„Mir gefiel der Gedanke, alle Prozesse selbst in die Hand zu nehmen“ – Interview mit Alexandra Gaida-Steingaß

Alexandra Gaida-Steingass

Wer mich kennt, weiß, dass Bücher für mich einen sehr hohen Stellenwert in meinem Leben haben. Ich lese viel und gerne. Der Bücher“wahn“ geht sogar so weit, dass ich in meinen Urlaubskoffer lieber weitere Bücher, als ein zweites Paar Schuhe lege. 😉 Auch das Schreiben eines eigenen Buches gehört zu meinen „Big Five for Life„.

Als uns dann kürzlich Alexandra anschrieb und fragte, ob ihre Gründungsgeschichte nicht auch spannend für uns und Euch, unsere Leser, sei, war mir sofort klar: Ja, das ist sie! Denn Alexandra hat neben einer Agentur auch ihren eigenen Verlag gegründet. Wow. Beeindruckend. Ebenso wie ihre ganze Story und wie sie ihre Selbstständigkeit mit Kind meistert. Auch das hat sie uns nämlich im nachfolgenden Interview verraten.


Liebe Alexandra, Du bist bereits seit acht Jahren selbstständig. 2008 hast Du Accepta Kommunikation, eine Agentur für Marketing und Public Relations, gegründet. Vor zwei Jahren kam ein Verlag dazu. Bitte erzähle uns mehr von Deinem Weg in die Selbstständigkeit!

Eine neue Liebe und ein Umzug nach Frankfurt weckten in mir das Bedürfnis, mich auch beruflich zu verändern. Ich hatte in Frankfurt diverse Vorstellungsgespräche absolviert, die auch gut liefen, aber innerlich sträubte sich alles in mir, wieder in demselben beruflichen Hamsterrad zu laufen, wie die Jahre zuvor. Mein Unmut bezog sich dabei gar nicht auf die Arbeitsinhalte, sondern eher auf das starre Korsett eines Bürojobs.

Diese persönliche Demotivation sowie Anfragen aus dem Bekanntenkreis, ob meine Unterstützung im Bereich Layout und Design, Text und PR nicht buchbar sei, brachten mich erstmalig auf den Gedanken, mich selbstständig zu machen. Die Agentur für Arbeit gewährte damals für die Dauer eines Jahres einen monatlichen Gründerzuschuss und als dann auch noch zwei externe Firmen über XING bei mir anfragten, ob ich im Pressebereich für sie arbeiten könne, gründete ich Accepta Kommunikation.

Die Gründung Deiner Agentur erfolgte nebenberuflich. Warum hast Du Dich nicht für eine Vollzeitgründung entschieden?

Von 2008 bis 2010 war ich mit meiner Agentur in Vollzeit selbstständig. Das lief prima und es gab eigentlich keinen Grund, in ein Angestelltenverhältnis zurückzukehren. Dann ergab sich im zweiten Jahr meiner Selbstständigkeit die Möglichkeit, im Fachbereich Germanistik an der Uni Duisburg-Essen zu promovieren. Anfänglich fuhr ich zweigleisig, schrieb an meiner Doktorarbeit und arbeitete weiter als Freelancer. Doch die Dissertation war zeitaufwändiger als gedacht und meine Selbstständigkeit ließ mir oft wenig Raum, um mit meiner Arbeit vorwärts zu kommen.

Nach einigen Monaten entschied ich mich, dem Traum des Dr. phil. den Vorzug zu geben und die Selbstständigkeit nur eingeschränkt weiterzuführen, bis ich meine Promotion abgeschlossen hatte.

Natürlich konnte ich nicht einfach fröhlich vor mich hin promovieren, irgendwo musste auch Geld herkommen, die Sozialversicherung wollte bezahlt werden etc. So kehrte ich in Teilzeit bei einer Frankfurter Unternehmensberatungsfirma in ein festes Angestelltenverhältnis zurück. Allein die klar geregelte Zeiteinteilung zwischen promovieren und halbtags arbeiten bedeutete für mich eine große Entlastung, die ich als Freelancer eventuell nie hinbekommen hätte, weil man häufig „doch nochmal schnell“ einen Auftrag annimmt oder etwas fertig macht.

Leider sollte ich wenige Monate vor Abschluss meiner Promotion meinen Doktorvater wechseln, da sich mein bisheriger Professor überraschend in den Ruhestand verabschiedete. Der neue Doktorvater, der zudem aus einem anderen Fachbereich kam, veranschlagte nochmals zwei bis drei Jahre für meine Arbeit, außerdem eine wöchentliche Präsenz an der Uni in Duisburg.

Mittlerweile war ich Mutter einer neun Monate alten Tochter und mir war sofort klar: Diesen neuen Anforderungen konnte ich mit Baby nicht gerecht werden. Und ich wollte es auch nicht. Unmittelbar nach Luises Geburt hatte ich wieder am Schreibtisch gesessen und an meiner Arbeit geschrieben, was gut klappte. Ich hätte es jedoch nicht geschafft, mehrfach pro Woche nach Duisburg zu fahren, Tutorien vorzubereiten, die Doktorarbeit weiter voranzubringen und Luise, die ich nicht in eine Krippe geben wollte, gerecht zu werden.

Also hieß es loslassen und das Promotionskapitel unerfüllt abschließen. Emotional kein einfacher Schritt.

Dann kam 2014 Dein eigener Verlag hinzu…

Da befand ich mich gerade im dritten Jahr meiner Elternzeit und wahrscheinlich ist Luise im positiven Sinne „Schuld“ an meiner Verlagsgründung. Denn nach dem Wegfall der Doktorarbeit erlebte ich eine sehr aktive und entspannte Elternzeit und fühlte mich, trotz meiner Rolle als Mutter, viel freier und ungebundener als zuvor. Und genau das erinnerte mich wieder an meine Zeit als Freelancer: dieses Bedürfnis nach Freiheit und selbstbestimmtem Arbeiten, nach dem Ausleben der eigenen Kreativität, den persönlichen Stärken.

Und eine Stärke lag ja noch in meiner Schreibtischschublade: Meine fast fertige Dissertation. Also überarbeitete ich das Manuskript und beschloss, auch ohne den Titel des Dr. phil. ein Buch daraus zu machen. Und warum dann nicht gleich einen eigenen Verlag gründen? Durch meine Ausbildung zur Verlagskauffrau und mein Studium zur Verlagsherstellerin kannte ich die nötigen Abläufe, verfügte über das notwendige Netzwerk.

Mir gefiel der Gedanke, alle Prozesse selbst in die Hand zu nehmen und mein eigenes Ding zu machen.
Denn gerade diese durch die Gründung von Accepta Kommunikation ja eigentlich angestrebte berufliche Freiheit war in den vergangenen drei Jahren Stück für Stück in den Hintergrund getreten – durch Abhängigkeiten von der Uni, vom Doktorvater, von meinem Arbeitgeber. Für diesen arbeitete ich übrigens noch einige Monate nach Beendigung meiner Babypause, bis ich dann zu einhundert Prozent in die Selbstständigkeit mit Agentur und Verlag zurückkehrte.

In einem Interview mit der Südwest Presse sagtest Du “Ein Verlag ist von der Formalität her relativ schnell gegründet”. So einfach wie es klingt, ist die Gründung eines eigenen Verlags aber sicher nicht, oder? Deshalb verrate uns, welche Schritte man unternehmen muss, wenn man einen eigenen Verlag gründen will – und welche (finanziellen) Mittel man benötigt?

Die Gründung erfolgte tatsächlich flott. Nach Überlegungen zur Rechtsform, in meinem Fall ein Einzelunternehmen, meldete ich gegen eine geringe Gebühr auf dem Rathaus mein Gewerbe an, beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels ließ ich mich als Verlag registrieren. Ich habe ein Geschäftskonto eröffnet, meine Homepage überabeitet, neues Briefpapier und Visitenkarten entworfen, ein Logo entwickelt und mein Unternehmen beim Finanzamt angemeldet.

Finanziell musste ich erst einmal nicht in Vorleistung gehen. Ein Arbeitszimmer gab unser Haus her, als Buchlager dient einer unserer Kellerräume. Über alle notwendigen PC-Programme verfügte ich, musste also keine teure Arbeitsausstattung anschaffen. Kostenintensiv wird es dann, wenn man spezielle Programme für Mac oder PC kaufen muss (Photoshop, InDesign) oder wenn externe Dienstleister, wie Grafiker oder Druckereien, an Bord kommen.

Ich kann an dieser Stelle ganz offen über Zahlen sprechen: Der Druck eines gebundenen Buches in einer Auflage von 1.000 Stück kostet mindestens 3.000 Euro, sofern man keine Druckkostenzuschüsse von Stiftungen etc. erhält. Hinzu kommen Kosten für Satz, Lektorat usw. Selbst für ein kleineres Buchprojekt sind somit Investitionen von 5.000 bis 6.000 Euro notwendig (die eigene Arbeitszeit nicht mit eingerechnet).

Mein erstes Buch konnte ich mittels des finanziellen Polsters meiner bisherigen Selbstständigkeit finanzieren. Um weitere Kosten gering zu halten, übernehme ich das Marketing und den Vertrieb meiner Bücher selbst und beauftrage damit keine externe Agentur.

Worin haben sich die Gründung Deiner Agentur und Deines Verlages unterschieden?

Vor allem emotional hat sich die Gründung des Verlags ganz deutlich von der der Agentur abgehoben. Als ich Accepta Kommunikation im Jahr 2008 als Agentur für PR- und Marketing-Dienstleistungen gründete, flog mir vieles förmlich zu und ich hatte eher die Einstellung „Ich mache das jetzt mal und schaue, was draus wird.“ Dass es dann so gut lief, hatte ich gar nicht erwartet bzw. angestrebt.

Beim Verlag war es emotional anders. Mein inneres Bedürfnis, in meine alten Freiheiten als Freelancer zurückzukehren, hatte in der Babypause immens zugenommen. Dieser unbedingte Wunsch ließ eigentlich gar keine andere Option zu, als mich nochmals neu zu gründen. Accepta Kommunikation reloaded quasi. Auch war es mir wichtig, meine nicht abgeschlossene Doktorarbeit zu einem für mich persönlich sinnhaften Ende zu bringen. Als ich dann das fertige Buch in Händen hielt, wusste ich: Es war doch nicht alles umsonst!

Von den Formalitäten her bestand zwischen der Agentur- und der Verlagsgründung übrigens kaum ein Unterschied.

Du hast Deinen Verlag aus der Elternzeit heraus gegründet. Welche Vor- und Nachteile siehst Du, die eine Gründung während der Babypause mit sich bringt?

Als Vorteil habe ich empfunden, dass ich in der Babypause entschleunigt wurde und mir Zeit genommen habe, mehr und vor allem anders über mich und meine Zukunft nachzudenken. Ich stellte fest, dass ich meine Bedürfnisse viel besser wahrnehmen und nachhaltiger für meine Ideen kämpfen bzw. neue Prioritäten setzen und Altes über Bord werfen konnte. Das Mama-Sein setzte ganz andere Energien in mir frei, obwohl ich schon zuvor ein umtriebiger Mensch gewesen bin. Aber der positive Einschnitt, den ich durch Luises Geburt erfahren habe, war so eindrücklich, dass ich eben nicht nur privat, sondern auch wieder beruflich zu neuen Ufern aufbrechen wollte.

Auf den ersten Blick nachteilig war es, dass mit Baby natürlich alles viel mehr Zeit braucht. Jedes Telefonat, jeder Gang zum Amt hängt davon ab, ob das Kind schläft oder gut gelaunt ist. Das ist oft eine enorme Anspannung. Allein wäre man wahrscheinlich schneller. Aber dadurch vielleicht auch weniger durchdacht und viel überstürzter. Meine Erfahrung: Je lockerer man selbst ist, desto besser macht das Kind mit. Oft habe ich am Telefon einfach gesagt: „Es kann sein, dass meine Tochter gleich loslegt, dann müssen wir unser Telefonat auf heute Nachmittag vertagen.“ Das war nie ein Problem, im Gegenteil.

Alexandra Gaida-Steingass mit ihrer Tochter

Nun bist Du selbstständig mit Kind. Wie lassen sich die Selbstständigkeit und Deine kleinen Tochter Luise (5) vereinbaren? Vor welchen Herausforderungen stehst Du vielleicht auch das ein oder andere Mal?

Problematisch kann es sein, wenn Luise krank ist oder der Kindergarten Ferien hat und ich morgens nicht zum arbeiten komme. Ansonsten teile ich meine Zeit klar in Arbeits- und Familienzeit ein. Sollte nachmittags doch einmal etwas Dringendes anstehen, geht Luise zu einer Freundin oder beschäftigt sich mit malen, spielen und Hörbüchern. Mit einem Kind klappt das meist ganz gut, mit mehreren Kindern wäre es sicherlich schwieriger.

Eine Herausforderung war unsere zweimonatige Asien-Familienauszeit, die wir vor einiger Zeit gemacht haben. Da musste ich im Vorfeld rechnen: Kann ich mir die finanziellen Einbußen leisten? Bekomme ich alle Projekte rechtzeitig fertig? Aber immerhin hat man als Freelancer überhaupt die Chance, solch eine Auszeit zu machen. Als Angestellter wäre das sicherlich schwieriger.

Als kleines Ärgernis empfinde ich manchmal die unter Umständen etwas zu plakativ formulierte Frage: „Und was machst Du als Freiberufler den ganzen Tag so?“ Es würde doch niemand auf die Idee kommen, einem Angestellten mit nine to five job dieselbe Frage zu stellen, oder? Meine Lieblingsantwort: „Och, ich schreibe Bücher, mache etwas PR, Marketing und Projektmanagement und habe einen kleinen Verlag. Und Du so?“

Als Luise klein war, erzählte sie oft: „Papa geht zur Arbeit und Mama bleibt zu Hause.“ Heute berichtet sie im Kindergarten: „Meine Mama ist eine Büchermacherin.“ Das klingt doch schon viel besser.

Der Schwaben Mom hast Du erzählt, dass Du von Deinem Verlag alleine (noch) nicht leben kannst. Wie splittest Du die Arbeit zwischen Agentur und Verlag auf? Und wie findest Du neue Projekte, die Dir Deinen Lebensunterhalt finanzieren?

Im Agenturbereich verfüge ich über eine feste Stammkundschaft von fünf bis sechs Kunden, für die ich immer wieder arbeite. Somit ist an dieser Stelle ein regelmäßiges Einkommen gesichert und ich muss momentan keine aktive Kundenakquise betreiben.

In punkto Verlag finanziere ich die Produktion eines neuen Buches aus den Verkaufserlösen der vorangegangenen Publikationen oder aber externe Autoren finanzieren ihre Bücher in Eigenregie. Glücklicherweise sind selbst die Kosten eines Special-Interest-Titels relativ schnell, sprich wenige Monate nach Erscheinen des Buches, gedeckt. Große Gewinne fahre ich dennoch nicht mit meiner Verlagsarbeit ein, denn dazu sind in meinem Fall die Themen der Publikationen zu speziell.

Bisher konnte ich die Agentur- und Verlagsarbeit zeitlich immer gut aufteilen. Ich setze einfach jeden Morgen neue Prioritäten und schaue, was an Anfragen und Aufträgen reinkommt. Danach richtet sich mein tägliches Arbeitsvolumen. Notfalls gilt: Agenturarbeit vor Verlagsarbeit, denn der Kunde muss sich einfach auf meine Termintreue verlassen können. Meist arbeite ich von 8 Uhr bis 12.30 Uhr. Wenn ich viel zu tun habe, geht es abends und am Wochenende weiter. Selten arbeite ich nachmittags, da ich dann gern etwa mit Luise unternehmen möchte.

Anna von Stillmania hast Du verraten, dass Du “stets ein positiv denkender Mensch und immer der Meinung bist, dass aus Dingen, die im ersten Moment nach Scheitern aussehen, ganz neue Möglichkeiten entstehen.” Wenn Du an Deine eigene Selbstständigkeit denkst: Gab es Momente des Scheiterns? Wenn ja, was ist daraus Positives entstanden?

Als Luise im Sommer 2011 geboren wurde, merkte ich trotz der Doppelbelastung Kind und Promotion ganz intensiv: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Die Doktorarbeit war mir wichtig und auch mit Baby wollte ich sie zu einem guten Abschluss bringen. Als das Projekt Dr. phil. dann scheiterte, empfand ich für einige Wochen ein Gefühl der Leere, denn alles, auf was ich in den letzten Jahren hingearbeitet hatte, schien mit einem Mal nichtig. Aber eigentlich war dieses „Scheitern“ die Vorbereitung für etwas großes Neues. Denn ohne den geplatzten Traum der Promotion hätte ich nie meinen eigenen Verlag gegründet. Aus dieser Erfahrung heraus bin ich nun meist geduldiger, wenn sich Hindernisse auftun. Früher wollte ich immer mit dem Kopf durch die Wand, die Dinge auf Teufel komm raus umsetzen. Die Erfahrung zeigt jedoch: Abwarten und sehen, welche neuen Türen sich durch Innehalten oder Loslassen auftun.

Wie wird es für Dich weitergehen? Was sind Deine Ziele für die kommenden Jahre und Monate?

Ich werde meiner Selbstständigkeit treu bleiben, denn ich bin sehr zufrieden mit meinen Arbeitsinhalten. Bezüglich meiner PR- und Marketingdienstleistungen läuft alles eingespielt und ist ein interessanter Mix aus klassischem Projektmanagement, der Entwicklung von Marketingkampagnen, Pressearbeit und dem Schreiben von Texten.

Auch die Verlagsarbeit erfüllt mich und mein Ziel wäre es, mehr Bücher zu publizieren. Hier ist jedoch Geduld gefordert. Denn egal ob ich selbst ein Buch schreibe oder externe Autoren bei mir veröffentlichen: Ich will nicht irgendetwas auf den Markt werfen, sondern interessante, sinnhafte Inhalte, gern auch zu Nischenthemen, schaffen und bestenfalls eine thematische Marktlücke schließen.

Das ist gar nicht so leicht und man muss, zumindest als kleiner Verlag ohne nennenswertes Budget, genau abwägen, welche Schwerpunkte den Leser interessieren und für welche Themen das eigene Herz schlägt. Deshalb wird es vorerst bei ein oder zwei Neuerscheinungen pro Jahr bleiben. Sollte sich daraus mehr ergeben, der Verlag expandieren etc., würde ich mich natürlich riesig freuen und bin stets offen für Neues.

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