten 30 Jahre ausruhen konnte oder wollte. Wenn ich einen Job habe, kann ich ihn auch verlieren. Ganz einfach.

Gerade den Skeptikern aus meinem nächsten Umfeld habe ich anfangs jeden kleinen Erfolg unter die Nase gerieben. Das war zwar kindisch, aber sehr hilfreich. Inzwischen quatscht keiner mehr dagegen.

Ich habe gesehen, dass Du seit Mai letzten Jahres die virtuelle Assistentin von Carina Herrmann bist (Carina war übrigens die erste selbstständige Frau, die wir von FF& interviewt haben. Ihr Interview findet Ihr hier). Das finde ich spannend. Erzähl uns mehr: Wie wird man virtuelle Assistentin und welche Aufgaben hat man zu erledigen?

Ja, das bin ich! Carina wusste, dass ich VA werden wollte und hat gesehen, dass ich mich einer anderen Bloggerin in einem Kommentar empfohlen hatte. Daraufhin sprach sie mich an, ob ich nicht mit ihr arbeiten wollte. Und klar wollte ich das! Zum einen ist sie ein total inspirierendes Vorbild für mich und zum anderen finde ich sie einfach wahnsinnig sympathisch.

Ich mache primär Social-Media-Planung für meine Kunden, beantworte aber auch E-Mails, recherchiere oder erledige sonstige Aufgaben, die anfallen. Auf der Sparfüchsin habe ich kürzlich einen ausführlichen Artikel geschrieben, in dem ich die wichtigsten Fragen zur Virtuellen Assistenz beantworte. Das würde sonst den Rahmen sprengen.

Carina lebt und arbeitet ja als digitale Nomadin. Wäre das digitale Nomadentum eigentlich auch was für Dich? Oder lebst Du diesen Lifestyle wohlmöglich schon?

Ich bin ein sehr heimatverbundener Mensch. Glücklicherweise ist Heimat für mich da, wo die Menschen sind, die ich liebe.

Das heißt, ich bin gerne in unseren 4 Wänden oder in Cafés in München oder verbringe Zeit mit meinen Eltern und der Familie meiner Schwester auf dem Land. Oder eben in England bei meinem besten Freund.

Allerdings würde ich es eher einen ortsunabhängigen Lebensstil nennen, den ich lebe. Ich bin gerne flexibel und entscheide gerne selbst, wo und woran ich arbeite, habe aber eben noch eine feste Homebase.
Im nächsten Vierteljahr werde ich viel unterwegs sein um mal zu testen, ob dieser Lebensstil für mich so klappt, wie ich mir das vorstelle.

Bisher sieht’s aber gut aus, meinen Laptop mal zugeklappt zu lassen fällt mir unterwegs nämlich viel leichter als daheim.

Als wenn Dein Leben nicht schon voller toller Projekte ist, hast Du im November letzten Jahres auch noch Karten gegen Depressionen gelaunched – zusammen mit Suzanne von Free your work life und Julia Fasshauer. Wie kam es zu der Zusammenarbeit und wie ist die Idee zu diesem Projekt entstanden?

Inspiriert wurde ich durch das Projekt durch eine junge Amerikanerin, die an Krebs leidet. Sie bekam immer nur Grußkarten, die absolut nicht auf ihre Situation zu übertragen waren. Also gestaltete sie eigene Karten, die sie gerne erhalten hätte.

Als ich davon las, hatte ich einen Moment der Offenbarung. Als Depressiver bekommt man die typischen „Auch aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden…“-Karten.

Also fing ich an, „geoutete“ Depressive anzuschreiben, ob sie nicht Lust hätten, Sätze beizusteuern, die sie gerne gehört hätten. Die Rückmeldungen waren super. Ich kannte Julias Blog Farbcafé und fragte einfach mal an, ob sie sich eine Zusammenarbeit vorstellen könnte. Konnte sie!

Suze wiederum kam auf mich zu und sagte mir, sie würde gerne für die Karten ehrenamtlich die Pressearbeit übernehmen. Fand und finde ich immer noch total super.

Was machst Du eigentlich, wenn Du Deine Zeit mal nicht in Deine Projekte investierst? Wie tankst Du neue Kraft? Und welche Rolle spielen dabei Hamlet und Yoga? 😉

Das fragt sich mein Freund auch manchmal 😀 Es gibt sie aber wirklich, die Zeit in der ich nicht arbeite! Ich schwöre!

Wie ich bereits oben erwähnt habe, genieße ich es, flexibel zu sein. Ich mache immer wieder Pausen oder auch mal halbe oder ganze Tage gar nichts. Auch wenn das bedeutet, dass ich langsamer vorankomme. Ich musste mir darüber klar werden, dass beides nicht geht. Ich bin ja nicht aus einem Hamsterrad ausgestiegen um in ein neues einzusteigen.

Den Sonntag halte ich mir meistens für meinen Partner frei und bin da am liebsten in den Bergen oder an Seen. Wir wohnen ja zum Glück sehr nah an den Alpen, das ist für mich die ultimative Entspannungskulisse.

Yoga spielt schon seit gut 8 Jahren eine Rolle in meinem Leben. Ich bin keine Hardcore Yogini, aber ich würde mich als spirituellen Menschen bezeichnen. Momentan versuche ich, täglich eine halbe Stunde auf der Matte und bei mir anzukommen. Das klappt mal besser, mal schlechter.

Hamlet ist mein Hund, der seit meiner Diagnose bei meinen Eltern lebt, bald aber wieder zu uns zieht und dann mit mir auf Reisen geht. Wenn ich auf dem Land bin, ist es für mich das schönste, Zeit mit ihm und meinen beiden Nichten zu verbringen.

Und sonst tut es auch mal ein gutes Buch und ein Glas Grüner Veltliner auf unserem Balkon. 😉

Gestatte mir noch eine abschließende Frage, Andrea. Wie bewertest Du Deine Entscheidung Dich selbstständig zu machen in genau diesem Moment und welche Pläne hast Du für die kommenden Monate? (Ups, es waren dann nochmal zwei Fragen geschickt in einer verpackt) 😉

Lustig, die erste Frage stellte mir meine Therapeutin vor einiger Zeit auch und ich fange immer an zu strahlen, wenn ich das gefragt werde.

Für mich war und ist das die beste Entscheidung, die ich getroffen habe, weil das vermutlich die erste meines Lebens war, bei der ich nur auf mein Bauchgefühl und meine Bedürfnisse gehört habe.

Neben den E-Books, die ich in der nächsten Zeit veröffentlichen werde, ist mein mittelfristiges Ziel, von meinem Online Business leben zu können und das Freelancen weitgehend einstellen zu können. Ich mach das zwar gerne, aber ich möchte gern komplett unabhängig von Auftraggebern sein und mich zu 100% in meine eigenen Projekte stürzen zu können.

Die Ideen für neue Babies gehen mir nämlich nicht aus. Ganz im Gegenteil!

Wow, wir sind gespannt auf alles was da kommen wird! Ganz, ganz viel Erfolg, Andrea! 🙂

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