Julia Neubauer ist 30 Jahre alt, gelernte Schilder- und Lichtreklameherstellerin und seit 3 Jahren erfolgreich als selbstständige Fotografin und Grafikdesignerin unterwegs. Seit Juli 2017 betreibt sie mit ihrem Lebensgefährten den Reiseblog „die Roadies“ und berichtet über das Reisen im Wohnmobil mit Hund und gibt Tipps rund um die Landschaftsfotografie.

Auch wenn es mir heute keiner mehr glaubt – ich war früher ein ganz stilles, schüchternes Mädchen. Ich habe kaum geredet, hatte ständig Angst mich zu blamieren und besonders hübsch fand ich mich auch nicht und hatte außerdem immer 5 Kilo zu viel drauf.

Ich war natürlich nicht dick – aber immer halt ein kleines bisschen zu viel, so dass ich mich unwohl gefühlt hatte.

Ok – die lauteste Person bin ich immer noch nicht – und die 5 Kilo bin ich immer noch nicht los 😀
Aber ich mag mich sehr, bin zufrieden und glücklich.

Bis vor einem Jahr hatte ich immer noch Angst vor peinlichen Pausen in Gesprächen, habe krampfhaft nach Themen gesucht über die ich reden kann. Heute klappt das echt gut und ich kann munter drauf los quatschen.

Ein Beispiel: Im Alter von 5-6 Jahren hatte ich einen besten Freund, wir waren täglich zusammen und seine Eltern waren wie meine Eltern – so könnte man glauben, wenn man sich so oft sieht.

Wenn ich Durst hatte und Dennis Mutter mich gefragt hat, was ich denn trinken möchte, habe ich mich nicht getraut zu antworten, sondern habe Dennis meine Wünsche ins Ohr geflüstert, so dass er als mein Sprachrohr fungieren musste. Immer. Ständig.

Der Kindergarten war ein Graus, und die Schule noch viel schlimmer.

Wenn ich vor der Klasse reden musste – selbst noch in der 6. und 7. Klasse – habe ich Panikattacken und Schweißausbrüche bekommen.

Habe ständig Ausreden erfunden, wenn unangenehme Aufgaben anstanden.

Selbst nur wenn der Lehrer was gefragt hat und ich die Antwort nicht wusste, habe ich Hustenanfälle vorgetäuscht, damit er mich nicht dran nimmt.

Jedenfalls habe ich nach der 10. das Fach-Abi in Gestaltung angefangen.

Weil aber zu der Zeit der Freund viel interessanter war hatte ich viele Fehlzeiten und konnte zur Nachprüfung antreten.

Ich hatte sehr sehr viel gelernt und war bestens vorbereitet – da sagte der Prüfer:

„Kurze Pause, gleich geht’s mit der mündlichen Prüfung weiter!“

MÜNDLICH ?!? – mein Horror!!!

Weil ich so Schiss hatte, habe ich vorgegaukelt mir sei schlecht und bin abgehauen.

Habe die Prüfung NICHT gemacht. Nur weil da etwas mündlich gefragt werden sollte.

Das bereue ich heute noch.

Daraufhin habe ich eine Ausbildung als Fahrzeuglackiererin angefangen – ich wollte unbedingt etwas Handwerkliches machen.

Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen wie es als 20 Jähriges junges Mädel in einem großen Lackierbetrieb unter 25 Männern ist.

Joa. Nicht so dolle.

Jedenfalls habe ich in dem Lackierbetrieb das Folieren von Fahrzeugen kennen gelernt, was mir unheimlich Spaß gemacht hat.

Ich wollte eh dort weg – der Chef war ein absoluter Choleriker, hat Mülltonnen um getreten, rumgeschrieen und seine Mitarbeiter beleidigt – ich war extrem eingeschüchtert.

Nach 6 Monaten dort habe ich also Bewerbungen geschrieben, ich wollte unbedingt weiter mit Folien arbeiten.

Ich hatte tatsächlich viele positive Rückmeldungen bekommen, allerdings wollten mich alle erst nächstes Jahr nach den Sommerferien einstellen, und wir hatten Oktober!

Bei einer Firma hatte ich mich dann im Dezember einfach ein zweites Mal beworben, und das war mein Glück!

Sie haben mich im Januar eingestellt und ich war (und bin es immer noch!) furchtbar stolz, dass ich die Fahrzeuglackierer-Ausbildung erst abgebrochen habe, als ich etwas Neues hatte und nicht direkt das Handtuch geworfen habe.

Im Endeffekt war das wirklich gut für mich – so wusste ich nun die neue Stelle und das tolle Arbeitsklima erst zu schätzen und war rundum glücklich.

Ich bin in der neuen Firma zwar in der Grafikabteilung gelandet (ich wollte nie, nie, niemals mit Computern arbeiten!) und habe nun für die Kunden die Entwürfe ihrer Außenwerbung gemacht, die dann die Kollegen aus der Werkstatt in Folie umgesetzt haben. Das fand ich sogar noch besser! 🙂

Ich konnte aufgrund guter Leistungen sogar die Ausbildung verkürzen und habe in der Gesellenprüfung sogar als Beste abgeschlossen.

Das tat wirklich gut!

Ich wurde übernommen, mit einem mickrigen Gehalt von 1200 netto.

Aber egal, Job macht Spaß, man wohnte eh noch bei den Eltern, und ganz wichtig: Ich hatte einen Festvertrag in der Tasche!

Und in jungen Jahren hört sich alles mit „Tausend“ einfach viel an. Für mich zumindest 😉

Dann ging der Abteilungsleiter in der Grafik und ich schmiss die Abteilung alleine, samt Azubine und Praktikanten.

Fragte nach einer Gehaltserhöhung und bekam 1.400 netto.

Nach 3 Jahren wurde ich unzufrieden, es reichte zwar zum Leben, aber wirklich viel war das nicht, wenn man alleine wohnt.

Eine nächste Gehaltserhöhung war allerdings nicht drin; der Firma ging es schlechter und schlechter.

Wir bekamen einen Sanierungsvertrag; verzichteten auf Weihnachts- und Urlaubsgeld, auf 3 Urlaubstage und machten Überstunden ohne Ende, damit Geld rein kam.

Da ich die letzte war, die eingestellt wurde, hatte ich einen anderen Vertrag als meine Kollegen.

Wenn sie Überstunden gemacht hatten, durften sie diese später „abfeiern“, oder bekamen sie bezahlt.

In meinen Vertrag waren allerdings Überstunden inkludiert.

Ich hatte fast immer nur Urlaub auf Abruf bekommen – und nicht selten hat der Chef abends um 20 Uhr angerufen, ich muss morgen früh arbeiten kommen.

An meinem letzten (heiligen!) Urlaubstag bin ich arbeiten gegangen, weil mein Chef Konzertkarten gewonnen hat und sonst keiner da wäre, der Zeichnungen machen könnte.

Ich hatte mir für meinen Umzug den Firmenwagen geliehen – als Gegenleistung musste ich auch mehrmals in meinem Urlaub arbeiten gehen.

Ihr seht schon worauf es hinaus läuft, ich wurde noch unzufriedener.

Irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr gehabt.

Ständig habe ich nachgegeben, ständig habe ich alles gemacht was andere wollten.

Nun bin ich pünktlich nach Hause gegangen und blieb auch die Wochenenden zuhause. Der Chef wurde stinkig.

Als ich mit einer dicken Mandelentzündung im Bett lag, trudelte die Kündigung ein. Ein ganz klein wenig hatte ich damit gerechnet, war aber trotzdem erst einmal geschockt.

Die Kündigung war auf 2 Monate gefristet.

Ich arbeitete 8 Jahre in der Firma und dank einem befreundeten Anwalt wusste ich, dass die Ausbildung zur Betriebszugehörigkeit zählt.

Also habe ich nett drum gebeten, mich doch bitte korrekt mit 3 Monaten Frist zu kündigen.

Er hatte leider (oder auch zum Glück!) keine Einsicht, so sind wir vor Gericht gelandet und ich habe 8000 € Abfindung kassiert. Yeah!

Zu der Klage hat mir mein Lebensgefährte geraten.

Bei mir kam wieder das Mäuschen durch: „Ah das wird doch eh nichts/habe keine Lust auf den Stress/ein Gerichtsstreit wird bestimmt teuer….“
Und all so was.

Mein Freund redete mir ins Gewissen – zum Glück!

Er war es auch, der mich antrieb, nun in die Selbstständigkeit zu gehen.

Ich habe nebenbei immer schon fotografiert und im letzten Jahr dann auch offiziell „nebenberuflich selbstständig“ mit Gewerbe und allem drum und dran.

Das war 2014.

Ich hatte mal gehört: Kündige deinen Job, sobald du mit deinem Nebenjob so viel Geld verdienst wie in deinem Vollzeitjob.

Joa, und ich habe vielleicht mal zwischen 50 und 200 € im Monat verdient.

Eigentlich wollte ich nie selbstständig sein.

Viel zu gefährlich, ich habe meine kleine Eigentumswohnung abzubezahlen! Was mache ich, keine Aufträge rein kommen…?

Außerdem sind meine Bilder viel zu schlecht, wer zahlt denn schon dafür?

Ich war quasi „Selbstzweifel in Person“.

Ich war glücklich in einer festen Anstellung gewesen.

Mit meinem (kleinen) festen Einkommen, mit den festen Urlaubstagen, Lohnfortzahlung bei Krankheit und so weiter….ich war in meiner kleinen, sicheren Welt und war zufrieden. Dachte ich!

Mein Freund ist Musikproduzent und DJ. Heißt er arbeitet immer nur dann, wenn er möchte und ist an den Wochenenden viel in anderen Ländern unterwegs und ist einfach unheimlich frei.

Da kamen mir so die Zweifel an meiner kleinen tollen Welt….

Wie wäre es, wenn man für sich selbst arbeitet, sein ganz eigener Chef ist?

Mal Montags frei machen kann? Von zuhause arbeitet? In Jogginghose…? (Mein liebstes Kleidungsstück übrigens) 😉

Da habe ich den Sprung gewagt. Ich war nun eh arbeitslos. Also warum nicht?

Ab zur Arbeitsagentur und schlau gemacht über den Existenzgründerzuschuss.

Wieder war ich der Meinung, den bekomme ich sowieso nicht, ich bräuchte es gar nicht erst versuchen, denn dafür muss man schwer vermittelbar sein und und und…

Da ich Schilder- und Lichtreklame-Herstellerin bin, aber nur in der Grafikabteilung gearbeitet habe – sprich den handwerklichen Teil nicht beherrsche (was ich natürlich in der Bewerbung ausdrücklich hervorgehoben habe), war ich glücklicherweise schwer vermittelbar.

Ich habe 2 Existenzgründer-Seminare gemacht – was ich eh jedem empfehlen würde! – Termine mit dem Steuerberater gehabt und einen Businessplan geschrieben.

Für den habe ich mir so richtig den A**** aufgerissen, drei Monate lang recherchiert und geschrieben und habe ein richtiges Buch daraus binden lassen mit allem drum und dran.

Dann bekam ich eine andere Sachbearbeiterin bei der Arbeitsagentur.

Sie riet mir davon ab – der Zuschuss würde eh nur noch sehr selten gezahlt, ich würde mit meinen Referenzen auf jeden Fall einen Job bekommen und mir das aus dem Kopf schlagen. Und dies riet sie mir ziemlich unfreundlich.

Da bekam ich schon wieder Zweifel und nahm an, dass die ganze Arbeit umsonst gewesen sei.

Einen Monat darauf zog ich um und bekam in der neuen Stadt eine neue Sachbearbeiterin. Und siehe da, sie war begeistert von der Idee und hat mich total unterstützt!

Im Endeffekt bekam ich ein Jahr lang den Gründerzuschuss.

Ohne diesen hätte ich das erste Jahr nicht geschafft.

Kaum jemand kannte mich als Fotografin, ich musste mir erst einmal einen Namen machen.

In der Fotografie läuft ganz viel über Weiterempfehlungen, so dass ich das erste Jahr ein Minus von rund 8000€ erwirtschaftet habe, weil ich ja Equipment kaufen musste und einige Ausgaben hatte.

Das zweite Jahr lief besser – die Qualität meiner Bilder ist wesentlich besser geworden und trotzdem hatte ich weiterhin sehr niedrige Preise.

Das führte dazu, dass ich in den Sommermonaten restlos überfordert war.

Ich habe 15 Stunden am Tag gearbeitet, und das 7 Tage die Woche.

Alles blieb auf der Strecke, die Beziehung, die Familie, sogar unserem Hund gegenüber hatte ich schlechtes Gewissen.

Diese Zeit war nicht toll, ständig im Stress.

Ich mag es einfach nicht, wenn Menschen auf mich warten, ich möchte einfach am liebsten alles direkt ausliefern, alles fertig haben und möchte alle glückliche und zufrieden machen.

Das ist leider immer noch so: Ich möchte immer noch viel zu oft es allen recht machen, aber hey – ich arbeite dran! 😉

Mittlerweile macht es sogar Spaß, mal NEIN zu sagen!

Nicht nur zu Kunden, sondern auch im Privatleben. Wenn Ihr einfach mal keine Lust habt, sagt NEIN! 🙂

Es bewirkt Wunder, auch mit Euch selber.

Man gewinnt an Selbstvertrauen und ist ausgeglichener.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass auf 30-40 begeisterte Kunden dann einer folgt, der unzufrieden ist.

Und statt mich über die 30 glücklichen Kunden zu freuen, hänge ich mich an dem einen unzufriedenen Kunden auf und habe die ganze Woche daran zu knabbern, dass er die Bilder nicht mag.

Auch wenn ich bestmöglich abgeliefert habe, suche ich den Fehler bei mir.

Die Selbstzweifel habe ich immer noch nicht ganz ablegen können, ich nehme vieles immer noch zu persönlich.

Aber je länger ich „im Geschäft bin“, desto besser wird’s.

Was ich Euch mit meiner Geschichte sagen möchte:

Traut Euch! Vor allem VERTRAUT IN EUCH SELBST, und wenn man einmal anfängt, kommt alles von alleine.

Wenn sich eine Tür schließt, öffnen sich zwei andere!

Jedes Mal wenn ich vor einer großen, unbekannten Aufgabe stehe habe ich Angst.

Ich ziehe es durch und merke, dass überhaupt nichts dabei war. Und trotzdem ist man mächtig stolz, dass man die Angst überwunden hat!

Bei mir war es mein Freund, der mich unheimlich inspiriert und motiviert hat, er hat mehr an mich geglaubt als ich selbst.

Dafür bin ich ihn unendlich dankbar.

Schade allerdings, dass ich dafür eine andere Person brauchte und nicht selbst an mich glauben konnte.

Ich habe früher sogar noch nicht mal einen neuen Burger bei McDonalds probiert – der könnte ja nicht schmecken, deswegen lieber bei dem Cheeseburger bleiben.

Der ist zwar recht langweilig, aber dann macht man wenigstens keinen Fehler.

Und GENAU SO war mein ganzes Leben! Ja nichts riskieren, dann kannst du auch nicht scheitern.

Ich hätte gern meinem 20-Jährigen Ich einen Tritt in die richtige Richtung gegeben.

Wobei ich allerdings nichts bereue ( ja doch ok – die nicht gemachte Prüfung 😉 ) und auch nichts als vergeudete Zeit ansehe.

Alles hat seinen Sinn und alles hat mich voran gebracht.

Gerade starten mein Freund und ich ein neues Business –unseren Reiseblog, „Die Roadies“.

Mit dem Blog wollen wir mehr finanzielle Freiheit erreichen und auch von unterwegs aus arbeiten können, denn wir beide reisen sehr gerne mit dem Wohnmobil quer durch Europa.

Ihr könnt euch vorstellen, was Familie und Freunde dazu sagen, wenn wir ihnen erzählen, wir wollen mit dem Reisen Geld verdienen – die halten uns für verrückt 😉

Allerdings haue ich gerne jedem mein Lieblingszitat um die Ohren:

Julia Neubauer
© Julia Neubauer

Ich möchte Euch gerne Tipps geben, die ich selbst schon viel eher hätte beherzigen sollen:

Tipp 1: Vertrauen! Wenn Ihr einmal beginnt, öffnen sich überall Türen.

Tipp 2: Stellt Euch den Worst Case vor und überlegt Euch, was passieren kann. Und dann überlegt Euch eine Lösung. Und schon seid Ihr viel entspannter und der Worst Case tritt zu 95% eh nicht ein!

Tipp 3: Fange an BEVOR Ihr bereit seid! Sonst startet Ihr nie oder es ist zu spät.

Tipp 4: Lasst Euch von anderen Menschen inspirieren! Ich höre super gerne Podcasts und Hörbücher, sei es beim Autofahren, beim Putzen oder bei der Bildbearbeitung.

© Beitragsbild: Ian Schneider | Unsplash

4 Kommentare
  1. Juliane sagt:

    Huhu,
    vielen Dank für den tollen motivierenden Beitrag! Ich hadere schon sehr lange mit mir herum, mich endlich selbständig zu machen. Getraut hab ich mich bisher noch nicht. Mir graut es vor allem vor Einsamkeit und endlosen Home Office Stunden in meinem Büro zu Hause. Die Arbeit wird man dann nicht mehr los sondern sie ist da wo man auch ist.. ich überleg mir deshalb Coworking mal auszuprobieren – Freunde von mir haben davon schon oft berichtet , dass es ganz anders sein soll als wenn man im Home Office arbeitet. Dort vereinen sich zumindest andere kreative Köpfe, darunter alteingesessene Unternehmer aber auch potenzielle Neugründerinnen wie ich. Hast du damit schon Erfahrung sammeln können, oder plädierst du auf das Arbeiten von zu Hause?

  2. Marie sagt:

    Hallo Sandra,
    vielen Dank für den inspirierenden Beitrag. Auch ich stelle derzeit einige Weichen und überlege, wie es weitergehen soll für mich. Danke für’s Mut machen, dein Blog gefällt mir super.
    LG! 🙂

  3. Janneke sagt:

    Wow, ein toller Beitrag. Dass sich immer mindestens eine neue Tür öffnet wenn sich eine andere schließt kann ich nur unterschreiben 🙂 Ich habe auch die Erfahrung gemacht, wie wichtig es ist dass man jemanden hat der an einen glaubt. Hätte mein Mann mir nicht vor Unternehmensgründung ein heimlich ein Firmenschild anfertigen lassen und geschenkt hätte ich meine Idee vielleicht auch nur als Hirngespinst abgetan 🙂

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