Die 10 besten Filme über Gründerinnen

DVDs von Filmen über Gründerinnen

Bei dem Wetter vor der Tür muss ein Videoabend her? Dann haben wir hier inspirierendes Futter für Eure nächste Sofa-Session. Diese Filme sind nicht nur unterhaltsam, sie handeln alle von Frauen, die in der Selbstständigkeit ihr Glück gefunden haben. Habt Ihr schon mal nach Filmen für Gründer gegoogelt? Es gibt einige. „Wolf of Wall Street“, „The Social Network“ oder „The Aviator“ gehören zu den am häufigsten genannten. Fällt Euch dabei was auf? Genau, jeder Film auf jeder Liste dreht sich um Selfmade-Männer. Gibt es denn keine Filme über gründende Frauen? Wenn man sich die bestehenden Listen so ansieht, scheint es fast so. Eine neue Liste musste also her!

Tatsächlich gibt es erstaunlich wenige Filme über selbstständige Frauen. In meiner Recherche bin ich auf einige gestoßen, die mir nicht gleich eingefallen waren, aber eine große Auswahl haben wir leider nicht. Und noch etwas ist auffällig: Fast alle Frauen machen sich aus der Not heraus selbstständig, dass sie anders nicht über die Runden kommen würden. Sie werden von ihren Männern verlassen oder misshandelt und der Aufbau eines eigenen Business ist die einzige Möglichkeit, sich und ihre Kinder zu ernähren. Ich meine… immerhin! Aber wo sind die Frauen, die aus Überzeugung gründen? Aus Spaß? Weil sie ihre Karriere selbst in die Hand nehmen wollen? Weil sie sich in der Selbstständigkeit besser verwirklichen können? Davon erzählt kaum eine Geschichte. Wie Ihr seht, hier besteht noch viel Nachholbedarf. Denn fehlende Rollenvorbilder bedeuten nicht nur fehlende Vorbilder an der Spitze erfolgreicher Unternehmen – es bedeutet auch, dass in den Medien Vorbilder fehlen. Vorbilder, die zeigen, dass auch Frauen aus Karrierewunsch, Ehrgeiz, Selbstverwirklichung oder welchen Gründen auch immer gründen können. Darum mein Plädoyer heute: Mehr Gründerinnen braucht das Land! Aber auch: Mehr Filme über Gründerinnen braucht das Land! Jetzt aber erst einmal viel Spaß beim Stöbern in den Geschichten, die es immerhin schon gibt.

Die besten Filme und Serien über selbstständige Frauen

Platz 10: Joy (2015)

Joy Screenshot„Joy“ wurde dieses und letztes Jahr ziemlich heiß gehandelt als feministische Erzählung einer starken Frau. Und das ist er auch. Persönlich sind mir die Figuren aber zu überzeichnet. Die arme Joy (Jennifer Lawrence) wird von Vater (Robert De Niro), Mann (Edgar Ramírez) und Schwester (Elisabeth Rohm) kleingehalten. Allein ihre Großmutter hat seit ihrer Kindheit an sie geglaubt. Eines Tages kommt Joy beim Feudeln die Idee des Mops – eines Gerätes, mit dem man den Boden wischen kann, ohne das Tuch mit den Händen anfassen zu müssen. Dank ihrer Hartnäckigkeit kann Joy einen Teleshopping-Kanal davon überzeugen, ihren Mop dort vorführen zu dürfen.

Joy erzählt trotz der unnötig karikaturistischen Nebenfiguren, die für nichts zu existieren scheinen, als um ihr Steine in den Weg zu legen, die inspirierende Geschichte einer Frau, die es mit Kreativität, Kampfgeist und Selbstvertrauen schafft, ein riesiges Imperium aufzubauen. Kein herausragender Film, aber endlich mal die Verfilmung der Erfolgsgeschichte einer Frau (der Film basiert lose auf dem Leben von Erfinderin Joy Mangano). -> kaufen*

Platz 9: Chocolat (2000)

Chocolat ScreenshotDer Film beginnt in einem kleinen Dorf in Frankreich. Der Wind weht eiskalt, ein tristes Grau liegt auf Straßen und Häusern. Da taucht auf einmal eine junge Frau (Juliette Binoche) mit ihrer Tochter auf. Die alleinerziehende Mutter eröffnet in dem winzigen Ort eine Chocolaterie – ein Skandal! Denn es ist Fastenzeit und auf Süßigkeiten muss verzichtet werden. Als sie sich darüber hinaus auch noch mit den durchreisenden Zigeunern (allen voran Johnny Depp) anfreundet, ist ihr Schicksal endgültig besiegelt. Doch peu à peu kann sie die Frauen des Ortes von sich und ihren kakaohaltigen Köstlichkeiten überzeugen.

Es geht in dem Film natürlich nicht eigentlich um die Selbstständigkeit, ums Gründen. Dass die alleinerziehende Mutter Geschäftsfrau ist, scheint eher die logische Konsequenz aus ihrem ganzen Charakter zu sein. Sie ist eine Frau, die sich nicht in gesellschaftliche Konventionen zwängen lässt. Die daran glaubt, dass ihr Weg der richtige ist und die mit sanfter Überzeugungsarbeit einen ganzen Ort glücklicher und wärmer macht. Statt Popcorn empfehle ich zu diesem Film eine heiße Tasse Schokolade. Vielleicht ja mit einer Prise Cayenne-Pfeffer 😉 -> kaufen*

Platz 8: Grüne Tomaten (Fried Green Tomatoes, 1991)

Grüne Tomaten Screenshot„Grüne Tomaten“ sind eigentlich zwei Filme in einem. Im ersten Film geht es um Evelyn (Kathy Bates). Evelyn ist eine Frau mittleren Alters, die unglücklich in ihrer Ehe ist. Bei einem Besuch im Altersheim freundet sie sich mit der achtzigjährigen Ninny (Jessica Tandy) an. Ninny erzählt die zweite Geschichte – die Geschichte um das Geheimnis der grünen Tomaten. Sie handelt von zwei jungen Frauen aus den 1920er Jahren: Idgie (Mary Stuart Masterson) und Ruth (Mary-Louise Parker). Als Ruth von ihrem Mann geschlagen wird, wird sie von ihrer besten Freundin Idgie aus der Ehe gerettet. Gemeinsam betreiben sie ein Restaurant (das berühmt ist für seine frittierten grünen Tomaten). Durch die Freundschaft und die selbstbestimmte Arbeit fasst Ruth neuen Lebensmut, bis ihr Mann sie erneut aufspürt… Die Stärke und Lebensfreude von Idgie und Ruth steckt auch Evelyn an, die daraufhin beschließt, ihr Leben umzukrämpeln.

Ein Film über die Macht der Freundschaft und die Kraft von inspirierenden Vorbildern. -> kaufen*

Platz 7: Down With Love (2003)

Down With Love ScreenshotDieser Film spielt „heute – 1962“, wie der Sprecher in der Eröffnungsszene erklärt. Ein cleverer Hinweis darauf, dass wir uns von den Pettycoats nicht täuschen lassen sollen, denn den Sexismus dem die beiden Hauptfiguren begegnen, gibt es immer noch. Vikki (Sarah Paulson) ist Lektorin in einem Verlag – als einzige Frau unter einem Haufen Männer, die sie in Meetings gerne Kaffee holen lassen. Doch jetzt hat sie einen Bestseller an der Angel: „Down With Love“ – das erste Buch von Landpomeranze Barbara Novak (Renée Zellweger). Das Buch, in dem die junge Frau der Liebe abschwört und den Frauen erklärt, wie man ohne Sex endlich so glücklich und erfolgreich wird wie die Männer, wird wider Erwarten so erfolgreich, dass Starkolumnist und Ladies-Man Catcher Block (Ewan McGregor) ein Porträt über die unbekannte Autorin verfassen soll. Als sie ihn öffentlich bloßstellt, beschließt er, sie zu verführen und eine Enthüllungsgeschichte zu verfassen, in der er beweist, dass alle Frauen nur das eine wollen – sich verlieben.

Der Film bedient sich geschickt der Erzählstruktur von klassischen Romanzen wie „Pillow Talk“ mit Doris Day und Rock Hudson. Doch lasst Euch von den rosa Kleidchen und dem zuckersüßen Lächeln nicht blenden: Die Frauen in diesem Film haben es faustdick hinter den Ohren. Vor allem haben sie eins gelernt: Wenn Arbeitsplätze und Liebesgeschichten uns nicht mehr glücklich machen, dann müssen wir uns unseren Arbeitsplatz und unser Liebesleben eben selbst so gestalten, wie wir sie haben wollen – egal, was die Gesellschaft dazu sagt. Das braucht nicht nur starke Frauen, sondern auch starke Männer. -> kaufen*

Platz 6: Volver (2006)

Volver ScreenshotDarf es ein etwas ungewöhnlicherer Film sein? Gerne doch. Volver von Frauenversteher Pedro Almodovar erzählt die Geschichte von drei Generationen weiblicher Mitglieder einer Familie. Raimunda (Penélope Cruz) lebt mit Mann und Tochter in Madrid, weit weg vom Dorf, in dem sie großgeworden ist. Als ihre Tochter den gewalttätigen Vater in Notwehr tötet, muss Raimunda die Leiche unbemerkt verschwinden lassen. Nach und nach wachsen Raimunda, ihre Schwester Sole (Lola Duenas) und der Geist ihrer verstorbenen Mutter Irene (Carmen Maura) enger zusammen. Enttäuscht und verlassen von den Männern in ihrem Leben, finden die Frauen Glück und Erfüllung in dem, was sie sich gemeinsam aufbauen.

Ein Film der davon handelt, was Mütter bereit sind für ihre Kinder zu tun und wie viel Frauen gemeinsam erreichen können, wenn sie sich vom Ballast in ihrem Leben befreit haben. -> kaufen*

Platz 5: Gilmore Girls (2000-2007)

Gilmore Girls ScreenshotDiese Teenie-Serie hat mich durch meine Jugend begleitet. Die alleinerziehende Mutter Lorelei (Lauren Graham) und ihre Tochter Rory (Alexis Bledel) sind die besten Freundinnen. Sie helfen sich gegenseitig durch Liebeskummer und berufliche Rückschläge. Nachdem Lorelei mit 16 schwanger wurde, wurde sie von ihren Eltern quasi verstoßen. Vom Dienstmädchen arbeitet sie sich zur Geschäftsführerin eines kleinen Gasthauses hoch und zieht nebenbei noch eine Tochter auf. Während Rory zum studieren nach Yale geht, eröffnet Lorelei gemeinsam mit ihrer besten Freundin Sookie (Melissa McCarthy) ihr eigenes Hotel.

Eine tolle Serie für junge Frauen, die zeigt, dass Jungs zwar spannend, aber nicht lebenserfüllend sind, dass man seinen eigenen Weg auch entgegen den Erwartungen von Freunden und Familie gehen kann und dass Konflikte dazu da sind, um mit viel Wortwitz ausdiskutiert zu werden. -> kaufen*

Platz 4: She Started It (2016)

She Started It ScreenshotTolle, selbstständige Frauen muss man sich nicht ausdenken – es gibt sie wirklich. Das beweist der Dokumentarfilm „She Started It“. Er folgt fünf Frauen, die eigene Tech-Unternehmen gründen und begleitet sie über zwei Jahre, während sie vor Venture Capitals pitchen, Teams zusammenstellen, Rückschläge erleiden und wieder von vorne beginnen.

Der Film beleuchtet die Gründe für die schlechte Frauenquote im Startup-Dschungel und zeigt hoffnungsvolle Wege in eine weiblichere Zukunft auf.

Platz 3: Scandal (2012 – XXXX)

Scandal ScreenshotIn dieser Serie dreht sich alles um Olivia (Kerry Washington). Sie ist Fixerin in Washington DC. Mit ihren Angestellten kümmert sie sich darum, dass kleinere und größere Katastrophen im Leben ihrer Kunden entweder nie das Tageslicht erblicken oder, wenn nötig, mit dem richtigen Spin verkauft werden. So mischt sie das Leben der wichtigsten Menschen des Landes auf und wird Dank ihres Einflusses selbst immer mächtiger.

Olivia ist menschlich und auch immer wieder Spielball ihrer Gefühle. Doch ihr Leitmotiv ist das eigene Glück. Und das korreliert häufiger mit Unabhängigkeit als mit der Beziehung zu einem Mann. Eine starke Frau inmitten eines verworrenen Netzwerks auch Macht und Intrigen, die immer wieder Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens finden muss: Was will ich erreichen? Was sind meine Überzeugungen? Und was bin ich bereit aufzugeben? -> kaufen*

Platz 2: Wer ist Mr. Cutty? (The Associate, 1996)

Wer ist Mr. Cutty ScreenshotLaurel (Whoopie Goldberg) ist Finanzberaterin an der Wall Street, zu einer Zeit, zu der man es als schwarze Frau schwer hat, im Boys Club zu bestehen. Als ihre verdiente Beförderung an ihren intriganten Kollegen gegeben wird, kündigt sie und beschließt, sich selbstständig zu machen. Leider hat sie den Sexismus der Branche unterschätzt. Keiner ihrer ehemaligen Kunden will mit ihr Geschäfte machen. Als ihre letzte Hoffnung zu schwinden scheint, erfindet sie einen männlichen, weißen Geschäftspartner: Mr. Cutty. Und siehe da, plötzlich sind alle von ihren Vorschlägen begeistert. An der Wall Street entflammt ein regelrechter Hype um den mysteriösen Mann mit dem guten Händchen für Geschäfte. Doch schnell wird Laurel klar, dass sie sich nur wieder in den Schatten eines Mannes manövriert hat. Mit der Hilfe ihrer Assistentin (Diane Wiest) geht sie bis zum Äußersten, um sich ihren eigenen Platz zu erkämpfen.

Wer Whoopie schon immer mal in Anzug und mit Männermaske sehen wollte, der wird mit dieser Komödie jede Menge Spaß haben. Doch er zeigt auch zynisch die Glasdecke auf, an der sich Frauen immer wieder die Köpfe stoßen. Leider scheint sich daran in den letzten zwanzig Jahren noch nicht allzu viel geändert zu haben. -> kaufen*

Platz 1: Der Club der Teufelinnen (The First Wives Club, 1996)

Club der Teufelinnen ScreenshotEin schrecklicher Titel, aber ein toller Film. Denn Elise (Goldie Hawn), Annie (Diane Keaton) und Brenda (Bette Midler) sind natürlich keine Teufelinnen, sondern eben die geschiedenen ersten Ehefrauen von Männern, von denen sie sich hintergangen fühlen. Der Selbstmord einer gemeinsamen Freundin bringt die drei ehemaligen Kommilitoninnen wieder zusammen. Gemeinsam beschließen sie, sich an ihren Ex-Männern zu rächen. Doch schnell merken sie, dass Rache zu egoistisch und kurz gedacht ist und gründen stattdessen eine Selbsthilfeorganisation für Frauen.

Wer schon jemals von einem Mann verlassen wurde, der wird an den Sticheleien der drei Ladies gegen ihre Ex-Männer und die neuen Barbie-Püppchen an ihren Armen (allen voran Sarah Jessica Parker) seine wahre Freude haben. Doch zum Glück rutscht der Film nicht in generalisierende Männer-Verteufelung und damenhaftes Gekreische ab. Vielmehr zeigt er auf, dass Freundschaft alle Wunden heilen kann und Vergebung manchmal süßer ist als Rache. Wer nach dem fulminanten Ende nicht die Welt verbessern will, braucht mehr Schokolade in seinem Leben. -> kaufen*

Weitere Filme und Serien über Gründerinnen:

Das waren sie, meine Top 10 der besten Filme und Serien über selbstständige Frauen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch weitere, die es aus verschiedenen Gründen nicht in meine Bestenliste geschafft haben. Vorenthalten möchte ich sie Euch aber natürlich nicht:

  • Ghostbusters (2016): Ihr könnt wohl kaum um die Berichterstattung herumgekommen sein, die diesen Film als großen Sieg für den Feminismus gefeiert hat. Ich habe ihn nicht gesehen, da ich den Trailer nicht besonders ansprechend fand. Doch wenn es ab sofort zum Trend wird, dass tolle Schauspielerinnen in Filmen ihre eigenen Unternehmen gründen (und sei es ein Einsatzkommando gegen Geister), dann freue ich mich auf das, was noch kommt. Vielleicht bekommen sie ja bald auch mal ihre eigene Story und müssen nicht Männergeschichten aufwärmen.
  • Gone with the Wind (1939): Dieser Film hat es nicht auf die Liste geschafft, weil ich ihn aus vielen Frauen-unabhängigen Gründen hochproblematisch finde. Aber natürlich will ich nicht unterschlagen, dass es auch vor 1990 zumindest einen Film gab, in dem schon einmal eine Frau am Kopf eines Unternehmens (in diesem Fall eines Agrarbetriebs) gestanden hat.
  • Can a Song Save Your Life? (Begin Again, 2013): Gretta (Keira Knightley) trifft, nachdem sie von ihrem Freund (Adam Levine) betrogen wurde, auf einen Musikproduzenten (Mark Ruffalo), der mit ihr ein Album aufnehmen will. Als sie Angebote von einem Label bekommt, die ihr aber nicht zusagen, beschließt sie sich, das Album quasi im Selbstverlag online zu vertreiben.
  • Sex and the City (1998-2004): Nicht nur im Bereich der sexuellen Aufklärung war „Sex and the City“ Vorreiter. Die Serie propagierte auch, dass Frauen sich erfolgreich selbstständig machen können. So arbeitete Carrie als Freelancerin und Autorin und Samantha führte ihre eigene PR-Firma.
  • Julie & Julia (2009): Die Geschichte zweier Frauen (Amy Adams und Meryl Streep), die zufällig erfolgreiche Autorinnen werden. Die eine beginnt als Hobby-Köchin, die andere mit einem Blog.
  • Coco Before Chanel (2009): Die Geschichte von Coco Chanel, DER Ikone für weibliche Selbstständigkeit und Durchsetzungsvermögen. Leider geht es in diesem Film vor allem um die Romanzen vor ihrer Karriere.
  • Man lernt nie aus (The Intern, 2015): Eigentlich geht es in dem Film nicht wirklich um Startup-Gründerin Jules (Anne Hathaway), sondern um ihren Praktikanten Ben (Robert De Niro). Für leichte Unterhaltung kann man ihn sich dennoch ansehen.
  • Außerdem laufen derzeit eine ganze Fülle von Serien, in denen weibliche Gründerinnen eine Rolle spielen. Zum Beispiel Jessica Jones, eine Serie über die gleichnamige Freelance-Detektivin (gespielt von Krysten Ritter). In How to Get Away with Murder führt Annalise (Viola Davis) eine eigene Anwaltskanzlei, deren junge Mitarbeiter sich in tödliche Intrigen verstricken. In The Catch haben sich die Freundinnen Alice (Mireille Enos) und Valerie (Rose Rollins) mit einer Investigativ-Firma selbstständig gemacht. Und in den Anwaltsserien Suits und The Good Wife sind jeweils auch Frauen an der Spitze ihrer Kanzleien.

Kennt Ihr noch Filme oder Serien, die in dieser Liste fehlen? Welche Selbstständigen Frauen auf der Leinwand sollte man sich zur Inspiration auf jeden Fall ansehen?

*Noch ein kleiner Hinweis: Unsere Empfehlungen enthalten Affiliate-Links des Anbieters Amazon. Wenn Ihr über diese Links z. B. einen Film kauft, erhalten wir eine kleine Provision.

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