Als Selbstständige online Geld zu verdienen ist keine Betrügerei

Online Geld verdienen

Ich habe selten so einen provokativen Text gelesen wie die Kolumne von Mercedes Lauenstein in der Aprilausgabe der Brand eins mit dem Titel “Achtung Fakten” und dem Schwerpunktthema “Richtig bewerten”. Über die Kolumne “Die Gaukler” bin ich zufällig gestoßen, als ich eine Unterrichtseinheit für meine Studenten fertig gemacht habe.

Ich habe mich zu dem Thema “Monetarisierung von Blogs” informiert und habe dabei den Artikel “Wie verdient man mit einem Blog Geld?” von Rebekka Randak gefunden, der vor kurzem auf dem Daily Bread Mag erschienen ist. Rebekka ist erfolgreiche Bloggerin. Sie führt zusammen mit Franziska Schulze den Blog Fuck Happy Go Lucky. [Anm. Rebecca führt den Blog mittlerweile alleine]

Sind alle Blogger Betrüger?

In der Kolumne “Die Gaukler” beschuldigt Lauenstein Blogger Betrüger zu sein: “Ich werde das Gefühl nicht los, dass in der Blogosphäre gerade eine ganz neue Dimension des Gauklertums entsteht.” Und es immer mehr darum geht, “weniger Wert und Ware für immer mehr Geld zu verhökern und darauf zu hoffen, das es keiner merkt.”

Der „Fall“ Conni Biesalski

Insbesondere auf Digital Nomadin Conni Biesalski hat sich die Autorin der Kolumne eingeschossen. Sie prangert an, dass Biesalski überteuerte Produkte verkauft und in ihren Augen falsche Versprechungen macht wie z. B. “Das Buch wird dein Leben verändern”. Gemeint ist das Buch “Digital, unabhägig, frei: Die Kunst überall zu leben und zu arbeiten”.

In einem Punkt gebe ich Lauenstein Recht und zwar, dass 57€ für ein E-Book ziemlich happig sind – und das ist nur die Light-Variante. Der übliche Preis bei Büchern liegt zwischen 10 und 20€. Für Fachbücher ist man vielleicht auch mal bereit 30€ zu zahlen. Aber 57€? Das ist in der Tat eine Stange Geld und für viele einfach unerschwinglich –insbesondere für Leute, die ganz am Anfang ihrer Selbstständigkeit stehen.

Hier beschleicht mich wirklich das Gefühl, dass Biesalski etwas die Relation aus den Augen verloren hat. Sie selbst hat mal erzählt, dass sie sich zu Beginn ihrer Selbstständigkeit zahlreiche E-Books illegal beschafft hat, weil sie sich diese sonst nicht hätte leisten können.

Allerdings möchte ich auch einräumen, dass ich die Arbeit, die Zeit und das Herzblut, das in diesem Buch steckt, durchaus sehe und anerkenne. 300 Seiten schreiben sich auch nicht von allein!

Und im Endeffekt kann jeder von uns selbst entscheiden, ob ihm das E-Book von Conni so viel wert ist und er die 57€ bereit ist zu zahlen. By the way, auch ich habe mir das E-Book kürzlich zugelegt. Ich war bereit das Geld zu zahlen, weil mich interessiert, was sie zu sagen hat.

Durch Arbeit zum Erfolg

Worin ich Lauenstein aber ganz und gar nicht zustimme ist die Beschuldigung, dass sich Biesalski ihr “geiles Leben” nur “auf dem Rücken anderer leisten kann”. Dem widerspreche ich klar. Auch wenn ich Conni nicht kenne, weiß ich, dass sie sicher alles andere tut, als sich an den Portemonnaies anderer zu bedienen. Sie hat für ihren Erfolg hart gearbeitet. Hat sich ihr dafür benötigtes Wissen autodidaktisch angeeignet.

So wie ich das aus der Ferne beobachte, hat sich Conni den Arsch aufgerissen, um dort zu stehen wo sie heute ist. Sie hat zu Beginn mit Sicherheit mehr als die vier Stunden gearbeitet (vermutlich 60-70 Stunden in der Woche), die sie vielleicht jetzt hin und wieder in ruhigeren Phasen einlegt, um eine Stunde länger surfen zu gehen.

Aber steht ihr das nicht zu?

Ich meine, genau das wollte sie doch erreichen, als sie sich selbstständig gemacht und entschieden hat, ortsunabhängig zu arbeiten. Darum tut sie doch das, was sie tut. Übrigens hat Conni selbst gesagt, dass die 4-Stunden-Arbeitswoche sinnlos ist. Und selbst, wenn sie es anders sehen würde und mehr wie Tim Ferriss* unterwegs wäre, dürften wir es dann verurteilen?

Letztendlich geht es aber auch gar nicht darum, wie viele Stunden ein jeder arbeitet, sondern um die Möglichkeit sein Leben selbst zu bestimmen und das schließt mit ein, wie man arbeitet und sein Geld verdient.

Klar, das sollte natürlich nicht geschehen, in dem man überteuerte Dienstleistungen und Produkte verkauft. Es gibt mit Sicherheit einige schwarze Schafe in der Branche, aber Biesalski zähle ich nicht dazu.

Online sein Geld verdienen

Biesalski ist Online-Unternehmerin. Ihr Business basiert darauf im Internet Kohle zu machen und da wir alle wissen, dass Blogs alleine kein Business sind, muss man sich eben überlegen wie und womit man seinen Lebensunterhalt verdient. Das kann man mit Aufträgen als Freelancer tun oder eben durch den Verkauf von E-Books, Workshops oder anderen digitalen Produkten und Dienstleistungen. “Ach so, denkt man enttäuscht, damit verdienen die also ihr Geld.” Ja, so verdienen viele Blogger und Online-Unternehmer ihr Geld.

Beim Lesen der Kolumne kam mir der Gedanke, dass Lauenstein möglicherweise einfach das Verständnis für die Branche und ein neues Berufsfeld fehlt. Und viel wichtiger: die Vorstellungskraft auf diese Weise seinen Lebensunterhalt zu verdienen – die ebenso eine Ehrliche ist, wie morgens ins Büro zu gehen, beim Bäcker Brötchen zu verkaufen oder in einer Schule zu unterrichten. Außerdem werde ich das Gefühl nicht los, dass eine Menge Neid mitschwingt. Obwohl das gar nicht nötig ist. Lauenstein ist selbst erfolgreiche Autorin. Mit diesem Artikel hat sie sich meiner Meinung nach keinen Gefallen getan. Zu viel Hate, der völlig unangebracht ist. Und vermutlich auf Unwissenheit zurückzuführen ist.

Mehr Sisterhood

In diesem Fall wäre ganz klar mehr “Sisterhood” und die Anerkennung für das Erreichte, der anderen angebracht – und das unabhängig davon, ob man den Gegenüber nun sympatisch findet oder nicht. Inga Höltmann fordert in einem kürzlich erschienen Beitrag im Handelsblatt: “Frauen, stärkt euch gegenseitig!” Das hätte auch Lauenstein besser zu Gesicht gestanden. Die eigene Meinung zu äußern ist eine Sache, aber andere Leute öffentlich zu diffamieren, ist eine andere – und schadet im Zweifel nur beiden Beteiligten.

Wie steht Ihr zu der Befürchtung, dass “gerade eine ganze Branche ahnungsloser Gaukelroboter im Gewand lustiger Selfmade-Typen der Generation Y gerangezogen” wird? Habt Ihr die Kolumne vielleicht selbst gelesen und etwas dazu zu sagen? Dann schreibt uns gerne einen Kommentar und diskutiert mit!

© Beitragsbild: unsplash.com

*Noch ein kleiner Hinweis: Meine Empfehlungen enthalten Affiliate-Links des Anbieters Amazon. Wenn Ihr über diese Links z. B. ein Buch kauft, erhalte ich eine kleine Provision.

13 Kommentare
  1. Anja sagt:

    Hey Sandra,

    ich glaube die meisten, die nicht selbst Bloggen, haben keine Ahnung, wie viel Arbeit da eigentlich drin steckt. Allein Social Media Marketing ist ja schon ein Fulltimejob, Artikel schreiben sich auch nicht mal in 10min und wenn man dann noch alles selbst einpflegt, Fotos bearbeitet und und und, nimmt das alles extrem viel Zeit in Anspruch. Jeder Blogger fängt mal klein an und arbeitet hart an seinem Erfolg, wenn er dann da ist und man 52Euro für ein eBook nehmen kann, dann gönne ich das jedem. Und ich gönne es auch jedem, der es sich schließlich leisten kann nur 4 Stunden oder wie viel auch immer in der Woche zu arbeiten. Wünschen wir uns das nicht alle?

    Liebste Grüße – Anja

    • Sandra sagt:

      Ja, die viele Arbeit, die in einem Blog oder einem Online-Unternehmen steckt, verkennen viele. Auch die Autorin der Kolumne. Sie schreibt dazu z.B. „Vor kurzem habe ich mit einem Freund ein Onlinemagazin für Essen und Konsumkultur gegründet. (…) Viel essen, bisschen drüber schreiben, ohne das uns jemand reinredet. Und den Rest der Zeit Künstler sein.“ Genau dieser Absatz zeigt mir, dass sie überhaupt nicht versteht, wie aufwändig und arbeitsintensiv ein Blog ist. Nun gut. Lieben Dank für Deinen Kommentar, Anja. 😀

  2. Suzanne sagt:

    Hey Sandra,

    ich selbst kenne den Artikel aus der Brand Eins nicht, aber er wurde ja vielfach diskutiert. Fakt ist, dass es krasse Gaukler in der Branche gibt, und davon nicht wenige. Conni zählt für mich definitiv NICHT dazu. Das Thema des Artikels kann man bringen, aber die Art und Weise, wie es bearbeitet wurde (Hörensagen…) legt eher nahe, dass Frau Lauenstein selbst irgendein Problem hat. Ist vielleicht etwas platt und schnell geurteilt, aber ich vermute das immer hinter solchen Ausfällen. Oder sie wollte einfach nur ihre Bekanntheit unter Bloggern erhöhen 😉

    Alles Liebe
    Suzanne

    • Sandra sagt:

      Hi Suzanne, ja mit Sicherheit gibt es schwarze Schafe auch in dieser Branche. Aber in welcher gibt es die nicht? Und ich stimme Dir zu, sie hat vermutlich erreicht, was sie erreichen wollte… aber zu welchem Preis? Wäre es mir nicht wert. Wo hast Du den Artikel denn noch diskutiert gesehen? Würde mich interessieren, wie andere dazu stehen. Liebe Grüße und danke für Deinen Kommentar! Hoffe, wir haben mal die Gelegenheit uns persönlich kennen zulernen. Viel Erfolg weiterhin für „Free your work life“ 🙂 Sonnige Grüße, Sandra

  3. Eva sagt:

    Hallo Sandra
    danke für den Artikel, das spart mir auch das Lesen des Neidtextes von Frau L.
    Ich finde es bedarf keiner Rechtfertigung einen Blog zu haben und Geld damit zu verdienen, ob es nun viel Arbeit ist oder nicht. Es ist klasse, wenn es klappt, ich gönne jedem diese Möglichkeit ein eigenes Business aufzubauen. Und ich vermute es gibt deutlich windigere Branchen, in denen auf seltsame Weise viel Geld verdient wird. Wenn jemand ein ebook für 57 Euro kauft, ist es die Entscheidung eines mündigen Bürgers, der sich auf dem Blog schlau machen kann, ob ihm die Infos und die Art der Autorin liegen.
    Ein gegenseitiges Stärken gefällt mir auch besser als Leute in die Ecke zu stellen, es ist genug für alle da in der großen weiten Online-Welt.

    LG
    Eva

    • Sandra sagt:

      Recht hast Du, Eva. Ich danke Dir, dass Du Dir die Zeit genommen hast, auch was zum Thema zu schreiben – auch nicht selbstverständlich in unserer schnelllebigen Welt. Liebe Grüße, Sandra

  4. Anna Lenz sagt:

    Danke! Danke für diesen tollen Artikel. Ich habe selber den Artikel auch gelesen und konnte nur den Kopf schütteln. Wie weltverschlossen Frau Lauenstein ist, empfinde ich als sehr befremdlich.
    Ich selber ziehe vor jedem den Hut, der seinen Traum zum Beruf gemacht hat und zwar egal ob als Bäcker oder als Blogger 🙂

    Liebe Grüße
    Anna

    • Sandra sagt:

      Es ging mir ganz genauso, Anna. Weist für mich auf keinen starken Charakter hin. Ich hoffe auch Du hast beruflich Deine Erfüllung gefunden! Und wünsche Dir alles, alles Gute und viel Erfolg – auch für Deinen Blog! Für mich als Hunde“mama“ natürlich sehr interessant! 😉 Sandra

  5. Anja sagt:

    Ich finde 57 Euro für ein Buch vollkommen angemessen. Im Studium ist mir Fachliteratur untergekommen, die um einiges teurer war und da hat sich auch niemand beschwert. Und es ist genauso seltsam fast hundert Euro teure Bücher an Studenten zu verkaufen, die ja keine finanziellen Mittel haben, wie ein Ebook an Leute zu verkaufen, die sich Selbstständig machen wollen. Da erwartet man ja, dass eine gewissen finanzielle Basis vorhanden ist.
    Außerdem hat das für mich auch mit Wertschätzung zu tun. Wir haben Wertschätzung verlernt. Eine Hose für 10 Euro, ein Buch für 6 Euro. Wo ist da der Wert hinter der Sache? Das ein niedriger Preis niemals faire Arbeitsbedingungen schafft, sollte wohl klar sein. Warum also nicht mal den Wert der Arbeit anerkennen? Im weiteren Sinne ist das Buch, wie auch die Bücher an der Uni „Fachliteratur“ die sich sehr auf eine Nische spezialisiert hat. Bei Fachbüchern sind wir eher bereit einen höheren Preis zu zahlen, weil wir wissen dass die Recherche und die Arbeit um Professor oder Experte in diesem Gebiet zu werden, sehr viel Anstrengung gekostet hat. Sicher kann man Conni als eine Expertin in ihrem Bereich bezeichnen- das sollen erst Mal die Anderen nachmachen. Und da wären wir beim Neid. Neid ist so schrecklich und vergiftet unsere Beziehungen.
    Sisterhood- Ich liebe diesen Begriff und ich wünsche mir so sehnlich mehr davon 🙂
    Wertschätzung und Sisterhood.

    Liebe Grüße, Anja

  6. Cordula Natusch sagt:

    Vielen Dank für diesen Kommentar. Verkannt wird ja im Allgemeinen nicht nur, wie viel Zeit benötigt wird, um einen einzelnen Blogpost vernünftig zu verfassen, zu bebildern, zu verschlagworten und unter die Leute zu bringen, sondern auch, wie viel Zeit ins Land geht, bis mit dem eigenen Blog überhaupt Einnahmen generiert werden können. Natürlich gibt es Schnellstarter, aber bei den meisten Blogs vergehen Monate und Jahre, bis sie sich finanziell auch nur selbst tragen, von Gewinnen ganz zu schweigen. Bis dahin haben die Blogger schon viel Wissen und Herzblut in ihr Baby gesteckt und für nix gearbeitet.
    Zum angesprochenen Buch (das ich nicht kenne, wohl aber den Blog der Autorin): Wenn jemand bereit ist, so viel Geld dafür auszugeben, ist das seine persönliche Entscheidung. Es wird ja niemand zum Kauf gezwungen. Genauso, wie es die persönliche Entscheidung der Autorin ist, wie viel sie für das Buch verlangen will. Denn der hohe Preis hat für sie ja auch Nachteile. Die Zahl der potenziellen Käufer wird deutlich kleiner, da muss man schon genau rechnen, wie man finanziell besser fährt: mit einem preiswerteren Buch und vielen Käufern oder mit einem teuren Buch mit wenigen Verkäufen. Außerdem steigt natürlich die Erwartung an das Buch, wenn es schon so viel kostet. Der Inhalt muss also top-top-top sein. Wenn nicht, kann das auch schon mal nach hinten losgehen. Den Schluss, zu dem die Autorin bei diesen Überlegungen kommt, muss sie vor niemandem rechtfertigen.
    Beste Grüße Cordula

    • Sandra sagt:

      Wie Recht Du hast, Cordula! Ich habe in das Buch von Conni bislang nur rein gelesen, aber da steckt auf den ersten Blick sehr viel Arbeit drin. Es ist das erste E-Book das nicht nur ein PDF mit Links ist, sondern auch ansprechend formatiert – und schon allein deshalb ein paar Euro mehr wert. Zum Inhalt selbst kann ich noch nichts sagen. Wenn ich es durch habe, werde ich es Euch auf dem Blog Wissen lassen… Alle Punkt, die Du angesprochen hast, finde ich sehr wichtig und richtig. Ein Blog ist in den seltensten Fällen eben ein Business mit dem sich viel Geld verdienen lässt. Danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast zu kommentieren, Cordula!

  7. Sabina sagt:

    Ich bin von deinem Beitrag begeistert. Von einer erfolgreichen Journalistin erwartet man doch ein bisschen Verständnis. Aber vielleicht verschließen zu viele Menschen die Augen vor dem Neuen, gemäß des Mottos „Früher war alles besser“ – Internet und Online-Unternehmen gibt es nun mal, man kann das nicht verneinen. Man muss es nicht gut finden, man kann aber auch alles immer gleich verteufeln und darüber meckern. Darin sind wir Deutschen Weltmeister – Leider. Ich habe mich auf jeden Fall über die Kommentare der anderen gefreut, die so viel Verständis entgegen bringen, und ich kann da nur Anna Lenz zustimmen: Ich selber ziehe vor jedem den Hut, der seinen Traum zum Beruf gemacht hat und zwar egal ob als Bäcker oder als Blogger!

    • Sandra sagt:

      Liebe Sabrina,

      danke für Deinen Kommentar. Und ja, Du hast Recht, man sollte Respekt vor Menschen haben, die ihren Träumen verfolgen und einen Beruf ausüben, den sie über alles lieben. Oft sind das in unserer Gesellschaft aber Einzelfälle. Die Masse geht einem Job nach der ihnen nicht am Herzen liegt… das ist mehr als schade! Du scheinst aber offensichtlich Deine Passion gefunden zu haben – einen schönen Blog hast Du da! 🙂

      Liebste Grüße,
      Sandra

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